
Reisende, die geschäftlich oder privat nach Griechenland reisen möchten, müssen ihre Visa-Anträge ab sofort direkt bei den griechischen Botschaften oder Konsulaten stellen, nachdem das Global Visa Center World (GVCW) alle 15 Visa-Antragszentren (VACs) auf dem Festland geschlossen hat. Der Betreiber kündigte in einem Rundschreiben Ende Dezember an, dass ab dem 1. Januar 2026 keine Schengen-Visumanträge mehr in diesen Einrichtungen entgegengenommen werden.
Antragsteller in Peking, Chengdu, Chongqing, Jinan, Shenyang und Xi’an müssen nun per E-Mail Termine bei der griechischen Botschaft in Peking vereinbaren, während diejenigen in Shanghai, Hangzhou, Nanjing und Wuhan an das Generalkonsulat in Shanghai verwiesen werden. Einwohner von Guangzhou, Changsha, Fuzhou, Kunming und Shenzhen müssen ihre Anträge über das Konsulat in Guangzhou einreichen.
Die plötzliche Umstellung führt zu längeren Bearbeitungszeiten. Konsularabteilungen bearbeiten in der Regel nur einen Bruchteil des Volumens, das zuvor von Drittanbietern abgewickelt wurde, und verfügen oft über begrenzte Terminvergaben. Die griechischen Behörden prüfen derzeit, ob in größeren Städten zusätzliche Annahmetage eingerichtet werden können, falls sich Rückstände häufen, einen konkreten Zeitplan gibt es jedoch noch nicht.
Für in China ansässige Reiseveranstalter und MICE-Agenturen erschwert die Schließung die Organisation von Gruppenvisa vor der Mittelmeer-Kreuzfahrtsaison. Firmenreisemanager, deren Mitarbeiter über Athen oder Thessaloniki in die EU einreisen, sollten Termine so früh wie möglich buchen und sich auf die Einreichung ergänzender Unterlagen per Kurier einstellen.
Diese Entwicklung wirft auch Fragen zur Zukunft von Visa-Antragszentren durch Drittanbieter in China auf, nachdem es während der Pandemie zu Verkehrsunterbrechungen und Kostensenkungen kam. Andere Schengen-Staaten überprüfen Berichten zufolge ebenfalls ihre Outsourcing-Verträge, was auf eine mögliche weitere Konsolidierung hindeutet.
Antragsteller in Peking, Chengdu, Chongqing, Jinan, Shenyang und Xi’an müssen nun per E-Mail Termine bei der griechischen Botschaft in Peking vereinbaren, während diejenigen in Shanghai, Hangzhou, Nanjing und Wuhan an das Generalkonsulat in Shanghai verwiesen werden. Einwohner von Guangzhou, Changsha, Fuzhou, Kunming und Shenzhen müssen ihre Anträge über das Konsulat in Guangzhou einreichen.
Die plötzliche Umstellung führt zu längeren Bearbeitungszeiten. Konsularabteilungen bearbeiten in der Regel nur einen Bruchteil des Volumens, das zuvor von Drittanbietern abgewickelt wurde, und verfügen oft über begrenzte Terminvergaben. Die griechischen Behörden prüfen derzeit, ob in größeren Städten zusätzliche Annahmetage eingerichtet werden können, falls sich Rückstände häufen, einen konkreten Zeitplan gibt es jedoch noch nicht.
Für in China ansässige Reiseveranstalter und MICE-Agenturen erschwert die Schließung die Organisation von Gruppenvisa vor der Mittelmeer-Kreuzfahrtsaison. Firmenreisemanager, deren Mitarbeiter über Athen oder Thessaloniki in die EU einreisen, sollten Termine so früh wie möglich buchen und sich auf die Einreichung ergänzender Unterlagen per Kurier einstellen.
Diese Entwicklung wirft auch Fragen zur Zukunft von Visa-Antragszentren durch Drittanbieter in China auf, nachdem es während der Pandemie zu Verkehrsunterbrechungen und Kostensenkungen kam. Andere Schengen-Staaten überprüfen Berichten zufolge ebenfalls ihre Outsourcing-Verträge, was auf eine mögliche weitere Konsolidierung hindeutet.