
Gespräche zwischen Premierminister Mark Carney und Präsident Xi Jinping in Peking am 16. Januar 2026 sorgten für Schlagzeilen über eine bevorstehende 30-tägige visafreie Einreise für kanadische Besucher auf dem chinesischen Festland. Experten für Einwanderungsrecht warnen jedoch, dass die Vereinbarung bislang nur eine politische Absichtserklärung ist, bis die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas eine Umsetzungsverordnung veröffentlicht – und bis zum 17. Januar wurde keine solche Mitteilung herausgegeben.
VisaVerge berichtet, dass Fluggesellschaften und Grenzbeamte weiterhin die üblichen Visabestimmungen für Kanadier anwenden werden, mit Ausnahme begrenzter Ausnahmen für Transit ohne Visum und die Insel Hainan. Reisende, die ohne abgestempeltes oder elektronisches Visum an Bord gehen wollen, riskieren die Beförderungsverweigerung.
Für kanadische Unternehmen wäre der potenzielle Verzicht auf das Visum von großer Bedeutung: China ist Kanadas drittgrößter Handelspartner, und Führungskräfte sehen sich oft mit Gebühren für Mehrfacheinreisevisa und engen Terminkalendern bei chinesischen Konsulaten konfrontiert. Mobilitätsmanager sollten dennoch empfehlen, wie gewohnt Visa zu beantragen, bis offizielle Stellen einen Starttermin bestätigen.
Der vorgeschlagene Verzicht auf das Visum erfolgt, während China sein einseitiges visafreies Programm ausweitet und kürzlich Norwegen und Neuseeland aufgenommen hat. Diplomatische Beobachter sehen in einer Aufnahme Kanadas ein Signal für eine Entspannung der bilateralen Beziehungen, die nach dem Huawei-Skandal 2018 belastet waren. Ottawa könnte jedoch innenpolitisch wegen der Gegenseitigkeit unter Druck geraten, da China in Kanada bereits 10-Jahres-Mehrfacheinreisevisa für die meisten Kategorien genießt.
Reiseabteilungen sollten die Informationen der chinesischen Botschaft und von Global Affairs Canada aufmerksam verfolgen. Nach Inkrafttreten müssen Richtlinienhandbücher überarbeitet werden, um neue Höchstaufenthaltsdauern, zulässige Reisezwecke und Nachweispflichten für finanzielle Mittel im Rahmen des Verzichts zu berücksichtigen.
VisaVerge berichtet, dass Fluggesellschaften und Grenzbeamte weiterhin die üblichen Visabestimmungen für Kanadier anwenden werden, mit Ausnahme begrenzter Ausnahmen für Transit ohne Visum und die Insel Hainan. Reisende, die ohne abgestempeltes oder elektronisches Visum an Bord gehen wollen, riskieren die Beförderungsverweigerung.
Für kanadische Unternehmen wäre der potenzielle Verzicht auf das Visum von großer Bedeutung: China ist Kanadas drittgrößter Handelspartner, und Führungskräfte sehen sich oft mit Gebühren für Mehrfacheinreisevisa und engen Terminkalendern bei chinesischen Konsulaten konfrontiert. Mobilitätsmanager sollten dennoch empfehlen, wie gewohnt Visa zu beantragen, bis offizielle Stellen einen Starttermin bestätigen.
Der vorgeschlagene Verzicht auf das Visum erfolgt, während China sein einseitiges visafreies Programm ausweitet und kürzlich Norwegen und Neuseeland aufgenommen hat. Diplomatische Beobachter sehen in einer Aufnahme Kanadas ein Signal für eine Entspannung der bilateralen Beziehungen, die nach dem Huawei-Skandal 2018 belastet waren. Ottawa könnte jedoch innenpolitisch wegen der Gegenseitigkeit unter Druck geraten, da China in Kanada bereits 10-Jahres-Mehrfacheinreisevisa für die meisten Kategorien genießt.
Reiseabteilungen sollten die Informationen der chinesischen Botschaft und von Global Affairs Canada aufmerksam verfolgen. Nach Inkrafttreten müssen Richtlinienhandbücher überarbeitet werden, um neue Höchstaufenthaltsdauern, zulässige Reisezwecke und Nachweispflichten für finanzielle Mittel im Rahmen des Verzichts zu berücksichtigen.