
Das australische Außenministerium hat am 20. Januar seine Reisehinweise für Bhutan aktualisiert und empfiehlt weiterhin, „normale Sicherheitsvorkehrungen zu treffen“. Gleichzeitig weist es auf strenge Einreisebestimmungen hin, die Geschäfts- und Freizeitreisende immer wieder überraschen. Australier müssen vor der Ankunft die Sustainable Development Fee (SDF) Bhutans – derzeit 100 USD pro Person und Tag – bezahlen, eine genehmigte Reiseroute über einen lizenzierten bhutanischen Veranstalter vorlegen und eine Reiseversicherung mit medizinischer Evakuierung abschließen.
Das Außenministerium weist darauf hin, dass Probleme bei der Kreditkartenzahlung zu Verzögerungen am Flughafen führen können; Reisende sollten daher einen Zahlungsnachweis der SDF und eine ausgedruckte Visumsfreigabe mit sich führen. Geschäftsreisende benötigen zusätzlich ein Einladungsschreiben einer in Bhutan registrierten Organisation und müssen bei Anreise aus Gelbfieber-Risikogebieten ohne gültigen Impfnachweis mit Quarantäne rechnen.
Mobilitätsprogramme sollten ihre Checklisten vor der Reise aktualisieren: Die SDF ist auch an Wochenenden und Feiertagen fällig, und für Premium-Wandererlaubnisse gelten höhere Gebühren. Unternehmen, die Kurzzeitentsendungen nach Bhutan schicken, sollten die Gebühr als steuerpflichtigen Vorteil einplanen und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter vor der Ausreise eine Ausreisefreigabe einholen, um Bußgelder zu vermeiden. (smartraveller.gov.au)
Das Außenministerium weist darauf hin, dass Probleme bei der Kreditkartenzahlung zu Verzögerungen am Flughafen führen können; Reisende sollten daher einen Zahlungsnachweis der SDF und eine ausgedruckte Visumsfreigabe mit sich führen. Geschäftsreisende benötigen zusätzlich ein Einladungsschreiben einer in Bhutan registrierten Organisation und müssen bei Anreise aus Gelbfieber-Risikogebieten ohne gültigen Impfnachweis mit Quarantäne rechnen.
Mobilitätsprogramme sollten ihre Checklisten vor der Reise aktualisieren: Die SDF ist auch an Wochenenden und Feiertagen fällig, und für Premium-Wandererlaubnisse gelten höhere Gebühren. Unternehmen, die Kurzzeitentsendungen nach Bhutan schicken, sollten die Gebühr als steuerpflichtigen Vorteil einplanen und sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter vor der Ausreise eine Ausreisefreigabe einholen, um Bußgelder zu vermeiden. (smartraveller.gov.au)
Quelle: DFAT Smartraveller