
Um die Spitzenzeiten zu entzerren, hat die Brisbane Airport Corporation am 18. Dezember einen achtspurigen Computertomographie-(CT-)Sicherheitskontrollpunkt für internationale Abflüge eröffnet. Das Upgrade befindet sich auf Ebene vier des Terminals und nutzt Rapiscan-Geräte, ähnlich denen am London Heathrow Airport, die es ermöglichen, Laptops und Flüssigkeiten in den Taschen zu belassen.
Laut Martin Ryan, COO des Flughafens, sollen die durchschnittlichen Kontrollzeiten dadurch um 30 Prozent verkürzt werden. Dies entspricht auch einer bundesweiten Vorgabe, wonach alle großen australischen Flughäfen bis Mitte 2026 auf CT-Technologie umstellen müssen. Während der laufenden Renovierung werden die kontrollierten Passagiere über einen temporären Gang zur Passkontrolle geleitet.
Für vielreisende Mitarbeiter bringt die Neuerung sofortige Vorteile: Weniger Staus am frühen Morgen auf den stark frequentierten Strecken Brisbane–Singapur und Brisbane–Los Angeles. Die Fluggesellschaften erwarten eine verbesserte Pünktlichkeit bei Abflügen – ein entscheidender Leistungsindikator in der Ferienzeit, die bereits über 500 Verspätungen landesweit verzeichnet hat.
Die Einführung der CT-Technologie hat auch Auswirkungen auf die Einhaltung von Vorschriften. Die neuen Scanner erzeugen 3D-Bilder und nutzen automatisierte Algorithmen zur Bedrohungserkennung, was Fehlalarme reduziert, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass verbotene Gegenstände entdeckt werden. Mobilitätsmanager sollten Reisende an Australiens strenge Beschränkungen für Pulver, Flüssigkeiten und Gele sowie das Verbot von Smartbags ohne herausnehmbare Batterien erinnern.
Das Upgrade in Brisbane folgt ähnlichen Installationen in Sydney und Melbourne Anfang dieses Jahres. Adelaide und Perth sollen die CT-Anlagen bis Mai 2026 fertigstellen, um ein einheitliches Kontrollverfahren bei Inlandsverbindungen zu gewährleisten.
Laut Martin Ryan, COO des Flughafens, sollen die durchschnittlichen Kontrollzeiten dadurch um 30 Prozent verkürzt werden. Dies entspricht auch einer bundesweiten Vorgabe, wonach alle großen australischen Flughäfen bis Mitte 2026 auf CT-Technologie umstellen müssen. Während der laufenden Renovierung werden die kontrollierten Passagiere über einen temporären Gang zur Passkontrolle geleitet.
Für vielreisende Mitarbeiter bringt die Neuerung sofortige Vorteile: Weniger Staus am frühen Morgen auf den stark frequentierten Strecken Brisbane–Singapur und Brisbane–Los Angeles. Die Fluggesellschaften erwarten eine verbesserte Pünktlichkeit bei Abflügen – ein entscheidender Leistungsindikator in der Ferienzeit, die bereits über 500 Verspätungen landesweit verzeichnet hat.
Die Einführung der CT-Technologie hat auch Auswirkungen auf die Einhaltung von Vorschriften. Die neuen Scanner erzeugen 3D-Bilder und nutzen automatisierte Algorithmen zur Bedrohungserkennung, was Fehlalarme reduziert, aber die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass verbotene Gegenstände entdeckt werden. Mobilitätsmanager sollten Reisende an Australiens strenge Beschränkungen für Pulver, Flüssigkeiten und Gele sowie das Verbot von Smartbags ohne herausnehmbare Batterien erinnern.
Das Upgrade in Brisbane folgt ähnlichen Installationen in Sydney und Melbourne Anfang dieses Jahres. Adelaide und Perth sollen die CT-Anlagen bis Mai 2026 fertigstellen, um ein einheitliches Kontrollverfahren bei Inlandsverbindungen zu gewährleisten.
Quelle: Australian Aviation
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