
Angesichts wachsender Frustration über lange Wartezeiten für US-Visa hat die US-Botschaft in Indien die Sicherheitskampagne #VisaFriday gestartet, um Antragsteller vor Vermittlern zu warnen, die gegen Gebühr „garantierte“ Genehmigungen oder schnellere Interviewtermine versprechen. In einer am 26. Dezember veröffentlichten Social-Media-Mitteilung erinnerten Konsularbeamte daran, dass die einzige legitime Buchungsplattform das Portal ustraveldocs.com ist und kein Drittanbieter das Ergebnis eines Visainterviews beeinflussen kann.
Die Warnung folgt auf einen Anstieg von Betrugsfällen, die Antragsteller ausnutzen, deren Termine für H-1B-, B-1/B-2- und F-1-Visa kürzlich abgesagt wurden. Betrüger verbreiten häufig WhatsApp-Nachrichten, in denen sie Hintertür-Termine an Konsulaten für Summen zwischen 50.000 und 300.000 Rupien anbieten. Die Opfer verlieren nicht nur Geld, sondern riskieren auch, wegen vorgelegter gefälschter Dokumente markiert zu werden, was mehrjährige Einreiseverbote nach sich ziehen kann.
Die Botschaft rät Reisenden, jede Kommunikation anhand der DS-160-Bestätigungsnummer zu überprüfen und Gebühren ausschließlich über das offizielle Zahlungssystem von CGI Federal zu entrichten. Zudem wurde daran erinnert, dass alle Visagebühren nicht erstattungsfähig sind und nur in US-Dollar oder dem Rupien-Äquivalent gezahlt werden dürfen.
Unternehmensverantwortliche für Mobilität sollten ihre Schulungsprogramme aktualisieren, Mitarbeiter vor inoffiziellen Agenten warnen und Phishing-Versuche an [email protected] melden. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass Unternehmen, die H-1B-Verlängerungen sponsern, das Foreign Affairs Manual (FAM) im Auge behalten sollten, da im Januar 2026 Pilotprogramme zur Interviewbefreiung starten könnten, die persönliche Vorsprachen möglicherweise überflüssig machen.
Für Einzelantragsteller ist die sicherste Strategie, ein Konto auf dem offiziellen Portal einzurichten und mehrmals täglich nach freigewordenen Terminen zu suchen – beliebte Zeitfenster werden oft wieder verfügbar, wenn andere Antragsteller absagen.
Die Warnung folgt auf einen Anstieg von Betrugsfällen, die Antragsteller ausnutzen, deren Termine für H-1B-, B-1/B-2- und F-1-Visa kürzlich abgesagt wurden. Betrüger verbreiten häufig WhatsApp-Nachrichten, in denen sie Hintertür-Termine an Konsulaten für Summen zwischen 50.000 und 300.000 Rupien anbieten. Die Opfer verlieren nicht nur Geld, sondern riskieren auch, wegen vorgelegter gefälschter Dokumente markiert zu werden, was mehrjährige Einreiseverbote nach sich ziehen kann.
Die Botschaft rät Reisenden, jede Kommunikation anhand der DS-160-Bestätigungsnummer zu überprüfen und Gebühren ausschließlich über das offizielle Zahlungssystem von CGI Federal zu entrichten. Zudem wurde daran erinnert, dass alle Visagebühren nicht erstattungsfähig sind und nur in US-Dollar oder dem Rupien-Äquivalent gezahlt werden dürfen.
Unternehmensverantwortliche für Mobilität sollten ihre Schulungsprogramme aktualisieren, Mitarbeiter vor inoffiziellen Agenten warnen und Phishing-Versuche an [email protected] melden. Rechtsexperten weisen darauf hin, dass Unternehmen, die H-1B-Verlängerungen sponsern, das Foreign Affairs Manual (FAM) im Auge behalten sollten, da im Januar 2026 Pilotprogramme zur Interviewbefreiung starten könnten, die persönliche Vorsprachen möglicherweise überflüssig machen.
Für Einzelantragsteller ist die sicherste Strategie, ein Konto auf dem offiziellen Portal einzurichten und mehrmals täglich nach freigewordenen Terminen zu suchen – beliebte Zeitfenster werden oft wieder verfügbar, wenn andere Antragsteller absagen.
Quelle: NDTV
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Indien.Mehr von Indien
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