
Die finnische Grenzpolizei veröffentlichte ihren Einsatzbericht für die 50. Kalenderwoche, aus dem hervorgeht, dass der Flughafen Helsinki-Vantaa zwischen dem 9. und 15. Dezember rund 189.000 Grenzkontrollen durchgeführt hat. Trotz des Reiseansturms zum Jahresende blieben die Abfertigungszeiten normal. Den Grenzbeamten wurde 42 Passagieren die Einreise verweigert – meist wegen unzureichender finanzieller Mittel oder ungültiger Visa – und sechs gefälschte Reisedokumente wurden entdeckt, die alle an das Nationale Ermittlungsbüro weitergeleitet wurden.
Im Gegensatz dazu sind alle acht Grenzübergänge zu Russland seit nunmehr dreizehn Monaten durch Notstandsregelungen geschlossen, die nach einem Anstieg irregulärer Einreisen Ende 2024 eingeführt wurden. Der Bericht verzeichnet in der vergangenen Woche „null Asylanträge“ an der östlichen Grenze, was darauf hindeutet, dass das Zurückweisungs-Gesetz und neue physische Barrieren den Zustrom wirksam verhindern. Der Schiffsverkehr im Finnischen Meerbusen verlief routinemäßig: 1.244 Schiffsbewegungen wurden kontrolliert, und drei kleinere Such- und Rettungseinsätze wurden ohne Verletzte abgewickelt.
Für Planer der Unternehmensmobilität hat die Lage eine doppelte Botschaft: Das wichtigste internationale Drehkreuz Finnlands funktioniert reibungslos für Geschäftsreisende, während die Landwege von Russland aus für Passagiere weiterhin gesperrt sind. Logistikverantwortliche, die Personal oder Ausrüstung verlegen, sollten daher weiterhin auf Luft- oder Seewege setzen; nur die Güterzugstrecke Vainikkala ist geöffnet und befördert ausschließlich Fracht.
Personalabteilungen sollten Reisende auf die verschärfte Dokumentenprüfung am Flughafen Helsinki hinweisen und russisch stationierte Mitarbeiter daran erinnern, dass Fahrzeuge mit russischer Zulassung verboten sind und humanitäre Ausnahmen begrenzt sind. Unternehmen sollten zudem ihre Reise-Risikopolitik für Mitarbeiter, die durch das finnische Lappland reisen, überprüfen, da dort NATO-Truppenbewegungen und Übungen zum Schutz der Infrastruktur verstärkt zu Stichprobenkontrollen führen.
Im Gegensatz dazu sind alle acht Grenzübergänge zu Russland seit nunmehr dreizehn Monaten durch Notstandsregelungen geschlossen, die nach einem Anstieg irregulärer Einreisen Ende 2024 eingeführt wurden. Der Bericht verzeichnet in der vergangenen Woche „null Asylanträge“ an der östlichen Grenze, was darauf hindeutet, dass das Zurückweisungs-Gesetz und neue physische Barrieren den Zustrom wirksam verhindern. Der Schiffsverkehr im Finnischen Meerbusen verlief routinemäßig: 1.244 Schiffsbewegungen wurden kontrolliert, und drei kleinere Such- und Rettungseinsätze wurden ohne Verletzte abgewickelt.
Für Planer der Unternehmensmobilität hat die Lage eine doppelte Botschaft: Das wichtigste internationale Drehkreuz Finnlands funktioniert reibungslos für Geschäftsreisende, während die Landwege von Russland aus für Passagiere weiterhin gesperrt sind. Logistikverantwortliche, die Personal oder Ausrüstung verlegen, sollten daher weiterhin auf Luft- oder Seewege setzen; nur die Güterzugstrecke Vainikkala ist geöffnet und befördert ausschließlich Fracht.
Personalabteilungen sollten Reisende auf die verschärfte Dokumentenprüfung am Flughafen Helsinki hinweisen und russisch stationierte Mitarbeiter daran erinnern, dass Fahrzeuge mit russischer Zulassung verboten sind und humanitäre Ausnahmen begrenzt sind. Unternehmen sollten zudem ihre Reise-Risikopolitik für Mitarbeiter, die durch das finnische Lappland reisen, überprüfen, da dort NATO-Truppenbewegungen und Übungen zum Schutz der Infrastruktur verstärkt zu Stichprobenkontrollen führen.
Quelle: VisaHQ
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