
Das südafrikanische Reisemagazin Getaway berichtet von einem deutlichen Anstieg der Buchungen zu Brasiliens Freizeit-Hotspots – Rio de Janeiro, Salvador und Foz do Iguaçu – für den australischen Sommer 2026. Drei Faktoren begünstigen diesen Trend: mehr Direktflüge, gegenseitige visafreie Einreise und gemeinsame Marketingaktionen der Tourismusbehörden.
Seit 2024 hat sich die Anzahl der wöchentlichen Langstreckenflüge auf den Strecken Johannesburg–São Paulo und Johannesburg–Rio durch Kapazitätserhöhungen von LATAM und die Rückkehr von South African Airways verdoppelt. GOL-Codeshare-Flüge verbinden inzwischen über 20 Inlandsziele, wodurch Brasilien für südafrikanische Urlauber zu einer etablierten Option wird.
Auch aus Mobilitätssicht verkürzen diese Flugverbindungen die Einsatzzeiten von Bergbauingenieuren, Agri-Tech-Beratern und anderen Fachkräften, die zwischen den beiden BRICS-Staaten pendeln. Südafrikaner erhalten bei Ankunft eine visafreie Aufenthaltsdauer von 90 Tagen, die sich bei den örtlichen Bundespolizeistellen auf bis zu 180 Tage verlängern lässt – das bietet Projektteams Flexibilität ohne großen bürokratischen Aufwand.
Geschäftsreisende sollten jedoch die Hotelverfügbarkeit im Auge behalten: Die Auslastung in Rio und São Paulo liegt in der Hochsaison über 85 %, was die durchschnittlichen Firmenraten im Jahresvergleich um 12 % steigen lässt. Frühzeitige Blockbuchungen und Preisobergrenzen bei dynamischer Preisgestaltung sind daher ratsam.
Reisende, die individuelle Unterstützung benötigen – etwa bei der Umwandlung von Arbeitserlaubnissen für Langzeitprojekte – finden im Brasilien-Portal von VisaHQ Dokumentenservice und Echtzeit-Benachrichtigungen, die die Einhaltung der sich ständig ändernden Einwanderungsbestimmungen sicherstellen.
Seit 2024 hat sich die Anzahl der wöchentlichen Langstreckenflüge auf den Strecken Johannesburg–São Paulo und Johannesburg–Rio durch Kapazitätserhöhungen von LATAM und die Rückkehr von South African Airways verdoppelt. GOL-Codeshare-Flüge verbinden inzwischen über 20 Inlandsziele, wodurch Brasilien für südafrikanische Urlauber zu einer etablierten Option wird.
Auch aus Mobilitätssicht verkürzen diese Flugverbindungen die Einsatzzeiten von Bergbauingenieuren, Agri-Tech-Beratern und anderen Fachkräften, die zwischen den beiden BRICS-Staaten pendeln. Südafrikaner erhalten bei Ankunft eine visafreie Aufenthaltsdauer von 90 Tagen, die sich bei den örtlichen Bundespolizeistellen auf bis zu 180 Tage verlängern lässt – das bietet Projektteams Flexibilität ohne großen bürokratischen Aufwand.
Geschäftsreisende sollten jedoch die Hotelverfügbarkeit im Auge behalten: Die Auslastung in Rio und São Paulo liegt in der Hochsaison über 85 %, was die durchschnittlichen Firmenraten im Jahresvergleich um 12 % steigen lässt. Frühzeitige Blockbuchungen und Preisobergrenzen bei dynamischer Preisgestaltung sind daher ratsam.
Reisende, die individuelle Unterstützung benötigen – etwa bei der Umwandlung von Arbeitserlaubnissen für Langzeitprojekte – finden im Brasilien-Portal von VisaHQ Dokumentenservice und Echtzeit-Benachrichtigungen, die die Einhaltung der sich ständig ändernden Einwanderungsbestimmungen sicherstellen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
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