
Die Grenzschutzkommando des Finnischen Golfes von Finnland veröffentlichte am 15. Dezember 2025 seinen Lagebericht für die 50. Kalenderwoche. Der Wochenbericht zeigt, dass der Passagierverkehr am Flughafen Helsinki-Vantaa weiterhin lebhaft war – zwischen dem 9. und 15. Dezember wurden rund 189.000 Grenzkontrollen durchgeführt – obwohl alle acht Landübergänge zu Russland nun schon den dreizehnten Monat in Folge geschlossen bleiben.
Die Beamten meldeten keine unregelmäßigen Asylanträge an der östlichen Grenze, was die Wirksamkeit des staatlichen Notfall-Rückweisungs-Gesetzes und der Anfang des Jahres errichteten physischen Barrieren unterstreicht. Der Schiffsverkehr im Finnischen Meerbusen verlief routinemäßig, mit 1.244 kontrollierten Schiffsbewegungen; drei kleinere Such- und Rettungseinsätze wurden ohne Verletzungen abgeschlossen.
Im Bericht wird vermerkt, dass 42 Personen am Flughafen Helsinki die Einreise verweigert wurde, hauptsächlich wegen fehlender ausreichender Reisemittel oder gültiger Visa, und sechs Passagiere mit gefälschten Dokumenten aufgegriffen wurden. Alle Fälle wurden an das Nationale Ermittlungsbüro übergeben. Der Grenzschutz bildete zudem 18 Spezialisten im Sättigungstauchen bei einer „Wet-Bell“-Übung aus, die dem Schutz von Unterseekabeln dient – ein wachsendes Thema, da Finnland seine kritische Unterwasserinfrastruktur stärkt.
Aus Mobilitätssicht bestätigen die Daten, dass der wichtigste Flughafen Finnlands reibungslos funktioniert, was für multinationale Unternehmen, die ihre Jahresendreisen planen, eine gute Nachricht ist. Logistikmanager, die Personal oder Ausrüstung über Land aus Russland transportieren, müssen jedoch weiterhin Luft- oder Seewege nutzen, da Regierungsquellen bekräftigen, dass die Landgrenze „bis auf Weiteres“ geschlossen bleibt.
Reiseteams sollten Entsandte auf die verschärfte Dokumentenprüfung am Flughafen Helsinki hinweisen und russlandbasierte Mitarbeiter daran erinnern, dass nur der Bahn-Frachtübergang Vainikkala für den Güterverkehr offen ist, nicht jedoch für Passagiere.
Die Beamten meldeten keine unregelmäßigen Asylanträge an der östlichen Grenze, was die Wirksamkeit des staatlichen Notfall-Rückweisungs-Gesetzes und der Anfang des Jahres errichteten physischen Barrieren unterstreicht. Der Schiffsverkehr im Finnischen Meerbusen verlief routinemäßig, mit 1.244 kontrollierten Schiffsbewegungen; drei kleinere Such- und Rettungseinsätze wurden ohne Verletzungen abgeschlossen.
Im Bericht wird vermerkt, dass 42 Personen am Flughafen Helsinki die Einreise verweigert wurde, hauptsächlich wegen fehlender ausreichender Reisemittel oder gültiger Visa, und sechs Passagiere mit gefälschten Dokumenten aufgegriffen wurden. Alle Fälle wurden an das Nationale Ermittlungsbüro übergeben. Der Grenzschutz bildete zudem 18 Spezialisten im Sättigungstauchen bei einer „Wet-Bell“-Übung aus, die dem Schutz von Unterseekabeln dient – ein wachsendes Thema, da Finnland seine kritische Unterwasserinfrastruktur stärkt.
Aus Mobilitätssicht bestätigen die Daten, dass der wichtigste Flughafen Finnlands reibungslos funktioniert, was für multinationale Unternehmen, die ihre Jahresendreisen planen, eine gute Nachricht ist. Logistikmanager, die Personal oder Ausrüstung über Land aus Russland transportieren, müssen jedoch weiterhin Luft- oder Seewege nutzen, da Regierungsquellen bekräftigen, dass die Landgrenze „bis auf Weiteres“ geschlossen bleibt.
Reiseteams sollten Entsandte auf die verschärfte Dokumentenprüfung am Flughafen Helsinki hinweisen und russlandbasierte Mitarbeiter daran erinnern, dass nur der Bahn-Frachtübergang Vainikkala für den Güterverkehr offen ist, nicht jedoch für Passagiere.