
Die West Kowloon Cultural District Authority in Hongkong hat bekannt gegeben, dass ihr Weihnachts-Neujahrsprogramm über 1,28 Millionen Besucherankünfte verzeichnete – ein Anstieg von 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zu den Highlights zählten die Ausstellung „Schätze Ägyptens“ im Hong Kong Palace Museum, die allein in den ersten sechs Wochen 140.000 Gäste anzog, sowie das erste Silvester-Countdown-Konzert im Hafenviertel, das trotz kühler Temperaturen und dem Ausfall des Feuerwerks mit 26.000 Besuchern ausverkauft war.
Hinter diesen beeindruckenden Zahlen steckt eine deutliche Erholung der grenzüberschreitenden Mobilität. Laut Angaben des Einwanderungsamts gab es am 31. Dezember 195.000 Ankünfte, davon 75 Prozent aus dem chinesischen Festland. Hotels in West Kowloon melden eine Auslastung von 92 Prozent und durchschnittliche Zimmerpreise für Geschäftsreisende, die 8 bis 10 Prozent über denen vom Januar 2025 liegen – ein klarer Hinweis darauf, dass echte Nachfrage von außerhalb und nicht nur lokale Kurzurlaube den Aufschwung antreiben.
Für Manager im Bereich globale Mobilität sind diese Zahlen von großer Bedeutung. Viele multinationale Unternehmen nutzen Hongkong als Sprungbrett für China und den asiatischen Raum. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm macht die Stadt für Führungskräfte attraktiver, während die Rückkehr von Freizeitreisenden die Verfügbarkeit von Hotelzimmern sichert, die für Projektteams, Prüfer und technische Crews unerlässlich sind. Immobilienberatungen schätzen, dass allein im Dezember 28 Millionen HK$ für Serviced Apartments von ausländischen Künstlern und Technikern ausgegeben wurden.
Um den Besucherfluss zu erleichtern, hat der West Kowloon Bahnhof der Hochgeschwindigkeitsstrecke Guangzhou–Shenzhen–Hongkong eine temporäre e-Channel-Zone eingerichtet, die akkreditierten Performance-Teams ermöglicht, die Einreiseformalitäten bereits auf dem Bahnsteig zu erledigen. Diese Maßnahme verkürzt die Transferzeit von Tür zu Tür um bis zu 40 Minuten und bleibt bis zum chinesischen Neujahrsfest bestehen. Zudem laufen Gespräche mit Cathay Pacific und dem Hong Kong Tourism Board, um Veranstaltungstickets mit Rückflügen am selben Tag von Taipeh und Manila zu bündeln – ein frühes Zeichen dafür, dass „Bleisure“-Pakete wieder auf der Agenda stehen.
Blickt man in die Zukunft, plant der Bezirk weitere großangelegte Kulturveranstaltungen, darunter eine Art-Tech-Woche Ende März, die mit der Art Basel zusammenfällt. Mobilitätsteams sollten mit einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach Premium-Flügen rechnen und frühzeitig Hotelkontingente sichern, insbesondere für entsandte Mitarbeiter, die mit Familien reisen.
Hinter diesen beeindruckenden Zahlen steckt eine deutliche Erholung der grenzüberschreitenden Mobilität. Laut Angaben des Einwanderungsamts gab es am 31. Dezember 195.000 Ankünfte, davon 75 Prozent aus dem chinesischen Festland. Hotels in West Kowloon melden eine Auslastung von 92 Prozent und durchschnittliche Zimmerpreise für Geschäftsreisende, die 8 bis 10 Prozent über denen vom Januar 2025 liegen – ein klarer Hinweis darauf, dass echte Nachfrage von außerhalb und nicht nur lokale Kurzurlaube den Aufschwung antreiben.
Für Manager im Bereich globale Mobilität sind diese Zahlen von großer Bedeutung. Viele multinationale Unternehmen nutzen Hongkong als Sprungbrett für China und den asiatischen Raum. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm macht die Stadt für Führungskräfte attraktiver, während die Rückkehr von Freizeitreisenden die Verfügbarkeit von Hotelzimmern sichert, die für Projektteams, Prüfer und technische Crews unerlässlich sind. Immobilienberatungen schätzen, dass allein im Dezember 28 Millionen HK$ für Serviced Apartments von ausländischen Künstlern und Technikern ausgegeben wurden.
Um den Besucherfluss zu erleichtern, hat der West Kowloon Bahnhof der Hochgeschwindigkeitsstrecke Guangzhou–Shenzhen–Hongkong eine temporäre e-Channel-Zone eingerichtet, die akkreditierten Performance-Teams ermöglicht, die Einreiseformalitäten bereits auf dem Bahnsteig zu erledigen. Diese Maßnahme verkürzt die Transferzeit von Tür zu Tür um bis zu 40 Minuten und bleibt bis zum chinesischen Neujahrsfest bestehen. Zudem laufen Gespräche mit Cathay Pacific und dem Hong Kong Tourism Board, um Veranstaltungstickets mit Rückflügen am selben Tag von Taipeh und Manila zu bündeln – ein frühes Zeichen dafür, dass „Bleisure“-Pakete wieder auf der Agenda stehen.
Blickt man in die Zukunft, plant der Bezirk weitere großangelegte Kulturveranstaltungen, darunter eine Art-Tech-Woche Ende März, die mit der Art Basel zusammenfällt. Mobilitätsteams sollten mit einem weiteren Anstieg der Nachfrage nach Premium-Flügen rechnen und frühzeitig Hotelkontingente sichern, insbesondere für entsandte Mitarbeiter, die mit Familien reisen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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