
Der aktuelle Henley Passport Index, veröffentlicht am 14. Januar 2026, zeigt, dass Indien auf Platz 80 aufgestiegen ist. Indische Staatsbürger können nun visafrei oder mit Visum bei Ankunft 55 Reiseziele besuchen – fünf mehr als im Vorjahr. Obwohl der indische Pass weiterhin deutlich hinter dem Spitzenreiter Singapur (192 Ziele) zurückbleibt, sehen Analysten den Aufstieg als Beleg für eine nachhaltige diplomatische Offensive und neue bilaterale Erleichterungsabkommen, wie etwa den kürzlich von Deutschland angekündigten visafreien Flughafen-Transit.
Diese schrittweise Verbesserung ist besonders für die Mobilität von Geschäftsreisenden wichtig: Jede neue Visafreiheit verkürzt die Reiseplanung um Tage und spart Hunderte von Dollar an Bearbeitungsgebühren. Beliebte asiatische Kurzstreckenziele – Bhutan, Nepal, Thailand und Indonesien – bleiben visafrei, während Katar und Iran weiterhin Visa bei Ankunft anbieten, was Branchen von IT-Beratung bis Infrastruktur unterstützt.
Henley & Partners betont, dass die Stärke eines Passes zunehmend mit wirtschaftlichem Einfluss verknüpft ist; Indiens stetiger Aufstieg spiegelt sowohl ein höheres Pro-Kopf-BIP als auch aktive Verhandlungen über Mobilitätskorridore im Globalen Süden wider.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bietet der Bericht eine praktische Orientierungshilfe bei der Erstellung von Reiseausnahmeregelungen und der Einschätzung des Visabedarfs bei mehrstufigen Reiserouten. HR-Verantwortliche sollten jedoch daran erinnern, dass Visafreiheitsregelungen sich kurzfristig ändern können und dass Einreisebestimmungen aus der COVID-Zeit – wie Krankenversicherung und Finanznachweise – in mehreren Ländern weiterhin gelten.
Der Index dient zudem als Benchmark für die Planung von Auslandseinsätzen: Indische Unternehmen können so den relativen Aufwand im Vergleich zu Kollegen mit singapurischen oder japanischen Pässen abschätzen und Vergütungspakete gestalten, die administrative Hürden ausgleichen.
Diese schrittweise Verbesserung ist besonders für die Mobilität von Geschäftsreisenden wichtig: Jede neue Visafreiheit verkürzt die Reiseplanung um Tage und spart Hunderte von Dollar an Bearbeitungsgebühren. Beliebte asiatische Kurzstreckenziele – Bhutan, Nepal, Thailand und Indonesien – bleiben visafrei, während Katar und Iran weiterhin Visa bei Ankunft anbieten, was Branchen von IT-Beratung bis Infrastruktur unterstützt.
Henley & Partners betont, dass die Stärke eines Passes zunehmend mit wirtschaftlichem Einfluss verknüpft ist; Indiens stetiger Aufstieg spiegelt sowohl ein höheres Pro-Kopf-BIP als auch aktive Verhandlungen über Mobilitätskorridore im Globalen Süden wider.
Für Mobility-Teams in Unternehmen bietet der Bericht eine praktische Orientierungshilfe bei der Erstellung von Reiseausnahmeregelungen und der Einschätzung des Visabedarfs bei mehrstufigen Reiserouten. HR-Verantwortliche sollten jedoch daran erinnern, dass Visafreiheitsregelungen sich kurzfristig ändern können und dass Einreisebestimmungen aus der COVID-Zeit – wie Krankenversicherung und Finanznachweise – in mehreren Ländern weiterhin gelten.
Der Index dient zudem als Benchmark für die Planung von Auslandseinsätzen: Indische Unternehmen können so den relativen Aufwand im Vergleich zu Kollegen mit singapurischen oder japanischen Pässen abschätzen und Vergütungspakete gestalten, die administrative Hürden ausgleichen.
Quelle: Moneycontrol
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