
Starker Regen, Gewitter und böige Winde fegten am 20. Dezember über die Emirate und lösten eine Welle von Verkehrshinweisen aus. Das Nationale Meteorologische Zentrum setzte große Teile des Landes unter eine orangefarbene Warnstufe, während die Polizei von Dubai und kommunale Teams eilig überschwemmte Straßen räumten.
Die Flughäfen in Dubai teilten mit, dass die meisten Flüge bis Freitagabend planmäßig verliefen, doch am Vormittag kam es bei mehreren Ankünften zu Verzögerungen, da die Crews bei schlechter Sicht anflogen. Emirates strich mindestens dreizehn regionale Flüge, und flydubai riet Passagieren, vier Stunden früher anzureisen, um mögliche Verkehrsstaus zu umgehen.
Auch auf den Straßen kam es zu Einschränkungen: Die Straßen- und Verkehrsbehörde setzte die beliebte Fährverbindung zwischen Dubai und Sharjah aus und warnte Pendler, alternative Routen zu wählen. Der Abenteuertourismus wurde ebenfalls beeinträchtigt: Visit Jebel Jais schloss seine Zipline- und Sky-Tour-Attraktionen, bis sich die Wetterlage beruhigt.
Firmenreiseleiter sollten beachten, dass die Infrastruktur der VAE dank umfangreicher Entwässerungssysteme und spezieller Sturmteams meist schnell wiederhergestellt wird. Dennoch können Fahrten vom Flughafen zum Zielort bei solchen Wetterlagen bis zu doppelt so lange dauern – planen Sie daher zusätzliche Zeit für den Bodentransport von Mitarbeitern oder VIP-Kunden ein.
Für die kommenden Tage rechnen Meteorologen mit vereinzelten Schauern bis Montag; Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern sollten Sicherheitshinweise zum Fahren durch stehendes Wasser verbreiten und die aktuellen Warnungen des Nationalen Meteorologischen Zentrums aufmerksam verfolgen.
Die Flughäfen in Dubai teilten mit, dass die meisten Flüge bis Freitagabend planmäßig verliefen, doch am Vormittag kam es bei mehreren Ankünften zu Verzögerungen, da die Crews bei schlechter Sicht anflogen. Emirates strich mindestens dreizehn regionale Flüge, und flydubai riet Passagieren, vier Stunden früher anzureisen, um mögliche Verkehrsstaus zu umgehen.
Auch auf den Straßen kam es zu Einschränkungen: Die Straßen- und Verkehrsbehörde setzte die beliebte Fährverbindung zwischen Dubai und Sharjah aus und warnte Pendler, alternative Routen zu wählen. Der Abenteuertourismus wurde ebenfalls beeinträchtigt: Visit Jebel Jais schloss seine Zipline- und Sky-Tour-Attraktionen, bis sich die Wetterlage beruhigt.
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Für die kommenden Tage rechnen Meteorologen mit vereinzelten Schauern bis Montag; Unternehmen mit Außendienstmitarbeitern sollten Sicherheitshinweise zum Fahren durch stehendes Wasser verbreiten und die aktuellen Warnungen des Nationalen Meteorologischen Zentrums aufmerksam verfolgen.
Quelle: Gulf News live weather coverage
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