
Henley & Partners feiert das 20-jährige Jubiläum seines Passport Index mit der Veröffentlichung der Rangliste für 2026 und zeigt dabei eine wachsende Kluft zwischen den mobilsten und am wenigsten mobilen Nationalitäten weltweit auf. Singapur führt die Liste an und bietet visafreien Zugang zu 192 Zielen, während Afghanistan mit nur 24 Zielen am Ende steht.
Inhaber eines Reisepasses der Sonderverwaltungszone Hongkong können nun visafrei oder bei Ankunft in 174 Ländern reisen – unverändert gegenüber 2025 – und halten damit den 18. Platz gemeinsam mit Andorra, Brasilien und San Marino. Trotz dieser respektablen Position ist Hongkongs Rang seit 2014, als die Stadt noch auf Platz 12 lag, um sechs Plätze gesunken. Analysten führen diese Stagnation auf langsamere Fortschritte bei bilateralen Visafreiheitsabkommen im Vergleich zu südostasiatischen Nachbarn wie Malaysia zurück, das inzwischen auf Platz 9 rangiert.
Für Unternehmen bedeutet die Reisepassstärke eine direkte Einsparung bei Reisekosten: Jeder zusätzliche visafreie Markt erspart Einladungsschreiben, Beglaubigungen und Kuriergebühren, die pro Reise 1.000 bis 2.000 HK-Dollar ausmachen können. Mobility-Teams sollten daher kontinuierliche Verbesserungen beobachten und Führungskräfte ermutigen, verfügbare visafreie Optionen wie die APEC Business Travel Cards zu nutzen.
Der Bericht hebt zudem die Bedeutung digitaler Identitätslösungen hervor. Henley-Vorsitzender Christian Kaelin betont, dass Technologie sichere Grenzen mit reibungslosem Reisen verbinden kann – eine Sichtweise, die auch Hongkongs Einführung kontaktloser e-Channel QR-Codes widerspiegelt.
Während die Haupt-Ranglisten Aufmerksamkeit erregen, sollten Personalabteilungen auch die Unterkategorien zu Qualität der Staatsangehörigkeit und Steuerwettbewerbsfähigkeit analysieren, da diese Faktoren die Planung von Auslandseinsätzen über die reine Reisefreiheit hinaus beeinflussen.
Inhaber eines Reisepasses der Sonderverwaltungszone Hongkong können nun visafrei oder bei Ankunft in 174 Ländern reisen – unverändert gegenüber 2025 – und halten damit den 18. Platz gemeinsam mit Andorra, Brasilien und San Marino. Trotz dieser respektablen Position ist Hongkongs Rang seit 2014, als die Stadt noch auf Platz 12 lag, um sechs Plätze gesunken. Analysten führen diese Stagnation auf langsamere Fortschritte bei bilateralen Visafreiheitsabkommen im Vergleich zu südostasiatischen Nachbarn wie Malaysia zurück, das inzwischen auf Platz 9 rangiert.
Für Unternehmen bedeutet die Reisepassstärke eine direkte Einsparung bei Reisekosten: Jeder zusätzliche visafreie Markt erspart Einladungsschreiben, Beglaubigungen und Kuriergebühren, die pro Reise 1.000 bis 2.000 HK-Dollar ausmachen können. Mobility-Teams sollten daher kontinuierliche Verbesserungen beobachten und Führungskräfte ermutigen, verfügbare visafreie Optionen wie die APEC Business Travel Cards zu nutzen.
Der Bericht hebt zudem die Bedeutung digitaler Identitätslösungen hervor. Henley-Vorsitzender Christian Kaelin betont, dass Technologie sichere Grenzen mit reibungslosem Reisen verbinden kann – eine Sichtweise, die auch Hongkongs Einführung kontaktloser e-Channel QR-Codes widerspiegelt.
Während die Haupt-Ranglisten Aufmerksamkeit erregen, sollten Personalabteilungen auch die Unterkategorien zu Qualität der Staatsangehörigkeit und Steuerwettbewerbsfähigkeit analysieren, da diese Faktoren die Planung von Auslandseinsätzen über die reine Reisefreiheit hinaus beeinflussen.