
Das Australian Space Weather Forecasting Centre (ASWFC) des Bureau of Meteorology hat die höchste Warnstufe für geomagnetische Stürme ausgerufen, nachdem am 18. Januar ein Röntgenstrahlenausbruch der Klasse X eine koronale Massenauswurf (CME) in Richtung Erde schleuderte. In den frühen Morgenstunden des 20. Januar löste die Plasmawolke ein G4-Ereignis aus – die stärkste Störung seit über zwei Jahrzehnten.
Für Reisende bedeutet das vor allem erhebliche Beeinträchtigungen bei Hochfrequenzfunk und Satellitensystemen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, sich auf vorübergehende Ausfälle der GPS-gestützten Navigation vorzubereiten und zusätzliche Treibstoffreserven für mögliche Umleitungen über Polarrouten bereitzuhalten. Qantas und Virgin Australia informierten ihre Geschäftskunden, dass sie Notfallpläne aktiviert haben, doch bis zum Mittag wurden weder Inlands- noch internationale Flüge gestrichen. Die australische Luftfahrtbehörde CASA rät den Betreibern, NOTAMs und Weltraumwetterwarnungen stündlich zu überwachen.
Auch außerhalb der Luftfahrt kam es zu Störungen: Logistikunternehmen meldeten kurzzeitige Ausfälle bei Lkw-Tracking-Systemen in Südaustralien und Tasmanien, während Bergbauunternehmen in der Pilbara-Region Drohnenflüge einschränkten, bis sich die ionosphärischen Bedingungen stabilisieren. Positiv ist, dass die geomagnetische Störung die Aurora Australis bis in die Regionen von New South Wales sichtbar macht – ein äußerst seltenes Naturschauspiel für Himmelsbeobachter.
Wissenschaftler des ASWFC warnen, dass in den nächsten 48 Stunden weitere Sonneneruptionen möglich sind. Verantwortliche für zeitkritische Mobilität sollten Reisende über mögliche Flugumleitungen informieren, längere Reisezeiten einplanen und das Personal daran erinnern, Offline-Karten herunterzuladen, um GPS-Ausfälle zu kompensieren. (theguardian.com)
Für Reisende bedeutet das vor allem erhebliche Beeinträchtigungen bei Hochfrequenzfunk und Satellitensystemen. Fluggesellschaften wurden angewiesen, sich auf vorübergehende Ausfälle der GPS-gestützten Navigation vorzubereiten und zusätzliche Treibstoffreserven für mögliche Umleitungen über Polarrouten bereitzuhalten. Qantas und Virgin Australia informierten ihre Geschäftskunden, dass sie Notfallpläne aktiviert haben, doch bis zum Mittag wurden weder Inlands- noch internationale Flüge gestrichen. Die australische Luftfahrtbehörde CASA rät den Betreibern, NOTAMs und Weltraumwetterwarnungen stündlich zu überwachen.
Auch außerhalb der Luftfahrt kam es zu Störungen: Logistikunternehmen meldeten kurzzeitige Ausfälle bei Lkw-Tracking-Systemen in Südaustralien und Tasmanien, während Bergbauunternehmen in der Pilbara-Region Drohnenflüge einschränkten, bis sich die ionosphärischen Bedingungen stabilisieren. Positiv ist, dass die geomagnetische Störung die Aurora Australis bis in die Regionen von New South Wales sichtbar macht – ein äußerst seltenes Naturschauspiel für Himmelsbeobachter.
Wissenschaftler des ASWFC warnen, dass in den nächsten 48 Stunden weitere Sonneneruptionen möglich sind. Verantwortliche für zeitkritische Mobilität sollten Reisende über mögliche Flugumleitungen informieren, längere Reisezeiten einplanen und das Personal daran erinnern, Offline-Karten herunterzuladen, um GPS-Ausfälle zu kompensieren. (theguardian.com)
Quelle: The Guardian
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Australien.Mehr von Australien
Alle anzeigen
Smartraveller aktualisiert Bhutan-Reisewarnung: Erinnerung an die Nachhaltigkeitsgebühr für australische Besucher
Mongolei hebt Visapflicht für Aufenthalte bis zu 30 Tagen auf – DFAT veröffentlicht neue Hinweise