
Das Meteorologische Amt Zyperns hat am späten 31. Dezember eine gelbe Wetterwarnung herausgegeben und Gewitter, Hagel sowie Schneefall in den Bergen vorhergesagt, die während des geschäftigen Rückreiseverkehrs zum Jahreswechsel zu Behinderungen führen könnten. Der Flughafenbetreiber Hermes warnte vor plötzlichen Windböen bis Stärke 5 auf der Beaufort-Skala, die vorübergehende Schließungen der Start- und Landebahnen in Larnaka und Paphos zur Folge haben könnten. Die Fluggesellschaften haben zusätzliche Treibstoffreserven eingeplant und raten den Passagieren, frühzeitig am Flughafen zu sein.
Bis zum Redaktionsschluss wurden zwar keine Flugausfälle gemeldet, doch selbst kurze Unterbrechungen auf den Start- und Landebahnen können Anschlussflüge für Geschäftsreisende zu EU-Drehkreuzen gefährden. Reisende sollten die Apps ihrer Airlines im Auge behalten, Bordkarten vorab herunterladen und mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einplanen – nasse Elektronikgeräte führen häufig zu zusätzlichen Gepäckkontrollen.
Auch der Straßenverkehr steht vor ähnlichen Herausforderungen. Schneefall oberhalb von 1.200 Metern könnte Teile des Troodos-Straßennetzes sperren, während Hagelstürme die tiefer gelegenen Ausfahrten der Autobahn zwischen Limassol und Nikosia überfluten können. Logistikunternehmen, die den Hafen von Limassol beliefern, haben bereits einige Frachttransporte auf Küstenstraßen umgeleitet, was die Fahrzeit um bis zu 40 Minuten pro Strecke verlängert.
Für Personalabteilungen ist die Warnung ein Anlass, die Fürsorgepflicht zu überprüfen: Es sollte sichergestellt werden, dass Expatriates die passenden Führerscheinklassen besitzen, dass bei einer möglichen Sperrung der Berghotels vorübergehende Unterkünfte bereitstehen und dass Homeoffice-Regelungen bei Bedarf verlängert werden können.
Die Warnung gilt bis 20:00 Uhr am 30. Dezember, doch die Meteorologen deuten an, dass vor dem Dreikönigswochenende ein zweites Tiefdruckgebiet eintreffen könnte, das die möglichen Beeinträchtigungen verlängert.
Bis zum Redaktionsschluss wurden zwar keine Flugausfälle gemeldet, doch selbst kurze Unterbrechungen auf den Start- und Landebahnen können Anschlussflüge für Geschäftsreisende zu EU-Drehkreuzen gefährden. Reisende sollten die Apps ihrer Airlines im Auge behalten, Bordkarten vorab herunterladen und mehr Zeit für die Sicherheitskontrollen einplanen – nasse Elektronikgeräte führen häufig zu zusätzlichen Gepäckkontrollen.
Auch der Straßenverkehr steht vor ähnlichen Herausforderungen. Schneefall oberhalb von 1.200 Metern könnte Teile des Troodos-Straßennetzes sperren, während Hagelstürme die tiefer gelegenen Ausfahrten der Autobahn zwischen Limassol und Nikosia überfluten können. Logistikunternehmen, die den Hafen von Limassol beliefern, haben bereits einige Frachttransporte auf Küstenstraßen umgeleitet, was die Fahrzeit um bis zu 40 Minuten pro Strecke verlängert.
Für Personalabteilungen ist die Warnung ein Anlass, die Fürsorgepflicht zu überprüfen: Es sollte sichergestellt werden, dass Expatriates die passenden Führerscheinklassen besitzen, dass bei einer möglichen Sperrung der Berghotels vorübergehende Unterkünfte bereitstehen und dass Homeoffice-Regelungen bei Bedarf verlängert werden können.
Die Warnung gilt bis 20:00 Uhr am 30. Dezember, doch die Meteorologen deuten an, dass vor dem Dreikönigswochenende ein zweites Tiefdruckgebiet eintreffen könnte, das die möglichen Beeinträchtigungen verlängert.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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