
Aeroporti di Roma (AdR) gab heute bekannt, dass der Flughafen Leonardo da Vinci–Fiumicino erstmals die Marke von 50 Millionen Passagieren pro Jahr überschritten hat. Damit wurde der bisherige Rekord von 43,5 Millionen aus dem Jahr 2019 deutlich übertroffen, was den Airport zum viertgrößten Drehkreuz der EU macht. Dieser Meilenstein fällt mit dem Beginn des Weihnachtsreiseverkehrs zusammen; AdR rechnet zwischen dem 22. Dezember und dem 7. Januar mit weiteren zwei Millionen Reisenden.
Geschäftsführer Marco Troncone bestätigte, dass ein Entwicklungsplan im Umfang von 2 Milliarden Euro nun in die Phase der öffentlichen Anhörung geht. Wichtige Bestandteile sind ein zusätzlicher Abfertigungssteg für interkontinentale Flüge, eine exklusive Business-Lounge für Schengen-Geschäftsreisende sowie modernisierte biometrische Zugangskontrollen, die mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem kompatibel sind. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 geplant, die Fertigstellung soll rechtzeitig vor den Verkehrsspitzen zum Jubiläumsjahr 2027 erfolgen.
Für Mobilitätsmanager bedeutet die Erweiterung verbesserte Anbindung, aber auch mehrere Jahre Bauarbeiten auf dem Vorfeld. AdR verspricht eine Bauphasenplanung, die nächtliche Sperrungen auf Nebenrollwege beschränkt, dennoch sind während der Hauptreisezeiten Engpässe bei den Parkpositionen unvermeidbar. Airlines, die Slots für den Sommer 2026 suchen, sollten sich frühzeitig bewerben, da die IATA-Slot-Koordinierung im Januar beginnt.
Der Kapazitätssprung dürfte zudem mehr Langstreckenverbindungen anziehen; ITA Airways und eine saudische Fluggesellschaft verhandeln bereits über Direktflüge nach Riad und Dschidda, so Verkehrsminister Matteo Salvini. Mehr Ziele bedeuten größere Flexibilität bei Auslandseinsätzen, erfordern aber auch aktualisierte Reiserichtlinien, da neue Ankunftsterminals in Betrieb genommen werden.
Geschäftsführer Marco Troncone bestätigte, dass ein Entwicklungsplan im Umfang von 2 Milliarden Euro nun in die Phase der öffentlichen Anhörung geht. Wichtige Bestandteile sind ein zusätzlicher Abfertigungssteg für interkontinentale Flüge, eine exklusive Business-Lounge für Schengen-Geschäftsreisende sowie modernisierte biometrische Zugangskontrollen, die mit dem EU-Einreise-/Ausreisesystem kompatibel sind. Der Baubeginn ist für das dritte Quartal 2026 geplant, die Fertigstellung soll rechtzeitig vor den Verkehrsspitzen zum Jubiläumsjahr 2027 erfolgen.
Für Mobilitätsmanager bedeutet die Erweiterung verbesserte Anbindung, aber auch mehrere Jahre Bauarbeiten auf dem Vorfeld. AdR verspricht eine Bauphasenplanung, die nächtliche Sperrungen auf Nebenrollwege beschränkt, dennoch sind während der Hauptreisezeiten Engpässe bei den Parkpositionen unvermeidbar. Airlines, die Slots für den Sommer 2026 suchen, sollten sich frühzeitig bewerben, da die IATA-Slot-Koordinierung im Januar beginnt.
Der Kapazitätssprung dürfte zudem mehr Langstreckenverbindungen anziehen; ITA Airways und eine saudische Fluggesellschaft verhandeln bereits über Direktflüge nach Riad und Dschidda, so Verkehrsminister Matteo Salvini. Mehr Ziele bedeuten größere Flexibilität bei Auslandseinsätzen, erfordern aber auch aktualisierte Reiserichtlinien, da neue Ankunftsterminals in Betrieb genommen werden.
Quelle: Agenparl