
Ab dem ersten Schlag des neuen Jahres sind australische Reisepässe etwas teurer geworden. Das Außenministerium (DFAT) hat zum 1. Januar um 0:01 Uhr die jährliche Anpassung an den Verbraucherpreisindex vorgenommen, wodurch die Kosten für einen Standard-10-Jahres-Erwachsenenpass um 10 AUD auf 422 AUD gestiegen sind. Fünfjahrespässe für Kinder und Reisende ab 75 Jahren wurden um 5 AUD auf 213 AUD erhöht. Für die Expressbearbeitung fällt weiterhin ein Aufschlag von 241 AUD an, sodass ein Pass mit zweitägiger Bearbeitungszeit nun 663 AUD kostet.
Mit 422 AUD stellt Australien damit den teuersten Standardreisepass weltweit aus. Die Nachfrage bleibt jedoch hoch: Im Jahr 2025 wurden über 2,1 Millionen Pässe ausgestellt, und das DFAT warnt vor dem üblichen Antragsanstieg im Januar, da Reisende feststellen, dass die sechsmonatige Gültigkeitsregel ihre Reisepläne für 2026 gefährdet.
Für Mobility Manager ergeben sich daraus praktische und unmittelbare Konsequenzen. Mitarbeiter, deren Reisepässe innerhalb der nächsten 12 Monate ablaufen, sollten jetzt erneuern – nicht nur, um höhere Gebühren bei späteren Expressanträgen zu vermeiden, sondern auch, um Termine bei stark ausgelasteten Australia Post-Filialen zu sichern. Unternehmen, die Reisepasskosten erstatten, müssen ihre Budgets und Richtlinien entsprechend anpassen.
Das DFAT betont, dass die Indexierung sicherstellt, dass das Passprogramm kostendeckend bleibt. Kritiker hingegen bemängeln, dass die Preiserhöhung im Vergleich zu anderen Ländern überzogen sei und besonders einkommensschwache Australier treffe, vor allem jene, die kurzfristig wegen familiärer Notfälle reisen müssen. Die Regierung hat eine Überprüfung der langfristigen Finanzierung des Passdienstes in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse bis Mitte 2026 erwartet werden.
Mit 422 AUD stellt Australien damit den teuersten Standardreisepass weltweit aus. Die Nachfrage bleibt jedoch hoch: Im Jahr 2025 wurden über 2,1 Millionen Pässe ausgestellt, und das DFAT warnt vor dem üblichen Antragsanstieg im Januar, da Reisende feststellen, dass die sechsmonatige Gültigkeitsregel ihre Reisepläne für 2026 gefährdet.
Für Mobility Manager ergeben sich daraus praktische und unmittelbare Konsequenzen. Mitarbeiter, deren Reisepässe innerhalb der nächsten 12 Monate ablaufen, sollten jetzt erneuern – nicht nur, um höhere Gebühren bei späteren Expressanträgen zu vermeiden, sondern auch, um Termine bei stark ausgelasteten Australia Post-Filialen zu sichern. Unternehmen, die Reisepasskosten erstatten, müssen ihre Budgets und Richtlinien entsprechend anpassen.
Das DFAT betont, dass die Indexierung sicherstellt, dass das Passprogramm kostendeckend bleibt. Kritiker hingegen bemängeln, dass die Preiserhöhung im Vergleich zu anderen Ländern überzogen sei und besonders einkommensschwache Australier treffe, vor allem jene, die kurzfristig wegen familiärer Notfälle reisen müssen. Die Regierung hat eine Überprüfung der langfristigen Finanzierung des Passdienstes in Auftrag gegeben, deren Ergebnisse bis Mitte 2026 erwartet werden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News