
Die anhaltende Hitzewelle in Westaustralien rückt auf Perth zu, mit erwarteten Temperaturen von 39 bis 40 °C am 20. und 21. Januar, während in einigen regionalen Zentren Werte über 46 °C prognostiziert werden. Das Bureau of Meteorology hat für die Regionen Gascoyne, Pilbara und das südliche Inland Warnungen vor extremer Hitze herausgegeben.
Aus Mobilitätssicht könnten anhaltend hohe Temperaturen auf den Start- und Landebahnen, die die Leistungsgrenzen von Flugzeugen überschreiten, zu Nutzlastbeschränkungen oder Änderungen im Flugplan an den Flughäfen Perth und Geraldton führen. Fly-in/Fly-out-Mitarbeiter, die zu Bergbaustandorten reisen, müssen mit Unterbrechungen im Dienstplan rechnen. Versicherer weisen darauf hin, dass hitzebedingte Schadensfälle – wie Lebensmittelverderb, Geräteausfälle und gesundheitliche Vorfälle – zunehmen.
Die Regierung von Westaustralien hat TeleRedi aktiviert, einen telefonbasierten Service der Australian Red Cross zur Wohlfahrtsüberprüfung, der sich an Senioren und Beschäftigte in abgelegenen Gebieten richtet. Arbeitgeber können reisende oder versetzte Mitarbeiter, die bei extremer Hitze gefährdet sind, registrieren.
Risikomanager sollten zudem Arbeits- und Ruhezeiten bei Außeneinsätzen überprüfen und Notunterkünfte mit verlässlicher Klimatisierung sicherstellen. Die Belastung des Stromnetzes bei früheren Hitzewellen führte zu zeitweiligen Stromausfällen; mobile Kühlgeräte und Notstromaggregate sind daher in regionalen Einsätzen empfehlenswert.
Aus Mobilitätssicht könnten anhaltend hohe Temperaturen auf den Start- und Landebahnen, die die Leistungsgrenzen von Flugzeugen überschreiten, zu Nutzlastbeschränkungen oder Änderungen im Flugplan an den Flughäfen Perth und Geraldton führen. Fly-in/Fly-out-Mitarbeiter, die zu Bergbaustandorten reisen, müssen mit Unterbrechungen im Dienstplan rechnen. Versicherer weisen darauf hin, dass hitzebedingte Schadensfälle – wie Lebensmittelverderb, Geräteausfälle und gesundheitliche Vorfälle – zunehmen.
Die Regierung von Westaustralien hat TeleRedi aktiviert, einen telefonbasierten Service der Australian Red Cross zur Wohlfahrtsüberprüfung, der sich an Senioren und Beschäftigte in abgelegenen Gebieten richtet. Arbeitgeber können reisende oder versetzte Mitarbeiter, die bei extremer Hitze gefährdet sind, registrieren.
Risikomanager sollten zudem Arbeits- und Ruhezeiten bei Außeneinsätzen überprüfen und Notunterkünfte mit verlässlicher Klimatisierung sicherstellen. Die Belastung des Stromnetzes bei früheren Hitzewellen führte zu zeitweiligen Stromausfällen; mobile Kühlgeräte und Notstromaggregate sind daher in regionalen Einsätzen empfehlenswert.
Quelle: Insurance Business Australia