
Das britische Außen-, Commonwealth- und Entwicklungsministerium (FCDO) hat am 24. Dezember seine Reisehinweise für Polen verschärft. Grund sind russische Raketenaktivitäten nahe der ukrainischen Grenze sowie eine anhaltende Terrorgefahr in den großen polnischen Städten. Britische Staatsangehörige werden nun dringend gebeten, nicht notwendige Reisen innerhalb von 20 km zur ukrainischen und belarussischen Grenze zu vermeiden und in Verkehrsknotenpunkten in Warschau und Krakau besonders wachsam zu sein.
Die Warnung folgt auf den jüngsten Abfangjägereinsatz Polens und die Installation neuer Anti-Drohnen-Systeme entlang der Grenze zu Belarus. Obwohl das FCDO die meisten Regionen Polens weiterhin als sicher einstuft, warnt es vor möglichen Grenzschließungen oder Aktivierungen der Luftabwehr mit kurzer Vorwarnzeit, die Straßen- und Bahnverbindungen sowie regionale Flüge beeinträchtigen könnten.
Für in Großbritannien ansässige multinationale Unternehmen bedeutet die Änderung sofortige Fürsorgepflichten: Arbeitgeber müssen aktualisierte Risikoanalysen durchführen, Reisenden die Möglichkeit bieten, Reisen zu verschieben, und sicherstellen, dass Notfallkommunikationskanäle getestet werden. Reiseversicherungen sollten überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie sicherheitsbedingte Verzögerungen und Evakuierungen abdecken.
Polens Tourismus- und Kongressbranche könnte kurzfristig unter einem Rückgang britischer Besucherzahlen leiden; Analysten erwarten jedoch nur moderate Auswirkungen, da der Dezember ohnehin eine ruhige Saison für Geschäftsreisen aus Großbritannien ist.
Reisende, die sich derzeit in Polen aufhalten, wird empfohlen, sich bei ihrer Botschaft zu registrieren, lokale Medien zu verfolgen und die Warn-App des polnischen Regierungs-Sicherheitszentrums (RCB) für aktuelle Informationen herunterzuladen.
Die Warnung folgt auf den jüngsten Abfangjägereinsatz Polens und die Installation neuer Anti-Drohnen-Systeme entlang der Grenze zu Belarus. Obwohl das FCDO die meisten Regionen Polens weiterhin als sicher einstuft, warnt es vor möglichen Grenzschließungen oder Aktivierungen der Luftabwehr mit kurzer Vorwarnzeit, die Straßen- und Bahnverbindungen sowie regionale Flüge beeinträchtigen könnten.
Für in Großbritannien ansässige multinationale Unternehmen bedeutet die Änderung sofortige Fürsorgepflichten: Arbeitgeber müssen aktualisierte Risikoanalysen durchführen, Reisenden die Möglichkeit bieten, Reisen zu verschieben, und sicherstellen, dass Notfallkommunikationskanäle getestet werden. Reiseversicherungen sollten überprüft werden, um sicherzustellen, dass sie sicherheitsbedingte Verzögerungen und Evakuierungen abdecken.
Polens Tourismus- und Kongressbranche könnte kurzfristig unter einem Rückgang britischer Besucherzahlen leiden; Analysten erwarten jedoch nur moderate Auswirkungen, da der Dezember ohnehin eine ruhige Saison für Geschäftsreisen aus Großbritannien ist.
Reisende, die sich derzeit in Polen aufhalten, wird empfohlen, sich bei ihrer Botschaft zu registrieren, lokale Medien zu verfolgen und die Warn-App des polnischen Regierungs-Sicherheitszentrums (RCB) für aktuelle Informationen herunterzuladen.
Quelle: Travel and Tour World
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