
Daten des Außenministeriums vom 19. Dezember zeigen, dass im Jahr 2025 weltweit 1,2 Millionen Inder im Ausland eingeschrieben sind – ein Rückgang von 5,7 % gegenüber 2024 und der erste Rückgang seit einem Jahrzehnt. Experten führen diesen Rückgang auf strengere Visabestimmungen, höhere Lebenshaltungskosten und Einschränkungen bei der Arbeit nach dem Studium in Kanada, den USA und Australien zurück.
Kanada verdeutlicht die Herausforderungen: Zwischen Januar und August 2025 wurden nur 9.955 neue Studiengenehmigungen für Inder ausgestellt, verglichen mit 76.000 im gleichen Zeitraum 2024, bei einer Ablehnungsquote von 71 %. Auch in den USA sank die Zahl der F-1-Visa für Inder im ersten Halbjahr 2025 trotz weiterhin wachsender Campuszahlen um 44 % im Jahresvergleich.
Im Gegensatz dazu hielt das Vereinigte Königreich mit einer hohen Genehmigungsrate von 96 % dagegen, und Deutschland verdoppelte seine indische Studierendenschaft zwischen 2020 und 2024 auf fast 60.000 – ein Zeichen für eine Diversifizierung. Frankreich, Irland und Neuseeland verzeichneten ebenfalls zweistelliges Wachstum bei indischen Einschreibungen.
Bildungs- und Mobilitätsberater berichten, dass Familien zunehmend risikobewusster werden und Wechselkursschwankungen sowie Möglichkeiten zur Arbeit nach dem Studium sorgfältig abwägen, bevor sie hohe Studiengebühren im Voraus zahlen. Universitäten, die indische Talente anwerben, erweitern daher ihre Stipendienprogramme und bieten hybride oder vorbereitende Programme an, die das Visarisiko zu Beginn reduzieren.
Kanada verdeutlicht die Herausforderungen: Zwischen Januar und August 2025 wurden nur 9.955 neue Studiengenehmigungen für Inder ausgestellt, verglichen mit 76.000 im gleichen Zeitraum 2024, bei einer Ablehnungsquote von 71 %. Auch in den USA sank die Zahl der F-1-Visa für Inder im ersten Halbjahr 2025 trotz weiterhin wachsender Campuszahlen um 44 % im Jahresvergleich.
Im Gegensatz dazu hielt das Vereinigte Königreich mit einer hohen Genehmigungsrate von 96 % dagegen, und Deutschland verdoppelte seine indische Studierendenschaft zwischen 2020 und 2024 auf fast 60.000 – ein Zeichen für eine Diversifizierung. Frankreich, Irland und Neuseeland verzeichneten ebenfalls zweistelliges Wachstum bei indischen Einschreibungen.
Bildungs- und Mobilitätsberater berichten, dass Familien zunehmend risikobewusster werden und Wechselkursschwankungen sowie Möglichkeiten zur Arbeit nach dem Studium sorgfältig abwägen, bevor sie hohe Studiengebühren im Voraus zahlen. Universitäten, die indische Talente anwerben, erweitern daher ihre Stipendienprogramme und bieten hybride oder vorbereitende Programme an, die das Visarisiko zu Beginn reduzieren.
Quelle: The Times of India
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