
China kündigte am 9. Dezember eine neue Offensive zur Gewinnung internationaler Besucher an, als Kultur- und Tourismusminister Sun Yeli gegenüber staatlichen Medien erklärte, dass der kommende 15. Fünfjahresplan (2026–2030) „Bequemlichkeit“ zum Leitprinzip für jede Phase der Reise von Auslandsreisenden machen werde.
Laut Sun fordert der Plan die Behörden auf, die digitale Visumsbeantragung, Steuererstattungen und Zahlungsoptionen auszubauen und die Zahl der Häfen im 240-Stunden-visumfreien Transitprogramm zu erhöhen, das bereits 65 Flughäfen sowie Bahn- und Landgrenzübergänge umfasst. Neue „Inbound-Tourismus-Konsumcluster“ sollen in Kernstädten und Ferienregionen entstehen; das Ministerium wird thematische Reiseangebote für zahlungskräftige Zielgruppen wie Geschäftsreisen, Wintersport und Kulturtourismus entwickeln.
Der Visumzugang bleibt zentral. China hat inzwischen gegenseitige visumfreie Abkommen mit 29 Ländern und gewährt weiteren 48 Nationen einseitig eine visumfreie Einreise von 30 Tagen. Beamte deuteten an, dass weitere europäische und lateinamerikanische Märkte geprüft werden. Zudem soll die im November landesweit eingeführte Online-Ankunftskarte – die Ausländern ermöglicht, Einreisedaten vorab einzureichen und einen QR-Code bei der Einreise vorzuzeigen – mit mehrsprachiger Unterstützung und Integration in die mobilen Apps der Fluggesellschaften verbessert werden.
Für Unternehmen könnte die erleichterte Kurzzeit-Einreise die Vorlaufzeiten für Kundentermine und After-Sales-Service verkürzen und multinationale Konzerne dabei unterstützen, risikoscheue Mitarbeiter zur Wiederaufnahme von Reisen nach China zu bewegen. Destination-Manager begrüßen die Ankündigungen, betonen jedoch, dass praktische Hürden wie grenzüberschreitende E-Zahlungen und mehrsprachiger Kundenservice mit der Politik Schritt halten müssen.
Reiseberater empfehlen Unternehmen, ihre Mobilitätspolitik jetzt zu überprüfen: Die erweiterte visumfreie Transitkarte eröffnet neue Drehkreuzoptionen wie Guangzhou und den West Kowloon Bahnhof für Multi-Städte-Reisen, während das QR-System der Ankunftskarte in Reisetracking-Apps integriert werden kann, um die Aufenthaltsdauer am Flughafen zu verkürzen.
Laut Sun fordert der Plan die Behörden auf, die digitale Visumsbeantragung, Steuererstattungen und Zahlungsoptionen auszubauen und die Zahl der Häfen im 240-Stunden-visumfreien Transitprogramm zu erhöhen, das bereits 65 Flughäfen sowie Bahn- und Landgrenzübergänge umfasst. Neue „Inbound-Tourismus-Konsumcluster“ sollen in Kernstädten und Ferienregionen entstehen; das Ministerium wird thematische Reiseangebote für zahlungskräftige Zielgruppen wie Geschäftsreisen, Wintersport und Kulturtourismus entwickeln.
Der Visumzugang bleibt zentral. China hat inzwischen gegenseitige visumfreie Abkommen mit 29 Ländern und gewährt weiteren 48 Nationen einseitig eine visumfreie Einreise von 30 Tagen. Beamte deuteten an, dass weitere europäische und lateinamerikanische Märkte geprüft werden. Zudem soll die im November landesweit eingeführte Online-Ankunftskarte – die Ausländern ermöglicht, Einreisedaten vorab einzureichen und einen QR-Code bei der Einreise vorzuzeigen – mit mehrsprachiger Unterstützung und Integration in die mobilen Apps der Fluggesellschaften verbessert werden.
Für Unternehmen könnte die erleichterte Kurzzeit-Einreise die Vorlaufzeiten für Kundentermine und After-Sales-Service verkürzen und multinationale Konzerne dabei unterstützen, risikoscheue Mitarbeiter zur Wiederaufnahme von Reisen nach China zu bewegen. Destination-Manager begrüßen die Ankündigungen, betonen jedoch, dass praktische Hürden wie grenzüberschreitende E-Zahlungen und mehrsprachiger Kundenservice mit der Politik Schritt halten müssen.
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Quelle: People’s Daily Online/Xinhua
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