
In einer überraschenden Mitteilung am späten Abend des 15. Januar 2026 kündigte das US-Außenministerium an, die Ausstellung von Einwanderungsvisa für Staatsbürger aus 75 Ländern – darunter Brasilien – „auf unbestimmte Zeit auszusetzen“, während eine umfassende Überprüfung der „Public-Charge“-Prüfregeln der Regierung durchgeführt wird.
Nach dieser Anordnung werden ab dem 21. Januar um 00:01 EST keine neuen Einwanderungsvisa (IV) für Brasilianer mehr ausgestellt oder bestätigt. Konsularische Stellen nehmen weiterhin Dokumente entgegen und vereinbaren Termine für Interviews, doch die Akten werden bis auf Weiteres zurückgestellt. Nicht-Einwanderungsvisa (Tourismus, Geschäftsreisen, Studium, Austausch, temporäre Arbeit) sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Für brasilianische Unternehmen, die Mitarbeiter in die USA entsenden, bedeutet dies eine sofortige Aussetzung von Green-Card-Übertragungen und Fällen für multinationale Führungskräfte (EB-1C). Arbeitgeber müssen daher auf temporäre Visa wie L-1, H-1B oder E-2 zurückgreifen. Unternehmensplaner sollten die Einsatzpläne, Visaablaufdaten und Quotenfristen genau prüfen, um unbeabsichtigte Überziehungen zu vermeiden.
Einwanderungsanwälte warnen, dass auch Angehörige, die eine Familienzusammenführung mit dem Hauptantragsteller vorbereiten, betroffen sind und ebenfalls Verzögerungen zu erwarten haben. Familien könnten humanitäre Aufenthaltsgenehmigungen oder B-2-Visa beantragen, um während der Aussetzung zusammenbleiben zu können. Fluggesellschaften rechnen mit einem Ansturm auf Flüge vor dem 21. Januar, da bereits genehmigte Einwanderer versuchen, mit ihren noch gültigen Visa einzureisen.
Das brasilianische Außenministerium hat eine offizielle Stellungnahme aus Washington angefordert und prüft Berichten zufolge Gegenschritte. Führungskräfte mit US-Pässen, die nach Brasilien entsandt werden, sollten die Entwicklungen beobachten, sehen sich jedoch bislang keinen neuen Hürden gegenüber, da Brasilien diese Maßnahme nicht mit seiner eigenen Reziprozitätspolitik verknüpft hat.
Nach dieser Anordnung werden ab dem 21. Januar um 00:01 EST keine neuen Einwanderungsvisa (IV) für Brasilianer mehr ausgestellt oder bestätigt. Konsularische Stellen nehmen weiterhin Dokumente entgegen und vereinbaren Termine für Interviews, doch die Akten werden bis auf Weiteres zurückgestellt. Nicht-Einwanderungsvisa (Tourismus, Geschäftsreisen, Studium, Austausch, temporäre Arbeit) sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Für brasilianische Unternehmen, die Mitarbeiter in die USA entsenden, bedeutet dies eine sofortige Aussetzung von Green-Card-Übertragungen und Fällen für multinationale Führungskräfte (EB-1C). Arbeitgeber müssen daher auf temporäre Visa wie L-1, H-1B oder E-2 zurückgreifen. Unternehmensplaner sollten die Einsatzpläne, Visaablaufdaten und Quotenfristen genau prüfen, um unbeabsichtigte Überziehungen zu vermeiden.
Einwanderungsanwälte warnen, dass auch Angehörige, die eine Familienzusammenführung mit dem Hauptantragsteller vorbereiten, betroffen sind und ebenfalls Verzögerungen zu erwarten haben. Familien könnten humanitäre Aufenthaltsgenehmigungen oder B-2-Visa beantragen, um während der Aussetzung zusammenbleiben zu können. Fluggesellschaften rechnen mit einem Ansturm auf Flüge vor dem 21. Januar, da bereits genehmigte Einwanderer versuchen, mit ihren noch gültigen Visa einzureisen.
Das brasilianische Außenministerium hat eine offizielle Stellungnahme aus Washington angefordert und prüft Berichten zufolge Gegenschritte. Führungskräfte mit US-Pässen, die nach Brasilien entsandt werden, sollten die Entwicklungen beobachten, sehen sich jedoch bislang keinen neuen Hürden gegenüber, da Brasilien diese Maßnahme nicht mit seiner eigenen Reziprozitätspolitik verknüpft hat.
Quelle: BAL Immigration News
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