
Der aktuelle Henley Passport Index, veröffentlicht am 13. Januar, bestätigt, dass die Republik Zypern weltweit weiterhin den 14. Platz hält und ihren Bürgern visafreies oder Visum-bei-Ankunft-Reisen in 174 Länder und Gebiete ermöglicht. Der Index, der auf Daten der International Air Transport Association basiert, bewertet 199 Reisepässe nach der Anzahl der Ziele, die ohne vorherige Visa zugänglich sind.
Zypern hält seit zwei Jahrzehnten einen Platz unter den Top 20, mit Höchstständen auf Rang 12 in den Jahren 2012 und 2024. Experten führen die starke Position auf die stabile EU-Mitgliedschaft, ein umfangreiches bilaterales Visafreiheitsnetzwerk sowie jüngste E-Visum-Abkommen im Golfraum und Lateinamerika zurück. Die Rangliste 2026 wird von Singapur (192 Ziele) angeführt, gefolgt von Japan und Südkorea auf dem zweiten Platz (jeweils 188). Innerhalb der EU liegt Zypern nun knapp hinter Griechenland (185) und vor aufstrebenden Volkswirtschaften wie Brasilien und Südafrika.
Für zypriotische Unternehmen bedeutet das Ranking eine einfachere Planung beim Markteintritt, geringere Konsularkosten und schnellere Entsendung von Mitarbeitern zu Kundenstandorten. Fachkräfte aus den Bereichen Schifffahrt, Energie und Technologie – Branchen, in denen Zyprer stark vertreten sind – profitieren von reduziertem bürokratischem Aufwand bei Einsätzen in Drehkreuzen wie Singapur, Dubai oder Seoul.
Globale Mobilitätsexperten warnen jedoch, dass visafreies Reisen nicht automatisch ein „Arbeitsrecht“ bedeutet; Arbeitsgenehmigungen können auch bei visafreier Einreise erforderlich sein. Zudem weisen sie auf die zunehmende Nutzung elektronischer Reisegenehmigungen hin (z. B. Kanadas eTA, die bevorstehende Gebührenerhöhung für das US-ESTA und das verzögerte EU-ETIAS), die in zukünftigen Indizes die Zahlen beeinträchtigen könnten.
Dennoch unterstreichen die Ergebnisse für 2026 Zyperns Ruf als Reisepass, der Türen öffnet – ein wertvolles Argument, während die Regierung die Insel als Standort für Fintech- und Schifffahrtsunternehmen bewirbt, die auf flexible Talentmobilität setzen.
Zypern hält seit zwei Jahrzehnten einen Platz unter den Top 20, mit Höchstständen auf Rang 12 in den Jahren 2012 und 2024. Experten führen die starke Position auf die stabile EU-Mitgliedschaft, ein umfangreiches bilaterales Visafreiheitsnetzwerk sowie jüngste E-Visum-Abkommen im Golfraum und Lateinamerika zurück. Die Rangliste 2026 wird von Singapur (192 Ziele) angeführt, gefolgt von Japan und Südkorea auf dem zweiten Platz (jeweils 188). Innerhalb der EU liegt Zypern nun knapp hinter Griechenland (185) und vor aufstrebenden Volkswirtschaften wie Brasilien und Südafrika.
Für zypriotische Unternehmen bedeutet das Ranking eine einfachere Planung beim Markteintritt, geringere Konsularkosten und schnellere Entsendung von Mitarbeitern zu Kundenstandorten. Fachkräfte aus den Bereichen Schifffahrt, Energie und Technologie – Branchen, in denen Zyprer stark vertreten sind – profitieren von reduziertem bürokratischem Aufwand bei Einsätzen in Drehkreuzen wie Singapur, Dubai oder Seoul.
Globale Mobilitätsexperten warnen jedoch, dass visafreies Reisen nicht automatisch ein „Arbeitsrecht“ bedeutet; Arbeitsgenehmigungen können auch bei visafreier Einreise erforderlich sein. Zudem weisen sie auf die zunehmende Nutzung elektronischer Reisegenehmigungen hin (z. B. Kanadas eTA, die bevorstehende Gebührenerhöhung für das US-ESTA und das verzögerte EU-ETIAS), die in zukünftigen Indizes die Zahlen beeinträchtigen könnten.
Dennoch unterstreichen die Ergebnisse für 2026 Zyperns Ruf als Reisepass, der Türen öffnet – ein wertvolles Argument, während die Regierung die Insel als Standort für Fintech- und Schifffahrtsunternehmen bewirbt, die auf flexible Talentmobilität setzen.
Quelle: In-Cyprus / Phileleftheros
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