
Australier zahlen bald mehr für den „Känguru-gebrandeten“ Reisepass. Das Außenministerium (DFAT) bestätigte am 18. Dezember, dass der Preis für einen Standard-Reisepass mit 10 Jahren Gültigkeit ab dem 1. Januar 2026 um 17 AUD auf 422 AUD steigt – und damit weiterhin das weltweit teuerste Reisedokument bleibt, noch vor Mexiko (ca. 336 AUD). Die Erhöhung spiegelt laut Behörden die Anpassung an den Verbraucherpreisindex sowie die Einführung neuer e-Pass-Chips und biometrischer Sicherheitsmerkmale wider.
Für globale Mobilitätsmanager bedeutet die Gebührenerhöhung eine Herausforderung bei der Budgetplanung: Große Unternehmen, die regelmäßig Reisepässe für Führungskräfte erneuern oder Zweitpässe für Vielreisende organisieren, sehen die Kosten um rund 4 Prozent steigen. DFAT betont jedoch, dass der Pass visafreien oder Visa-on-Arrival-Zugang zu über 180 Ländern bietet und damit Australiens starke Position in den meisten Mobilitätsrankings untermauert.
Mit der Ankündigung veröffentlichte Daten zeigen, dass 2025 mehr als 30.000 australische Reisepässe im Ausland verloren gingen oder gestohlen wurden, wobei Italien, Spanien und Frankreich die Spitzenreiter bei Diebstählen sind. Medibank meldet zudem, dass medizinische Evakuierungen aus Nordamerika weiterhin siebenstellige Reiseversicherungsschäden verursachen, was die Notwendigkeit robuster Risiko-Briefings vor Abreise unterstreicht.
Branchenverbände fordern von DFAT Rabatte bei Sammelanträgen für akkreditierte Arbeitgeber, doch das Ministerium hält am Nutzerzahlungsmodell fest und bezeichnet es als „angemessen“. Reisende, die ihren Antrag vor dem 31. Dezember einreichen, zahlen noch die aktuelle Gebühr von 405 AUD, was zu einem Ansturm vor den Feiertagen in den Australia Post-Filialen führt. Mobilitätsteams sollten Mitarbeiter daran erinnern, dass die Gebühr für beschleunigte Bearbeitung (250 AUD) unverändert bleibt, wodurch dringende Ersatzpässe inklusive Foto- und Agenturgebühren fast 700 AUD kosten.
Für globale Mobilitätsmanager bedeutet die Gebührenerhöhung eine Herausforderung bei der Budgetplanung: Große Unternehmen, die regelmäßig Reisepässe für Führungskräfte erneuern oder Zweitpässe für Vielreisende organisieren, sehen die Kosten um rund 4 Prozent steigen. DFAT betont jedoch, dass der Pass visafreien oder Visa-on-Arrival-Zugang zu über 180 Ländern bietet und damit Australiens starke Position in den meisten Mobilitätsrankings untermauert.
Mit der Ankündigung veröffentlichte Daten zeigen, dass 2025 mehr als 30.000 australische Reisepässe im Ausland verloren gingen oder gestohlen wurden, wobei Italien, Spanien und Frankreich die Spitzenreiter bei Diebstählen sind. Medibank meldet zudem, dass medizinische Evakuierungen aus Nordamerika weiterhin siebenstellige Reiseversicherungsschäden verursachen, was die Notwendigkeit robuster Risiko-Briefings vor Abreise unterstreicht.
Branchenverbände fordern von DFAT Rabatte bei Sammelanträgen für akkreditierte Arbeitgeber, doch das Ministerium hält am Nutzerzahlungsmodell fest und bezeichnet es als „angemessen“. Reisende, die ihren Antrag vor dem 31. Dezember einreichen, zahlen noch die aktuelle Gebühr von 405 AUD, was zu einem Ansturm vor den Feiertagen in den Australia Post-Filialen führt. Mobilitätsteams sollten Mitarbeiter daran erinnern, dass die Gebühr für beschleunigte Bearbeitung (250 AUD) unverändert bleibt, wodurch dringende Ersatzpässe inklusive Foto- und Agenturgebühren fast 700 AUD kosten.
Quelle: The Australian
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