
Das indische Außenministerium hat die Jahresendzahlen zu Abschiebungen veröffentlicht: Im Jahr 2025 wurden weltweit 24.600 indische Staatsangehörige ausgewiesen. An der Spitze steht Saudi-Arabien mit 10.884 Fällen, gefolgt von den USA (3.712) und den Vereinigten Arabischen Emiraten (2.965).
In den VAE sind vor allem das Überschreiten der Besuchsvisumsdauer und das Arbeiten ohne Genehmigung die Hauptgründe für Ausweisungen. Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafen-Sicherheit (ICP) hat die Kontrollen nach der Amnestie verschärft. Einwanderungsanwälte berichten von einem Anstieg der Fahndungsanzeigen wegen unerlaubten Aufenthalts um 40 Prozent im Vergleich zu 2024. Arbeitgeber, die illegale Arbeitskräfte beschäftigen, drohen Bußgelder von bis zu 50.000 AED pro Verstoß.
Für Mobility-Teams unterstreichen die Daten die Bedeutung von Exit-Tracking-Systemen, die Vertragsnehmer mit bald ablaufendem Visum frühzeitig melden. Besonders Unternehmen aus Bau- und Einzelhandelssektor, die viele kurzfristige indische Arbeitskräfte beschäftigen, werden aufgefordert, die Einhaltung der Vorschriften bei ihren Zulieferern zu überprüfen, da Hauptauftragnehmer bei Verstößen mitverantwortlich gemacht werden können.
Indische Konsularbeamte in Dubai berichten gegenüber Global Mobility News, dass die Nachfrage nach Notreisedokumenten im Januar stark ansteigt, wenn Abgeschobene versuchen, ihren Status vor Beginn des neuen Schuljahres zu regeln. Das Konsulat hat zusätzliche Schalter eingerichtet und die Terminvergaben für die Ausstellung von Ausreisegenehmigungen verdoppelt, um dem Ansturm gerecht zu werden.
Politisch hat Neu-Delhi die VAE gebeten, ein vereinfachtes Online-Portal für Bußgeldzahlungen einzurichten, um freiwillige Ausreisen zu beschleunigen – ähnlich dem in Singapur erprobten e-Exit-System.
In den VAE sind vor allem das Überschreiten der Besuchsvisumsdauer und das Arbeiten ohne Genehmigung die Hauptgründe für Ausweisungen. Die Bundesbehörde für Identität, Staatsbürgerschaft, Zoll und Hafen-Sicherheit (ICP) hat die Kontrollen nach der Amnestie verschärft. Einwanderungsanwälte berichten von einem Anstieg der Fahndungsanzeigen wegen unerlaubten Aufenthalts um 40 Prozent im Vergleich zu 2024. Arbeitgeber, die illegale Arbeitskräfte beschäftigen, drohen Bußgelder von bis zu 50.000 AED pro Verstoß.
Für Mobility-Teams unterstreichen die Daten die Bedeutung von Exit-Tracking-Systemen, die Vertragsnehmer mit bald ablaufendem Visum frühzeitig melden. Besonders Unternehmen aus Bau- und Einzelhandelssektor, die viele kurzfristige indische Arbeitskräfte beschäftigen, werden aufgefordert, die Einhaltung der Vorschriften bei ihren Zulieferern zu überprüfen, da Hauptauftragnehmer bei Verstößen mitverantwortlich gemacht werden können.
Indische Konsularbeamte in Dubai berichten gegenüber Global Mobility News, dass die Nachfrage nach Notreisedokumenten im Januar stark ansteigt, wenn Abgeschobene versuchen, ihren Status vor Beginn des neuen Schuljahres zu regeln. Das Konsulat hat zusätzliche Schalter eingerichtet und die Terminvergaben für die Ausstellung von Ausreisegenehmigungen verdoppelt, um dem Ansturm gerecht zu werden.
Politisch hat Neu-Delhi die VAE gebeten, ein vereinfachtes Online-Portal für Bußgeldzahlungen einzurichten, um freiwillige Ausreisen zu beschleunigen – ähnlich dem in Singapur erprobten e-Exit-System.
Quelle: Khaleej Times
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