
Unternehmer, die hoffen, über das bundesweite Start-Up Visa (SUV)-Programm eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung in Kanada zu erhalten, können ab dem 1. Januar 2026 keine neuen Anträge mehr stellen, bestätigte Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC). Medien berichteten am 17. Januar über diese Entwicklung, was das Interesse an alternativen Wegen für innovative Gründer neu entfachte.
Das 2013 gestartete SUV ermöglichte es ausländischen Unternehmern, die von ausgewiesenen Risikokapitalfonds, Angel-Investoren oder Business-Inkubatoren unterstützt wurden, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen, ohne Mindestinvestitions- oder Vermögensanforderungen erfüllen zu müssen. Kritiker bemängelten jedoch, dass Bearbeitungsrückstände – mit Spitzenwerten von fast 5.000 Fällen – sowie fehlende Unterstützung nach der Einreise die wirtschaftliche Wirkung des Programms einschränkten.
Das IRCC versichert, dass bereits eingereichte Anträge weiterhin bearbeitet werden und gewährt eine sechsmonatige Nachfrist bis zum 30. Juni 2026 für Gründer, die 2025 eine Verpflichtungszusage erhalten, aber noch keine Unterlagen für die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung eingereicht haben. Auch Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen im Rahmen des SUV-Programms bleiben für bestehende Inhaber möglich.
Da das bundesweite Programm nun geschlossen ist, richtet sich der Fokus auf unternehmerische Programme der Provinzen, die speziellen Investoren- und Unternehmerkategorien in Québec sowie die C-11-Arbeitserlaubnis für bedeutende Vorteile, die als Brücke zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung dienen kann. Einwanderungsberater erwarten eine verstärkte Konkurrenz um Plätze bei den Unternehmerausschreibungen in Ontario und British Columbia und prognostizieren, dass das IRCC noch in diesem Jahr ein „kleineres, branchenspezifisches Pilotprogramm“ für Start-ups vorstellen wird.
Manager für Unternehmensverlagerungen sollten ihre Mobilitätspolitik überdenken: Führungskräfte mit Gründerrollen benötigen möglicherweise provinziell geförderte Wege, und die Zeitpläne könnten sich verlängern. Rechtliche Berater empfehlen, die Markteintrittsplanung frühzeitig zu beginnen und sicherzustellen, dass Geschäftskonzepte mit den wirtschaftlichen Prioritäten der Provinzen übereinstimmen, um die Chancen auf eine Einladung zu erhöhen.
Das 2013 gestartete SUV ermöglichte es ausländischen Unternehmern, die von ausgewiesenen Risikokapitalfonds, Angel-Investoren oder Business-Inkubatoren unterstützt wurden, eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung zu beantragen, ohne Mindestinvestitions- oder Vermögensanforderungen erfüllen zu müssen. Kritiker bemängelten jedoch, dass Bearbeitungsrückstände – mit Spitzenwerten von fast 5.000 Fällen – sowie fehlende Unterstützung nach der Einreise die wirtschaftliche Wirkung des Programms einschränkten.
Das IRCC versichert, dass bereits eingereichte Anträge weiterhin bearbeitet werden und gewährt eine sechsmonatige Nachfrist bis zum 30. Juni 2026 für Gründer, die 2025 eine Verpflichtungszusage erhalten, aber noch keine Unterlagen für die dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung eingereicht haben. Auch Verlängerungen von Arbeitserlaubnissen im Rahmen des SUV-Programms bleiben für bestehende Inhaber möglich.
Da das bundesweite Programm nun geschlossen ist, richtet sich der Fokus auf unternehmerische Programme der Provinzen, die speziellen Investoren- und Unternehmerkategorien in Québec sowie die C-11-Arbeitserlaubnis für bedeutende Vorteile, die als Brücke zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung dienen kann. Einwanderungsberater erwarten eine verstärkte Konkurrenz um Plätze bei den Unternehmerausschreibungen in Ontario und British Columbia und prognostizieren, dass das IRCC noch in diesem Jahr ein „kleineres, branchenspezifisches Pilotprogramm“ für Start-ups vorstellen wird.
Manager für Unternehmensverlagerungen sollten ihre Mobilitätspolitik überdenken: Führungskräfte mit Gründerrollen benötigen möglicherweise provinziell geförderte Wege, und die Zeitpläne könnten sich verlängern. Rechtliche Berater empfehlen, die Markteintrittsplanung frühzeitig zu beginnen und sicherzustellen, dass Geschäftskonzepte mit den wirtschaftlichen Prioritäten der Provinzen übereinstimmen, um die Chancen auf eine Einladung zu erhöhen.