
In einem als „Game-Changer“ für den Reiseverkehr nach der Pandemie zwischen den beiden größten Märkten Asiens angekündigten Schritt hat die chinesische Botschaft in Neu-Delhi am 8. Dezember bekanntgegeben, dass ab dem 22. Dezember 2025 ein landesweites Online-Visumantragssystem eingeführt wird. Über die Plattform visaforchina.cn können indische Staatsbürger künftig elektronische Formulare ausfüllen, unterstützende Dokumente hochladen und Termine buchen, bevor sie das Visazentrum nur noch zur biometrischen Erfassung und Passabgabe aufsuchen müssen.
Mit dem Start wird ein digitaler Weg wiederhergestellt, der seit den Galwan-Tal-Kämpfen im Juni 2020 ausgesetzt war, als China Touristen- und die meisten Geschäftsvisa für indische Staatsbürger stoppte. Indien hatte im November 2025 die Ausstellung von Touristenvisa für chinesische Staatsbürger wieder aufgenommen; das neue Portal Pekings wird weithin als gegenseitige vertrauensbildende Maßnahme gesehen, um die zwischenmenschlichen Verbindungen zu normalisieren.
Botschafter Xu Feihong gab bekannt, dass die Servicezeiten im Chinese Visa Application Service Centre in Delhi verlängert werden und eine spezielle Hotline (+91-99990 36735) für technischen Support eingerichtet wird. Bearbeitungszeiten und Gebühren bleiben vorerst unverändert, doch die Botschaft deutete „zukünftige Serviceverbesserungen“ an, was Spekulationen über Schnellverfahren oder Mehrfacheinreisevisa anheizt.
Für Unternehmen verspricht die digitale Plattform mehr Transparenz, weniger Fehler bei der Papierarbeit und die Möglichkeit, Sammelanträge für Projektteams einzureichen – entscheidende Vorteile, da der bilaterale Handel wieder anzieht und Fluggesellschaften die Frequenzen auf den Strecken Delhi–Peking und Mumbai–Shanghai erhöhen. Mobility-Teams sollten interne SOPs aktualisieren, um den neuen Ablauf zu integrieren, sicherstellen, dass Mitarbeiter hochauflösende PDF-Scans der erforderlichen Dokumente bereithalten, und Upload-Zeiten am frühen Morgen einplanen, um Serverüberlastungen beim Start zu vermeiden.
Strategisch signalisiert Chinas Entscheidung, dass es im Wettbewerb mit Japan, Südkorea und südostasiatischen Nachbarn um indischen Outbound-Tourismus und Investitionen mitspielen will. Bei reibungsloser Umsetzung erwarten Analysten, dass die Visavergabe innerhalb von zwei Jahren wieder das Vor-Pandemie-Niveau von jährlich 800.000 Anträgen erreicht und damit Chinas breitere Strategie zur einseitigen Visaerleichterung für 45 weitere Länder, die in diesem Jahr eingeführt wurde, stärkt.
Mit dem Start wird ein digitaler Weg wiederhergestellt, der seit den Galwan-Tal-Kämpfen im Juni 2020 ausgesetzt war, als China Touristen- und die meisten Geschäftsvisa für indische Staatsbürger stoppte. Indien hatte im November 2025 die Ausstellung von Touristenvisa für chinesische Staatsbürger wieder aufgenommen; das neue Portal Pekings wird weithin als gegenseitige vertrauensbildende Maßnahme gesehen, um die zwischenmenschlichen Verbindungen zu normalisieren.
Botschafter Xu Feihong gab bekannt, dass die Servicezeiten im Chinese Visa Application Service Centre in Delhi verlängert werden und eine spezielle Hotline (+91-99990 36735) für technischen Support eingerichtet wird. Bearbeitungszeiten und Gebühren bleiben vorerst unverändert, doch die Botschaft deutete „zukünftige Serviceverbesserungen“ an, was Spekulationen über Schnellverfahren oder Mehrfacheinreisevisa anheizt.
Für Unternehmen verspricht die digitale Plattform mehr Transparenz, weniger Fehler bei der Papierarbeit und die Möglichkeit, Sammelanträge für Projektteams einzureichen – entscheidende Vorteile, da der bilaterale Handel wieder anzieht und Fluggesellschaften die Frequenzen auf den Strecken Delhi–Peking und Mumbai–Shanghai erhöhen. Mobility-Teams sollten interne SOPs aktualisieren, um den neuen Ablauf zu integrieren, sicherstellen, dass Mitarbeiter hochauflösende PDF-Scans der erforderlichen Dokumente bereithalten, und Upload-Zeiten am frühen Morgen einplanen, um Serverüberlastungen beim Start zu vermeiden.
Strategisch signalisiert Chinas Entscheidung, dass es im Wettbewerb mit Japan, Südkorea und südostasiatischen Nachbarn um indischen Outbound-Tourismus und Investitionen mitspielen will. Bei reibungsloser Umsetzung erwarten Analysten, dass die Visavergabe innerhalb von zwei Jahren wieder das Vor-Pandemie-Niveau von jährlich 800.000 Anträgen erreicht und damit Chinas breitere Strategie zur einseitigen Visaerleichterung für 45 weitere Länder, die in diesem Jahr eingeführt wurde, stärkt.
Quelle: Navbharat Times
Wie VisaHQ helfen kann
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