
Am 16. Januar haben sowohl die Generaldirektion für Aufenthalts- und Ausländerangelegenheiten in Dubai (GDRFA) als auch die föderale ICP ihre aktualisierten Web- und Mobil-Dashboards synchronisiert, die Visa-Ausstellungs- und Ablaufdaten, Sponsorendetails sowie eventuelle Sperren bei Jobwechseln anzeigen. Nutzer geben einfach einen Reisepass, Emirates ID oder eine einheitliche Aktennummer ein, um sofort die Daten abzurufen.
Dieser Schritt löst ein langjähriges Problem für Arbeitgeber mit großen Expatriate-Belegschaften: versehentliche Überziehungen und kurzfristige Verlängerungen, die mit einer Strafe von 50 AED pro Tag belegt werden. Personalabteilungen können nun automatisierte Erinnerungen Monate vor Ablauf einstellen und die Daten in Mobilitäts-Tracking-Software einspeisen. Behörden rechnen mit einer Reduzierung der Besuche in Amer-Zentren und der Anrufe im Callcenter um 30 Prozent.
Touristen mit 30- oder 60-Tage-Visiten können innerhalb von Sekunden prüfen, ob eine Online-Verlängerung bearbeitet wurde – ein wichtiger Schutz, seit die VAE im Dezember 2025 die zuvor nur in Dubai geltende 10-tägige Kulanzfrist abgeschafft haben. Juristen weisen darauf hin, dass die Einhaltung weiterhin in der Verantwortung der Reisenden liegt, doch die erhöhte Transparenz dürfte Verstöße deutlich reduzieren.
Kleine Unternehmen ohne eigene HR-Technik können die Dashboard-Daten in Tabellen exportieren, und Drittanbieter wie VisaHQ haben bereits API-Anbindungen entwickelt, um die VAE-Visa-Informationen zusammen mit über 200 weiteren Reisezielen zu konsolidieren.
Praktischer Tipp: Verteilen Sie die Dashboard-Links diese Woche an alle Expat-Mitarbeiter und deren Angehörige; die Oberfläche funktioniert am besten in Chrome und Safari und akzeptiert sowohl lateinische als auch arabische Schriftzeichen.
Dieser Schritt löst ein langjähriges Problem für Arbeitgeber mit großen Expatriate-Belegschaften: versehentliche Überziehungen und kurzfristige Verlängerungen, die mit einer Strafe von 50 AED pro Tag belegt werden. Personalabteilungen können nun automatisierte Erinnerungen Monate vor Ablauf einstellen und die Daten in Mobilitäts-Tracking-Software einspeisen. Behörden rechnen mit einer Reduzierung der Besuche in Amer-Zentren und der Anrufe im Callcenter um 30 Prozent.
Touristen mit 30- oder 60-Tage-Visiten können innerhalb von Sekunden prüfen, ob eine Online-Verlängerung bearbeitet wurde – ein wichtiger Schutz, seit die VAE im Dezember 2025 die zuvor nur in Dubai geltende 10-tägige Kulanzfrist abgeschafft haben. Juristen weisen darauf hin, dass die Einhaltung weiterhin in der Verantwortung der Reisenden liegt, doch die erhöhte Transparenz dürfte Verstöße deutlich reduzieren.
Kleine Unternehmen ohne eigene HR-Technik können die Dashboard-Daten in Tabellen exportieren, und Drittanbieter wie VisaHQ haben bereits API-Anbindungen entwickelt, um die VAE-Visa-Informationen zusammen mit über 200 weiteren Reisezielen zu konsolidieren.
Praktischer Tipp: Verteilen Sie die Dashboard-Links diese Woche an alle Expat-Mitarbeiter und deren Angehörige; die Oberfläche funktioniert am besten in Chrome und Safari und akzeptiert sowohl lateinische als auch arabische Schriftzeichen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Vereinigte Arabische Emirate.Mehr von Vereinigte Arabische Emirate
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