
Als jüngstes Zeichen für die Entspannung der bilateralen Beziehungen kündigte die chinesische Botschaft in Neu-Delhi an, dass ab dem 22. Dezember 2025 alle Visumanträge von indischen Staatsbürgern über eine digitale Plattform abgewickelt werden. Antragsteller füllen die Formulare online aus, laden Dokumente hoch und buchen Termine über das „China Online Visa Application System“. Physische Einreichungen sind nur noch für biometrische Daten an den bestehenden Visa-Zentren erforderlich.
Die Visadienste zwischen beiden Ländern waren nach den Zusammenstößen im Galwan-Tal 2020 ausgesetzt worden. Einzelne Kategorien wurden schrittweise wieder geöffnet, doch Touristenvisa blieben bis November 2025 eingefroren, als Indien die Gegenseitigkeit wiederherstellte. Das neue Portal ermöglicht nun die vollständige Bearbeitung aller Visaarten – Touristenvisa (L), Geschäftsvisa (M), Studentenvisa (X) und Arbeitsvisa (Z) – rechtzeitig zur Hauptreisezeit der Inder rund um den Tag der Republik und das chinesische Frühlingsfest.
Der Übergang ist besonders wichtig für globale Mobilitätsteams, die große indische Fachkräftegruppen nach China entsenden. Die digitale Antragstellung soll laut Konsularbeamten die Kurierkosten senken und die durchschnittliche Bearbeitungszeit um drei Tage verkürzen. Frühzeitige Nutzer erhalten elektronische Benachrichtigungen, anstatt die gestempelten Pässe persönlich abzuholen, wobei die Botschaft darauf hinweist, dass bei komplexen Fällen weiterhin Interviews erforderlich sein können.
Risiko-Manager weisen jedoch darauf hin, dass Neu-Delhi weiterhin zu „erhöhter Vorsicht“ rät, nachdem ein indischer Passagier letzten Monat während eines Zwischenstopps in Shanghai kurzzeitig festgehalten wurde. Arbeitgeber sollten die Reisehinweise genau verfolgen und sicherstellen, dass die Berufsangaben der Mitarbeiter korrekt sind; die Nichtangabe einer Tätigkeit im Staatsdienst war Auslöser des Vorfalls in Shanghai.
Indische IT- und Fertigungsunternehmen mit China-Einsätzen werden dringend gebeten, die neuen Anträge frühzeitig zu testen und die Datenschutzklauseln für Mitarbeiter zu aktualisieren, da die Dokumente auf chinesischen Servern gespeichert werden, die dem chinesischen Cybersicherheitsgesetz unterliegen.
Die Visadienste zwischen beiden Ländern waren nach den Zusammenstößen im Galwan-Tal 2020 ausgesetzt worden. Einzelne Kategorien wurden schrittweise wieder geöffnet, doch Touristenvisa blieben bis November 2025 eingefroren, als Indien die Gegenseitigkeit wiederherstellte. Das neue Portal ermöglicht nun die vollständige Bearbeitung aller Visaarten – Touristenvisa (L), Geschäftsvisa (M), Studentenvisa (X) und Arbeitsvisa (Z) – rechtzeitig zur Hauptreisezeit der Inder rund um den Tag der Republik und das chinesische Frühlingsfest.
Der Übergang ist besonders wichtig für globale Mobilitätsteams, die große indische Fachkräftegruppen nach China entsenden. Die digitale Antragstellung soll laut Konsularbeamten die Kurierkosten senken und die durchschnittliche Bearbeitungszeit um drei Tage verkürzen. Frühzeitige Nutzer erhalten elektronische Benachrichtigungen, anstatt die gestempelten Pässe persönlich abzuholen, wobei die Botschaft darauf hinweist, dass bei komplexen Fällen weiterhin Interviews erforderlich sein können.
Risiko-Manager weisen jedoch darauf hin, dass Neu-Delhi weiterhin zu „erhöhter Vorsicht“ rät, nachdem ein indischer Passagier letzten Monat während eines Zwischenstopps in Shanghai kurzzeitig festgehalten wurde. Arbeitgeber sollten die Reisehinweise genau verfolgen und sicherstellen, dass die Berufsangaben der Mitarbeiter korrekt sind; die Nichtangabe einer Tätigkeit im Staatsdienst war Auslöser des Vorfalls in Shanghai.
Indische IT- und Fertigungsunternehmen mit China-Einsätzen werden dringend gebeten, die neuen Anträge frühzeitig zu testen und die Datenschutzklauseln für Mitarbeiter zu aktualisieren, da die Dokumente auf chinesischen Servern gespeichert werden, die dem chinesischen Cybersicherheitsgesetz unterliegen.
Quelle: Business Standard
Wie VisaHQ helfen kann
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