
Der Tourismussektor in Hongkong bereitet sich auf die geschäftigste Festtagszeit seit der Pandemie vor, nachdem der Travel Industry Council (TIC) einen Anstieg der Besucher aus dem chinesischen Festland um 6 Prozent im Jahresvergleich während der „Goldenen Woche“ zum Lunar New Year vom 15. bis 23. Februar prognostiziert hat. Laut Aussagen von TIC-Geschäftsführerin Fanny Yeung, veröffentlicht am 3. Februar 2026, könnten bis zu 1,4 Millionen Festlandchinesen die Stadt während des neuntägigen Feiertags besuchen, begleitet von 2.600 Reisegruppen.
Die Ticketverkäufe bestätigen die optimistische Prognose: Hochgeschwindigkeitszugtickets von Guangzhou und Shenzhen waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft, während Fluggesellschaften zusätzliche Flüge von Shanghai und Chengdu anbieten. Hotels melden eine Auslastung von über 90 Prozent bei den Vorausbuchungen, unterstützt durch das Veranstaltungsprogramm „Hello Hong Kong 2.0“ der Regierung und eine neue Feuerwerksshow, gesponsert vom Jockey Club.
Der erwartete Besucheranstieg wird die grenzüberschreitende Infrastruktur auf die Probe stellen. Das Einwanderungsamt plant, den Shenzhen Bay Kontrollpunkt vom 9. bis 13. Februar rund um die Uhr zu betreiben und die Öffnungszeiten von Lo Wu an Spitzentagen bis 2 Uhr morgens zu verlängern – Maßnahmen, die bereits über Weihnachten erfolgreich angewendet wurden. Reisende werden geraten, die e-Channel-Schleusen zu nutzen und die Wartezeiten-App zu konsultieren, um Engpässe zu vermeiden. Reiseveranstalter empfehlen Tourleitern, die Abfahrtszeiten der Busse zu staffeln und Essenszeiten im Voraus zu buchen, um Menschenansammlungen zu verhindern.
Für Unternehmen bedeutet der Zustrom vollere Flüge und höhere Hotelpreise – der TIC schätzt, dass die durchschnittlichen Zimmerpreise im Vergleich zum Vorjahr um 8 bis 10 Prozent steigen werden. Arbeitgeber sollten Unterkünfte für ihre Mitarbeiter frühzeitig sichern und entsandte Mitarbeiter daran erinnern, ausreichende Nachweise für Weiterreisen mitzuführen, falls sie Ausflüge nach Macau oder Shenzhen planen. Einzelhändler, insbesondere in Tsim Sha Tsui und Causeway Bay, stellen zusätzliches Personal ein, um vom Ausgabenschub zu profitieren. Die Hong Kong Retail Management Association prognostiziert, dass der Umsatz in diesem Zeitraum 5,7 Milliarden HK-Dollar übersteigen könnte.
Die Ticketverkäufe bestätigen die optimistische Prognose: Hochgeschwindigkeitszugtickets von Guangzhou und Shenzhen waren innerhalb weniger Stunden ausverkauft, während Fluggesellschaften zusätzliche Flüge von Shanghai und Chengdu anbieten. Hotels melden eine Auslastung von über 90 Prozent bei den Vorausbuchungen, unterstützt durch das Veranstaltungsprogramm „Hello Hong Kong 2.0“ der Regierung und eine neue Feuerwerksshow, gesponsert vom Jockey Club.
Der erwartete Besucheranstieg wird die grenzüberschreitende Infrastruktur auf die Probe stellen. Das Einwanderungsamt plant, den Shenzhen Bay Kontrollpunkt vom 9. bis 13. Februar rund um die Uhr zu betreiben und die Öffnungszeiten von Lo Wu an Spitzentagen bis 2 Uhr morgens zu verlängern – Maßnahmen, die bereits über Weihnachten erfolgreich angewendet wurden. Reisende werden geraten, die e-Channel-Schleusen zu nutzen und die Wartezeiten-App zu konsultieren, um Engpässe zu vermeiden. Reiseveranstalter empfehlen Tourleitern, die Abfahrtszeiten der Busse zu staffeln und Essenszeiten im Voraus zu buchen, um Menschenansammlungen zu verhindern.
Für Unternehmen bedeutet der Zustrom vollere Flüge und höhere Hotelpreise – der TIC schätzt, dass die durchschnittlichen Zimmerpreise im Vergleich zum Vorjahr um 8 bis 10 Prozent steigen werden. Arbeitgeber sollten Unterkünfte für ihre Mitarbeiter frühzeitig sichern und entsandte Mitarbeiter daran erinnern, ausreichende Nachweise für Weiterreisen mitzuführen, falls sie Ausflüge nach Macau oder Shenzhen planen. Einzelhändler, insbesondere in Tsim Sha Tsui und Causeway Bay, stellen zusätzliches Personal ein, um vom Ausgabenschub zu profitieren. Die Hong Kong Retail Management Association prognostiziert, dass der Umsatz in diesem Zeitraum 5,7 Milliarden HK-Dollar übersteigen könnte.
Quelle: South China Morning Post