
Das Bundesamt für Strassen (Astra), die Schweizerische Bundesbahnen (SBB) und der Flughafen Zürich warnen gemeinsam vor einem beispiellosen Passagier- und Frachtaufkommen über die Weihnachts- und Neujahrszeit. In Mitteilungen vom 14. Dezember heben sie das kritische Zeitfenster vom 1. bis 4. Januar 2026 hervor, rechnen aber bereits am kommenden Wochenende mit Staus.
Stau-Hotspots werden vor allem an den grossen Ballungszentren Zürich, Bern, Basel, Luzern und Lugano sowie in den Alpenkorridoren Gotthard und San Bernardino erwartet. Astra bittet Autofahrer dringend, nicht auf kantonale Strassen auszuweichen, da dort das Unfallrisiko stark ansteigt.
Die SBB setzt zusätzliche Wagen und rund 30 Extrazüge zu Freizeitdestinationen ein, weist jedoch darauf hin, dass für stark frequentierte Züge eine Sitzplatzreservierung unerlässlich sein kann. Mobilitätsverantwortliche in Unternehmen sollten Reisende dazu anhalten, Fahrten ausserhalb der Hauptverkehrszeiten zu planen und großzügige Umsteigezeiten zwischen Bahn und Flug einzuplanen.
Der Flughafen Zürich rechnet allein am 19. Dezember mit rund 100.000 Passagieren. Beliebte Strecken führen nach New York, London, Paris und Pristina, während die saisonale Nachfrage für Miami, die Malediven und skandinavische Wintersonnenziele stark ansteigt. Der Flughafen empfiehlt eine frühzeitige Ankunft und die Nutzung der Abend-Gepäckaufgabe, um den Terminalbetrieb zu entlasten.
Für Dienstreisen und Versetzungen, die Ende Dezember geplant sind, bedeutet dies längere Reisezeiten von Tür zu Tür, mögliche Übernachtungen in der Nähe von Verkehrsknotenpunkten sowie angepasste Spesenabrechnungen. Arbeitgeber sollten zudem daran erinnern, dass in den Nachbarländern Österreich und Italien neue Winterreifenpflichten gelten, da mit grenzüberschreitenden Umleitungen zu rechnen ist.
Stau-Hotspots werden vor allem an den grossen Ballungszentren Zürich, Bern, Basel, Luzern und Lugano sowie in den Alpenkorridoren Gotthard und San Bernardino erwartet. Astra bittet Autofahrer dringend, nicht auf kantonale Strassen auszuweichen, da dort das Unfallrisiko stark ansteigt.
Die SBB setzt zusätzliche Wagen und rund 30 Extrazüge zu Freizeitdestinationen ein, weist jedoch darauf hin, dass für stark frequentierte Züge eine Sitzplatzreservierung unerlässlich sein kann. Mobilitätsverantwortliche in Unternehmen sollten Reisende dazu anhalten, Fahrten ausserhalb der Hauptverkehrszeiten zu planen und großzügige Umsteigezeiten zwischen Bahn und Flug einzuplanen.
Der Flughafen Zürich rechnet allein am 19. Dezember mit rund 100.000 Passagieren. Beliebte Strecken führen nach New York, London, Paris und Pristina, während die saisonale Nachfrage für Miami, die Malediven und skandinavische Wintersonnenziele stark ansteigt. Der Flughafen empfiehlt eine frühzeitige Ankunft und die Nutzung der Abend-Gepäckaufgabe, um den Terminalbetrieb zu entlasten.
Für Dienstreisen und Versetzungen, die Ende Dezember geplant sind, bedeutet dies längere Reisezeiten von Tür zu Tür, mögliche Übernachtungen in der Nähe von Verkehrsknotenpunkten sowie angepasste Spesenabrechnungen. Arbeitgeber sollten zudem daran erinnern, dass in den Nachbarländern Österreich und Italien neue Winterreifenpflichten gelten, da mit grenzüberschreitenden Umleitungen zu rechnen ist.
Quelle: blue News / Keystone-SDA