
Die Straßen- und Verkehrsbehörde Dubais (RTA) hat ihren bislang umfangreichsten Mobilitätsplan für Silvester vorgestellt, um den erwarteten Zustrom von über einer Million Feiernden und Touristen zu bewältigen. Von 5 Uhr morgens am 31. Dezember bis 23:59 Uhr am 1. Januar fahren beide Metro-Linien rund um die Uhr – insgesamt 43 Stunden durchgehender Betrieb – während die Straßenbahn vom 31. Dezember, 6 Uhr morgens, bis zum 2. Januar, 1 Uhr nachts, verkehrt.
Um die Menschenmassen rund um das Feuerwerk am Burj Khalifa zu steuern, wird die RTA die Straßensperrungen gestaffelt durchführen: Al Asayel Street, Sheikh Mohammed bin Rashid Boulevard, Lower Financial Centre Road und Burj Khalifa Street werden ab 16 Uhr gesperrt; Al Sukook Street ab 20 Uhr; und Upper Financial Centre Road ab 21 Uhr. Zusätzliche intelligente Verkehrsschilder und KI-gestützte Verkehrsprognosen leiten Fahrzeuge zu 20.000 Parkplätzen am Stadtrand um.
Die Polizei Dubai und das Sicherheitskomitee für Veranstaltungen setzen 10.000 Einsatzkräfte, 14.000 Taxis und 18.000 Limousinen ein, wobei Live-Daten zur Menschenmenge in den Einsatzleitstellen geteilt werden. Die Kapazitäten der Metrostationen werden dynamisch angepasst – die Station Burj Khalifa/Dubai Mall kann ab 17 Uhr geschlossen werden, wenn die Sicherheitsgrenzen erreicht sind. Reisenden, die über den Flughafen DXB ankommen, wird empfohlen, mehr Zeit für die Fahrt zu den Hotels in der Innenstadt einzuplanen und Transfers im Voraus zu buchen.
Für Geschäftsreisende bietet der Plan sowohl Sicherheit als auch Vorsicht. Meetings im DIFC oder Business Bay am 31. Dezember sollten bis zum frühen Nachmittag beendet sein, um Staus zu vermeiden, während Unternehmen, die VIPs empfangen, gebeten werden, Hotelparkplätze vor Mittag zu reservieren. Fluggesellschaften haben bereits die Shuttle-Routen der Crews angepasst und nutzen nach 16 Uhr die Al Khail Road statt der Sheikh Zayed Road.
Die RTA berichtete, dass der Transportplan zum letzten Jahreswechsel rekordverdächtige 2,5 Millionen Fahrgäste beförderte – ein Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und erwartet, dass die verlängerten Metrozeiten die Zahl auf über 3 Millionen steigen lassen. Die Aktion dient zugleich als Belastungstest für die KI-gestützte iTraffic-Plattform der Stadt im Vorfeld der COP29-Logistik im kommenden November.
Um die Menschenmassen rund um das Feuerwerk am Burj Khalifa zu steuern, wird die RTA die Straßensperrungen gestaffelt durchführen: Al Asayel Street, Sheikh Mohammed bin Rashid Boulevard, Lower Financial Centre Road und Burj Khalifa Street werden ab 16 Uhr gesperrt; Al Sukook Street ab 20 Uhr; und Upper Financial Centre Road ab 21 Uhr. Zusätzliche intelligente Verkehrsschilder und KI-gestützte Verkehrsprognosen leiten Fahrzeuge zu 20.000 Parkplätzen am Stadtrand um.
Die Polizei Dubai und das Sicherheitskomitee für Veranstaltungen setzen 10.000 Einsatzkräfte, 14.000 Taxis und 18.000 Limousinen ein, wobei Live-Daten zur Menschenmenge in den Einsatzleitstellen geteilt werden. Die Kapazitäten der Metrostationen werden dynamisch angepasst – die Station Burj Khalifa/Dubai Mall kann ab 17 Uhr geschlossen werden, wenn die Sicherheitsgrenzen erreicht sind. Reisenden, die über den Flughafen DXB ankommen, wird empfohlen, mehr Zeit für die Fahrt zu den Hotels in der Innenstadt einzuplanen und Transfers im Voraus zu buchen.
Für Geschäftsreisende bietet der Plan sowohl Sicherheit als auch Vorsicht. Meetings im DIFC oder Business Bay am 31. Dezember sollten bis zum frühen Nachmittag beendet sein, um Staus zu vermeiden, während Unternehmen, die VIPs empfangen, gebeten werden, Hotelparkplätze vor Mittag zu reservieren. Fluggesellschaften haben bereits die Shuttle-Routen der Crews angepasst und nutzen nach 16 Uhr die Al Khail Road statt der Sheikh Zayed Road.
Die RTA berichtete, dass der Transportplan zum letzten Jahreswechsel rekordverdächtige 2,5 Millionen Fahrgäste beförderte – ein Plus von 9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – und erwartet, dass die verlängerten Metrozeiten die Zahl auf über 3 Millionen steigen lassen. Die Aktion dient zugleich als Belastungstest für die KI-gestützte iTraffic-Plattform der Stadt im Vorfeld der COP29-Logistik im kommenden November.
Quelle: The National
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