
In einer separaten, aber sich überschneidenden Aktion haben das Einwanderungsamt und die Polizei von Hongkong gemeinsam eine fünftägige „Champion“-Operation durchgeführt, die am späten 29. Januar endete, berichtete das Medienunternehmen Sing Tao Daily in den frühen Morgenstunden des 30. Januar. Die Beamten durchsuchten Restaurants, Gästehäuser, Einzelhandelsgeschäfte und Renovierungsstellen im gesamten Gebiet und nahmen 29 mutmaßliche illegale Arbeiter fest – die meisten davon Besucher vom chinesischen Festland – sowie sechs lokale Arbeitgeber.
Ermittler berichten, dass drei der festgenommenen Frauen Asylbewerberinnen mit sogenannten Anerkennungsformularen waren, die zwar keine Arbeitserlaubnis gewähren, aber in der Gig-Economy häufig missbraucht werden. Ein männlicher Verdächtiger soll eine Hongkonger Identitätskarte einer anderen Person benutzt haben. Arbeitgeber werden wegen unterlassener Kontrolle der Arbeitsberechtigung untersucht; weitere Festnahmen sind möglich.
Die Razzia verdeutlicht die Doppelstrategie der Regierung: gezielte verdeckte Einsätze (wie im RedNote-Fall) und breit angelegte Kontrollen in risikoreichen Branchen. Betreiber von Facility-Management, Gastronomie und kleinem Einzelhandel sollten mit unangekündigten Kontrollen rechnen und stets leicht zugängliche Kopien der Ausweise und Visabedingungen ihrer Mitarbeiter bereithalten.
Arbeitsrechtler weisen darauf hin, dass Verurteilungen wegen illegaler Beschäftigung zum Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen führen können – ein scharfes Abschreckungsmittel für Reinigungs- und Sicherheitsfirmen, die auf Aufträge aus dem öffentlichen Sektor angewiesen sind. Auch Versicherer könnten die Prämien für Unternehmen erhöhen, die in Pressemitteilungen des Einwanderungsamts genannt werden.
Angesichts einer Arbeitslosenquote von knapp unter 3 Prozent und wachsender öffentlicher Unzufriedenheit über Lohnunterdrückung prognostizieren Analysten eine verstärkte, politisch sichtbare Durchsetzung der Gesetze während des Reiseansturms zum Mondneujahr, wenn die Zahl der grenzüberschreitenden Passagiere an langen Wochenenden typischerweise drei Millionen übersteigt.
Ermittler berichten, dass drei der festgenommenen Frauen Asylbewerberinnen mit sogenannten Anerkennungsformularen waren, die zwar keine Arbeitserlaubnis gewähren, aber in der Gig-Economy häufig missbraucht werden. Ein männlicher Verdächtiger soll eine Hongkonger Identitätskarte einer anderen Person benutzt haben. Arbeitgeber werden wegen unterlassener Kontrolle der Arbeitsberechtigung untersucht; weitere Festnahmen sind möglich.
Die Razzia verdeutlicht die Doppelstrategie der Regierung: gezielte verdeckte Einsätze (wie im RedNote-Fall) und breit angelegte Kontrollen in risikoreichen Branchen. Betreiber von Facility-Management, Gastronomie und kleinem Einzelhandel sollten mit unangekündigten Kontrollen rechnen und stets leicht zugängliche Kopien der Ausweise und Visabedingungen ihrer Mitarbeiter bereithalten.
Arbeitsrechtler weisen darauf hin, dass Verurteilungen wegen illegaler Beschäftigung zum Ausschluss von öffentlichen Ausschreibungen führen können – ein scharfes Abschreckungsmittel für Reinigungs- und Sicherheitsfirmen, die auf Aufträge aus dem öffentlichen Sektor angewiesen sind. Auch Versicherer könnten die Prämien für Unternehmen erhöhen, die in Pressemitteilungen des Einwanderungsamts genannt werden.
Angesichts einer Arbeitslosenquote von knapp unter 3 Prozent und wachsender öffentlicher Unzufriedenheit über Lohnunterdrückung prognostizieren Analysten eine verstärkte, politisch sichtbare Durchsetzung der Gesetze während des Reiseansturms zum Mondneujahr, wenn die Zahl der grenzüberschreitenden Passagiere an langen Wochenenden typischerweise drei Millionen übersteigt.
Quelle: Sing Tao Daily
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
Alle anzeigen
HKPC Winter InnoTalent-Programm verabschiedet 30 internationale Praktikanten und stärkt Hongkongs Technologie-Nachwuchs
Shenzhen und Hongkong starten die Plattform „GBA Talent Connect“ mit jährlich 2.000 grenzüberschreitenden Stellenangeboten