
Die Tschechische Botschaft in Amman hat ihre aktualisierte konsularische Gebührenordnung für Januar 2026 veröffentlicht, was den Mobilitätsteams im Nahen Osten eine willkommene Planungssicherheit bietet. Ein Schengen-Kurzaufenthaltsvisum kostet nun 90 € (75 JOD), während Langzeitvisa und Aufenthaltserlaubnisse mit 2.500 CZK veranschlagt sind – das entspricht etwa 86 JOD zum Referenzkurs im Januar. Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren zahlen weiterhin den reduzierten Preis von 45 €.
Die Preise für Zusatzleistungen wie Unterschriftsbeglaubigung (500 CZK) und Superlegalisierung (1.200 CZK) bleiben an die globale Tarifordnung in Prag gekoppelt, werden jedoch monatlich in Dinar umgerechnet. Die Botschaft wird die Gebühren erneut anpassen, falls sich die Krone oder der Euro gegenüber dem Dinar um mehr als fünf Prozent verändern.
Für Organisationen, die in Jordanien stationierte Mitarbeiter für biometrische Erfassung nach Amman schicken, ermöglichen die veröffentlichten Gebühren eine klarere Kostenplanung zu Beginn des Geschäftsjahres. Die Botschaft bestätigte zudem, dass alle während der Weihnachtsschließzeit eingegangenen Termin-Anfragen per E-Mail inzwischen bearbeitet wurden und der reguläre Betrieb am 3. Januar wieder aufgenommen wurde.
Bewerber sollten beachten, dass an der Kasse nur Barzahlung in JOD akzeptiert wird und superlegalisierte Dokumente weiterhin bis zu sieben Werktage Bearbeitungszeit benötigen können. Mobilitätsmanager werden empfohlen, Termine mindestens vier Wochen im Voraus zu buchen und Reisende über die strengen Regelungen für spontane Vorsprachen an der Botschaft zu informieren.
Visa-Dienstleister berichten von einem Anstieg der Anfragen zu Gebührenrechnern und Vorabprüfungen, da Unternehmen ihre internen Umzugsbudgets und Checklisten für Reisende aktualisieren.
Die Preise für Zusatzleistungen wie Unterschriftsbeglaubigung (500 CZK) und Superlegalisierung (1.200 CZK) bleiben an die globale Tarifordnung in Prag gekoppelt, werden jedoch monatlich in Dinar umgerechnet. Die Botschaft wird die Gebühren erneut anpassen, falls sich die Krone oder der Euro gegenüber dem Dinar um mehr als fünf Prozent verändern.
Für Organisationen, die in Jordanien stationierte Mitarbeiter für biometrische Erfassung nach Amman schicken, ermöglichen die veröffentlichten Gebühren eine klarere Kostenplanung zu Beginn des Geschäftsjahres. Die Botschaft bestätigte zudem, dass alle während der Weihnachtsschließzeit eingegangenen Termin-Anfragen per E-Mail inzwischen bearbeitet wurden und der reguläre Betrieb am 3. Januar wieder aufgenommen wurde.
Bewerber sollten beachten, dass an der Kasse nur Barzahlung in JOD akzeptiert wird und superlegalisierte Dokumente weiterhin bis zu sieben Werktage Bearbeitungszeit benötigen können. Mobilitätsmanager werden empfohlen, Termine mindestens vier Wochen im Voraus zu buchen und Reisende über die strengen Regelungen für spontane Vorsprachen an der Botschaft zu informieren.
Visa-Dienstleister berichten von einem Anstieg der Anfragen zu Gebührenrechnern und Vorabprüfungen, da Unternehmen ihre internen Umzugsbudgets und Checklisten für Reisende aktualisieren.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News