
Das in Wien ansässige ERA Portal Austria hat bekannt gegeben, dass die Europäische Kommission mehr als 43 Millionen Euro in 15 neue Mobilitätsprojekte im Rahmen der Horizon Europe-Initiative „ERA Talents“ investieren wird. Die am 9. Dezember veröffentlichte Meldung unterstreicht Österreichs Rolle als Drehscheibe für die Verbreitung der EU-Forschungsmobilitätspolitik.
ERA Talents fördert den Austausch von Mitarbeitenden zwischen akademischen Einrichtungen und der Industrie, mit dem Ziel, die sektorübergreifende Mobilität, den Wissenstransfer und die Beschäftigungsfähigkeit von Forschenden zu stärken. Das Interesse an dem Programm ist stark gestiegen: Die Ausschreibung 2024 verzeichnete 117 Anträge – siebenmal so viele wie bei der ersten Ausschreibung 2022. Die 15 ausgewählten Konsortien werden vierjährige Projekte durchführen, die Wissenschaftler, Innovatoren und Forschungsmanager grenzüberschreitend und sektorenübergreifend mobilisieren.
Während die Begünstigten europaweit verteilt sind, sind österreichische Universitäten und KMU in mehreren Konsortien vertreten, und das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung betriebene ERA Portal fungiert als zentrale Informationsstelle. Mobilitätsmanager in forschungsgetriebenen Unternehmen sollten die Projekte im Blick behalten, da sie kofinanzierte Entsendestellen und einen fertigen Rechtsrahmen für temporäre innergemeinschaftliche Einsätze bieten.
Die Initiative fügt sich nahtlos in Österreichs umfassendere Strategie zur Talentgewinnung ein: Schnellere Rot-Weiß-Rot-Karten und die neue Grenzgängerbewilligung erleichtern die lokale Integration ausländischer Expertinnen und Experten, während ERA Talents die Auslandserfahrung österreichischer Mitarbeitender finanziell unterstützt. Unternehmen, die ihre Budgetplanung für 2026 vornehmen, sollten interne Matching-Mittel reservieren, um an der nächsten Ausschreibung, die Mitte 2026 erwartet wird, teilnehmen zu können.
ERA Talents fördert den Austausch von Mitarbeitenden zwischen akademischen Einrichtungen und der Industrie, mit dem Ziel, die sektorübergreifende Mobilität, den Wissenstransfer und die Beschäftigungsfähigkeit von Forschenden zu stärken. Das Interesse an dem Programm ist stark gestiegen: Die Ausschreibung 2024 verzeichnete 117 Anträge – siebenmal so viele wie bei der ersten Ausschreibung 2022. Die 15 ausgewählten Konsortien werden vierjährige Projekte durchführen, die Wissenschaftler, Innovatoren und Forschungsmanager grenzüberschreitend und sektorenübergreifend mobilisieren.
Während die Begünstigten europaweit verteilt sind, sind österreichische Universitäten und KMU in mehreren Konsortien vertreten, und das vom Bundesministerium für Wissenschaft und Forschung betriebene ERA Portal fungiert als zentrale Informationsstelle. Mobilitätsmanager in forschungsgetriebenen Unternehmen sollten die Projekte im Blick behalten, da sie kofinanzierte Entsendestellen und einen fertigen Rechtsrahmen für temporäre innergemeinschaftliche Einsätze bieten.
Die Initiative fügt sich nahtlos in Österreichs umfassendere Strategie zur Talentgewinnung ein: Schnellere Rot-Weiß-Rot-Karten und die neue Grenzgängerbewilligung erleichtern die lokale Integration ausländischer Expertinnen und Experten, während ERA Talents die Auslandserfahrung österreichischer Mitarbeitender finanziell unterstützt. Unternehmen, die ihre Budgetplanung für 2026 vornehmen, sollten interne Matching-Mittel reservieren, um an der nächsten Ausschreibung, die Mitte 2026 erwartet wird, teilnehmen zu können.
Quelle: ERA Portal Austria