
Die Polizei in Chandigarh hat am 23. November eine Betrugsanzeige gegen World Walk Immigration, eine Beratungsfirma im Sektor 17, erstattet. Das Unternehmen wird beschuldigt, sechs Arbeitssuchende um insgesamt 9,8 Lakh Rupien betrogen zu haben. Der Kläger Lalit Kumar berichtete den Ermittlern, dass die Firma Bargeld entgegennahm und gefälschte medizinische Tests sowie Angebotsbriefe für eine angebliche Baustellenarbeit in Luxemburg ausstellte, bevor der Kontakt abbrach.
Im Ersten Informationsbericht werden der Inhaber Anubhav Garg und zwei Mitarbeiter unter den Paragraphen 406 und 420 des Bharatiya Nyaya Sanhita genannt. Bis zum Redaktionsschluss gab es keine Festnahmen, doch die Polizei sammelt Bankunterlagen und Überwachungsvideos. Zudem wird untersucht, ob die Beschuldigten soziale Medien nutzten, um weitere Opfer in den benachbarten Bundesstaaten Punjab und Haryana anzulocken.
Obwohl der finanzielle Schaden vergleichsweise gering ist, zeigt der Fall die florierende Schattenwirtschaft unlizenzierter Migrationsagenten in Indiens zweitklassigen Städten. Das Außenministerium hat wiederholt ausreisende Arbeitskräfte aufgefordert, Vermittler gemäß dem Emigrationsgesetz zu überprüfen und das staatliche eMigrate-Portal zu nutzen. Dennoch verlassen sich viele Bewerber weiterhin auf lokale Agenten, die schnelle Abwicklung für unkonventionelle Ziele versprechen.
Unternehmen mit internationalen Mobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter und Angehörigen daran erinnern, dass legitime Arbeitsvisa für Europa eine Arbeitgebersponsoring, konsularisch ausgestellte Einreisegenehmigungen und biometrische Erfassung erfordern – Leistungen, die kein privater indischer Agent legal garantieren kann. Multinationale Unternehmen mit Fabrikbelegschaften in der Region könnten zudem interne Informationsveranstaltungen anbieten, um „Visa-Lotterie“-Betrügereien einzudämmen, die die Mitarbeiterbindung und Moral gefährden.
Im Ersten Informationsbericht werden der Inhaber Anubhav Garg und zwei Mitarbeiter unter den Paragraphen 406 und 420 des Bharatiya Nyaya Sanhita genannt. Bis zum Redaktionsschluss gab es keine Festnahmen, doch die Polizei sammelt Bankunterlagen und Überwachungsvideos. Zudem wird untersucht, ob die Beschuldigten soziale Medien nutzten, um weitere Opfer in den benachbarten Bundesstaaten Punjab und Haryana anzulocken.
Obwohl der finanzielle Schaden vergleichsweise gering ist, zeigt der Fall die florierende Schattenwirtschaft unlizenzierter Migrationsagenten in Indiens zweitklassigen Städten. Das Außenministerium hat wiederholt ausreisende Arbeitskräfte aufgefordert, Vermittler gemäß dem Emigrationsgesetz zu überprüfen und das staatliche eMigrate-Portal zu nutzen. Dennoch verlassen sich viele Bewerber weiterhin auf lokale Agenten, die schnelle Abwicklung für unkonventionelle Ziele versprechen.
Unternehmen mit internationalen Mobilitätsteams sollten ihre Mitarbeiter und Angehörigen daran erinnern, dass legitime Arbeitsvisa für Europa eine Arbeitgebersponsoring, konsularisch ausgestellte Einreisegenehmigungen und biometrische Erfassung erfordern – Leistungen, die kein privater indischer Agent legal garantieren kann. Multinationale Unternehmen mit Fabrikbelegschaften in der Region könnten zudem interne Informationsveranstaltungen anbieten, um „Visa-Lotterie“-Betrügereien einzudämmen, die die Mitarbeiterbindung und Moral gefährden.
Quelle: The Times of India – Chandigarh
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