
Italiens Zivilschutz warnt vor Unwetter in vier nördlichen Regionen: Ein atlantisches Fronttief bringt starken Regen, Sturmböen und Schneefall bis auf 500 Meter Höhe. Meteorologen von iLMeteo und ANSA prognostizieren eine Verstärkung der Wetterlage in der Weihnachtswoche mit bis zu einem Meter Neuschnee in den Westalpen sowie örtlichen Überschwemmungen in Ligurien, Lombardei und Sardinien.
Die Flughäfen Mailand Linate, Turin Caselle und Genua haben Enteisungsmaßnahmen aktiviert und raten den Fluggesellschaften, Zeitpuffer im Flugplan einzuplanen. Billigflieger haben bereits mehrere Abendflüge vorsorglich gestrichen. Trenitalia kündigt mögliche Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Bergstrecken Mailand–Domodossola und Cuneo–Ventimiglia an, während der Betreiber der Brennerautobahn rollierende Sperrungen für Lkw ohne Winterreifen oder Schneeketten vorbereitet.
Für Firmenreisende ist der Zeitpunkt ungünstig: Das Reiseaufkommen zu den Feiertagen erreicht seinen Höhepunkt, viele Büros sind nur mit Minimalbesetzung besetzt. Reisende werden aufgefordert, Flug-Apps im Auge zu behalten, mehr Zeit für Sicherheitskontrollen einzuplanen – besonders wegen Wintersportausrüstung – und zu prüfen, ob Meetings online stattfinden können. Mobilitätsmanager, die Expat-Umzüge betreuen, sollten sicherstellen, dass Haushaltslieferungen Anfang nächster Woche alpine Pässe meiden.
Versicherer weisen darauf hin, dass wetterbedingte Flugausfälle als „außergewöhnliche Umstände“ gelten. Das bedeutet, dass keine EU261-Entschädigung gezahlt wird, die Airlines aber dennoch für Verpflegung und Hotelunterbringung sorgen müssen. Unternehmen müssen daher mit zusätzlichen Kosten für Umbuchungen von Schlüsselpersonal rechnen; proaktive Umbuchungen oder freiwillige Terminänderungen können Störungen minimieren.
Die Flughäfen Mailand Linate, Turin Caselle und Genua haben Enteisungsmaßnahmen aktiviert und raten den Fluggesellschaften, Zeitpuffer im Flugplan einzuplanen. Billigflieger haben bereits mehrere Abendflüge vorsorglich gestrichen. Trenitalia kündigt mögliche Geschwindigkeitsbeschränkungen auf den Bergstrecken Mailand–Domodossola und Cuneo–Ventimiglia an, während der Betreiber der Brennerautobahn rollierende Sperrungen für Lkw ohne Winterreifen oder Schneeketten vorbereitet.
Für Firmenreisende ist der Zeitpunkt ungünstig: Das Reiseaufkommen zu den Feiertagen erreicht seinen Höhepunkt, viele Büros sind nur mit Minimalbesetzung besetzt. Reisende werden aufgefordert, Flug-Apps im Auge zu behalten, mehr Zeit für Sicherheitskontrollen einzuplanen – besonders wegen Wintersportausrüstung – und zu prüfen, ob Meetings online stattfinden können. Mobilitätsmanager, die Expat-Umzüge betreuen, sollten sicherstellen, dass Haushaltslieferungen Anfang nächster Woche alpine Pässe meiden.
Versicherer weisen darauf hin, dass wetterbedingte Flugausfälle als „außergewöhnliche Umstände“ gelten. Das bedeutet, dass keine EU261-Entschädigung gezahlt wird, die Airlines aber dennoch für Verpflegung und Hotelunterbringung sorgen müssen. Unternehmen müssen daher mit zusätzlichen Kosten für Umbuchungen von Schlüsselpersonal rechnen; proaktive Umbuchungen oder freiwillige Terminänderungen können Störungen minimieren.
Quelle: ANSA