
Geschäfts- und Familienreisen zwischen Pakistan und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen deutlich reibungsloser werden, nachdem sich die beiden Regierungen grundsätzlich auf die Einführung eines „Pre-Immigration-Clearance“-Systems für pakistanische Passagiere geeinigt haben. Die Ankündigung erfolgte am 13. Januar 2026 in Islamabad nach Gesprächen zwischen Innenminister Mohsin Naqvi und einer Delegation der VAE unter Leitung von Ahmed bin Lahij Al Falasi, Leiter der Zoll- und Hafenpolizei. Das System ermöglicht es Reisenden, die Einreiseformalitäten der VAE bereits vor dem Abflug zu erledigen. (dawn.com)
In der Pilotphase werden alle biometrischen Erfassungen, Visumsprüfungen und Zollanmeldungen am Jinnah International Airport in Karachi durchgeführt. Reisende, die diese Kontrollen passieren, gelten bei der Ankunft in Dubai oder Abu Dhabi als „Inlandsreisende“ und können den Flughafen ohne Wartezeiten an den Einwanderungsschaltern verlassen. Ähnliche Modelle gibt es bereits auf ausgewählten Strecken zwischen den USA und Kanada sowie Großbritannien und Irland. Experten für Mobilitätsplanung betonen, dass die Zeitersparnis – oft 45 bis 60 Minuten zu Stoßzeiten – die Reiserouten in die VAE für pakistanische Geschäftsreisende und Projektmitarbeiter attraktiver machen könnte. (dawn.com)
Für Arbeitgeber liegt der größte Vorteil in der Planbarkeit. Pakistanische Entsandte sehen sich häufig mit langen Warteschlangen bei der Ankunft konfrontiert, die ihre Arbeitszeit schmälern, während Flugpläne kaum Verzögerungen zulassen. Das neue Verfahren soll es Unternehmen ermöglichen, engere Anschlussflüge nach Saudi-Arabien oder Europa zu buchen. Auch Reisebüros erwarten geringere Kosten durch verpasste Flüge und weniger Visa-Neuausstellungen, die durch Verzögerungen bei der Einreise entstehen. (dawn.com)
Die operativen Details werden noch ausgearbeitet. Die Regierungen müssen klären, wie die Daten in Echtzeit mit den Grenzkontrollsystemen der VAE geteilt werden, ob private Dienstleister die Kontrollschalter betreiben und wie das Modell nach der erfolgreichen Erprobung in Karachi auf Lahore und Islamabad ausgeweitet werden kann. Eine gemeinsame technische Arbeitsgruppe soll innerhalb von 60 Tagen Bericht erstatten; Beamte halten einen Start vor dem Reisepreisgipfel zu Eid im Sommer für „ambitioniert, aber machbar“. (dawn.com)
Für Mobilitätsmanager ist die wichtigste Sofortmaßnahme die Kommunikation: Pakistanische Entsandte müssen darüber informiert werden, dass die neue Option zunächst freiwillig ist und die üblichen Visabestimmungen – wie Nachweise über Unterkunft und Rückflugtickets – weiterhin gelten. Die Fluggesellschaften werden voraussichtlich geeignete Flüge kennzeichnen, sobald das System in Betrieb ist. Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien anpassen, damit Mitarbeiter die voraussichtlich von der pakistanischen Zivilluftfahrtbehörde erhobene kleine Servicegebühr für den Fast-Track geltend machen können. (dawn.com)
In der Pilotphase werden alle biometrischen Erfassungen, Visumsprüfungen und Zollanmeldungen am Jinnah International Airport in Karachi durchgeführt. Reisende, die diese Kontrollen passieren, gelten bei der Ankunft in Dubai oder Abu Dhabi als „Inlandsreisende“ und können den Flughafen ohne Wartezeiten an den Einwanderungsschaltern verlassen. Ähnliche Modelle gibt es bereits auf ausgewählten Strecken zwischen den USA und Kanada sowie Großbritannien und Irland. Experten für Mobilitätsplanung betonen, dass die Zeitersparnis – oft 45 bis 60 Minuten zu Stoßzeiten – die Reiserouten in die VAE für pakistanische Geschäftsreisende und Projektmitarbeiter attraktiver machen könnte. (dawn.com)
Für Arbeitgeber liegt der größte Vorteil in der Planbarkeit. Pakistanische Entsandte sehen sich häufig mit langen Warteschlangen bei der Ankunft konfrontiert, die ihre Arbeitszeit schmälern, während Flugpläne kaum Verzögerungen zulassen. Das neue Verfahren soll es Unternehmen ermöglichen, engere Anschlussflüge nach Saudi-Arabien oder Europa zu buchen. Auch Reisebüros erwarten geringere Kosten durch verpasste Flüge und weniger Visa-Neuausstellungen, die durch Verzögerungen bei der Einreise entstehen. (dawn.com)
Die operativen Details werden noch ausgearbeitet. Die Regierungen müssen klären, wie die Daten in Echtzeit mit den Grenzkontrollsystemen der VAE geteilt werden, ob private Dienstleister die Kontrollschalter betreiben und wie das Modell nach der erfolgreichen Erprobung in Karachi auf Lahore und Islamabad ausgeweitet werden kann. Eine gemeinsame technische Arbeitsgruppe soll innerhalb von 60 Tagen Bericht erstatten; Beamte halten einen Start vor dem Reisepreisgipfel zu Eid im Sommer für „ambitioniert, aber machbar“. (dawn.com)
Für Mobilitätsmanager ist die wichtigste Sofortmaßnahme die Kommunikation: Pakistanische Entsandte müssen darüber informiert werden, dass die neue Option zunächst freiwillig ist und die üblichen Visabestimmungen – wie Nachweise über Unterkunft und Rückflugtickets – weiterhin gelten. Die Fluggesellschaften werden voraussichtlich geeignete Flüge kennzeichnen, sobald das System in Betrieb ist. Unternehmen sollten ihre Reiserichtlinien anpassen, damit Mitarbeiter die voraussichtlich von der pakistanischen Zivilluftfahrtbehörde erhobene kleine Servicegebühr für den Fast-Track geltend machen können. (dawn.com)
Quelle: Dawn