
Das italienische Außenministerium (MAECI) wird heute Nachmittag, am 15. Januar 2026, den vollständig überarbeiteten „Leitfaden für internationale Adoptionen“ vorstellen, der darauf abzielt, die Verfahren für italienische Familien, die im Ausland adoptieren, zu beschleunigen. Außenminister Antonio Tajani und Familienministerin Eugenia Roccella präsentieren das Handbuch im Aldo-Moro-Saal des Ministeriums gemeinsam mit der Leitung der Kommission für internationale Adoptionen.
Der neue Leitfaden setzt ein Gesetz aus dem Jahr 2025 um, das die grenzüberschreitenden Adoptionsprozesse digitalisieren und vereinfachen soll. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eine standardisierte Dokumentencheckliste, eine sichere elektronische Einreichung über die italienischen diplomatischen Vertretungen sowie klarere Fristen für die konsularische Beglaubigung ausländischer Gerichtsbeschlüsse.
Laut MAECI betrug die durchschnittliche Bearbeitungszeit für eine internationale Adoption im Jahr 2023 über 24 Monate; das Ziel ist, diese bis Ende 2026 auf 14 Monate zu verkürzen. Das Handbuch klärt zudem die Aufenthaltsrechte nach der Adoption: Kinder, die im Ausland adoptiert werden, erhalten automatisch die italienische Staatsbürgerschaft und innerhalb von zehn Tagen nach Einreise einen EU-Pass – ein Punkt, der von umziehenden Eltern oft missverstanden wird.
Programme zur Unternehmensverlagerung beinhalten zunehmend Unterstützung bei Adoptionen für international mobile Mitarbeitende. Das vereinfachte italienische Verfahren könnte das Land für Expatriates attraktiver machen, die ihre Familien während eines Auslandseinsatzes vergrößern möchten.
Journalisten müssen sich bis zum 14. Januar voranmelden; die Veranstaltung wird zudem live auf den Kanälen des MAECI gestreamt, sodass die Inhalte sofort für HR- und Mobility-Experten verfügbar sind.
Der neue Leitfaden setzt ein Gesetz aus dem Jahr 2025 um, das die grenzüberschreitenden Adoptionsprozesse digitalisieren und vereinfachen soll. Zu den wichtigsten Neuerungen gehören eine standardisierte Dokumentencheckliste, eine sichere elektronische Einreichung über die italienischen diplomatischen Vertretungen sowie klarere Fristen für die konsularische Beglaubigung ausländischer Gerichtsbeschlüsse.
Laut MAECI betrug die durchschnittliche Bearbeitungszeit für eine internationale Adoption im Jahr 2023 über 24 Monate; das Ziel ist, diese bis Ende 2026 auf 14 Monate zu verkürzen. Das Handbuch klärt zudem die Aufenthaltsrechte nach der Adoption: Kinder, die im Ausland adoptiert werden, erhalten automatisch die italienische Staatsbürgerschaft und innerhalb von zehn Tagen nach Einreise einen EU-Pass – ein Punkt, der von umziehenden Eltern oft missverstanden wird.
Programme zur Unternehmensverlagerung beinhalten zunehmend Unterstützung bei Adoptionen für international mobile Mitarbeitende. Das vereinfachte italienische Verfahren könnte das Land für Expatriates attraktiver machen, die ihre Familien während eines Auslandseinsatzes vergrößern möchten.
Journalisten müssen sich bis zum 14. Januar voranmelden; die Veranstaltung wird zudem live auf den Kanälen des MAECI gestreamt, sodass die Inhalte sofort für HR- und Mobility-Experten verfügbar sind.