
VFS Global hat angekündigt, dass ab dem 19. Januar 2026 das Visa-Antragszentrum für Schengen-Länder in Neu-Delhi in das „VFS Global House“, 27 Kasturba Gandhi Marg, Connaught Place, verlegt wird. Diese Änderung erfolgt nur eine Woche, nachdem das Unternehmen die Visa-Bearbeitung für Großbritannien, Irland und die nordischen Länder in dasselbe Gebäude verlegt und so die Abläufe unter einem Dach gebündelt hat.
Ab dem genannten Datum müssen indische Reisende, die ein Visum für Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Tschechien, Estland, Deutschland, Ungarn, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal und die Schweiz beantragen, Termine an der neuen Adresse buchen; spontane Besuche oder Einsendungen per Kurier an die bisherige Adresse am Shivaji Stadium Metro Station werden abgelehnt.
Die Verlegung soll einen „One-Stop-Mobilitätskorridor“ schaffen, mit erweiterten biometrischen Kabinen, größeren Wartebereichen und Premium-Lounges, die sich speziell an Geschäftsreisende richten, die Wert auf Schnelligkeit und Komfort legen. Laut VFS Global wird die Kapazität um 30 Prozent erhöht, um die Terminrückstände zu verringern, die in der Urlaubssaison 2025 für Probleme sorgten.
Reiseverantwortliche sollten die Reiserichtlinien der Mitarbeiter sowie die Selbstbuchungstools an das neue Zentrum anpassen. Verpasste oder verspätet umgeleitete Anträge könnten Geschäftsreisen verzögern und Projektpläne gefährden. Personalabteilungen wird empfohlen, Visa-Termine rechtzeitig vor der Hauptnachfrage im Sommer zu planen.
Die europäischen Handelskammern begrüßten die Modernisierung und betonten, dass reibungslosere Visa-Prozesse den wachsenden Handel zwischen Indien und der EU unterstützen. Berater warnten jedoch, dass trotz der großzügigeren Räumlichkeiten die Dokumentenprüfung bei einigen Konsulaten weiterhin streng bleibt, weshalb Antragsteller umfassende Nachweise vorlegen müssen.
Ab dem genannten Datum müssen indische Reisende, die ein Visum für Österreich, Belgien, Bulgarien, Zypern, Tschechien, Estland, Deutschland, Ungarn, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, die Niederlande, Polen, Portugal und die Schweiz beantragen, Termine an der neuen Adresse buchen; spontane Besuche oder Einsendungen per Kurier an die bisherige Adresse am Shivaji Stadium Metro Station werden abgelehnt.
Die Verlegung soll einen „One-Stop-Mobilitätskorridor“ schaffen, mit erweiterten biometrischen Kabinen, größeren Wartebereichen und Premium-Lounges, die sich speziell an Geschäftsreisende richten, die Wert auf Schnelligkeit und Komfort legen. Laut VFS Global wird die Kapazität um 30 Prozent erhöht, um die Terminrückstände zu verringern, die in der Urlaubssaison 2025 für Probleme sorgten.
Reiseverantwortliche sollten die Reiserichtlinien der Mitarbeiter sowie die Selbstbuchungstools an das neue Zentrum anpassen. Verpasste oder verspätet umgeleitete Anträge könnten Geschäftsreisen verzögern und Projektpläne gefährden. Personalabteilungen wird empfohlen, Visa-Termine rechtzeitig vor der Hauptnachfrage im Sommer zu planen.
Die europäischen Handelskammern begrüßten die Modernisierung und betonten, dass reibungslosere Visa-Prozesse den wachsenden Handel zwischen Indien und der EU unterstützen. Berater warnten jedoch, dass trotz der großzügigeren Räumlichkeiten die Dokumentenprüfung bei einigen Konsulaten weiterhin streng bleibt, weshalb Antragsteller umfassende Nachweise vorlegen müssen.
Quelle: Travel Trade Journal