
Indien und Brasilien haben ihr bilaterales Visaregime verbessert und die maximale Gültigkeitsdauer von Besuchervisa für Staatsbürger des jeweils anderen Landes von fünf auf zehn Jahre verlängert. Die Änderung, bestätigt in der Verbalnote 164, die am 16. Januar gemeinsam vom brasilianischen Außenministerium und der brasilianischen Botschaft in Neu-Delhi herausgegeben und am 5. Februar in einem Einwanderungsbulletin veröffentlicht wurde, gilt sowohl für Geschäfts- als auch für Touristenvisa.
Indische Passinhaber können nun ein zehnjähriges, mehrfach einreisendes brasilianisches Besuchervisum erhalten, das einen ununterbrochenen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen für Geschäftsreisen und 90 Tagen für touristische Zwecke erlaubt. Im Gegenzug können brasilianische Staatsbürger zehnjährige indische Visa mit denselben Aufenthaltsgrenzen beantragen. Die Konsulate in Mumbai, São Paulo und Rio akzeptieren bereits Anträge nach den neuen Regelungen, wobei die Bearbeitungszeit weiterhin etwa sieben Arbeitstage beträgt.
Strategischer Kontext: Der bilaterale Handel überschritt im Jahr 2025 die Marke von 16 Milliarden US-Dollar, und große indische IT-Unternehmen wie TCS, Infosys und Wipro beschäftigen mehr als 35.000 Mitarbeiter in Brasilien. Das länger gültige Visum reduziert die Kosten und den Verwaltungsaufwand für Projektleiter, die zwischen den Standorten in Bengaluru und den Kundenstandorten in Campinas oder Curitiba pendeln. Für brasilianische Energiekonzerne, die Indiens Wasserstoffkorridor ins Auge fassen, erleichtert der einfachere Zugang für Machbarkeitsstudien-Teams ebenfalls die Zusammenarbeit.
Praktische Hinweise: Mitarbeiter mit bestehenden fünfjährigen Visa können diese bis zum Ablauf weiter nutzen, können jedoch eine Neuausstellung beantragen, wenn noch mehr als zwei Jahre Gültigkeit verbleiben. Die Personalabteilungen sollten ihre globalen Mobilitätsrichtlinien und Reisenden-Tracking-Systeme aktualisieren, um die neue maximale Gültigkeitsdauer von zehn Jahren zu berücksichtigen, und die Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die kumulative Aufenthaltsdauer pro Kalenderjahr (180 bzw. 90 Tage) weiterhin gilt.
Indische Passinhaber können nun ein zehnjähriges, mehrfach einreisendes brasilianisches Besuchervisum erhalten, das einen ununterbrochenen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen für Geschäftsreisen und 90 Tagen für touristische Zwecke erlaubt. Im Gegenzug können brasilianische Staatsbürger zehnjährige indische Visa mit denselben Aufenthaltsgrenzen beantragen. Die Konsulate in Mumbai, São Paulo und Rio akzeptieren bereits Anträge nach den neuen Regelungen, wobei die Bearbeitungszeit weiterhin etwa sieben Arbeitstage beträgt.
Strategischer Kontext: Der bilaterale Handel überschritt im Jahr 2025 die Marke von 16 Milliarden US-Dollar, und große indische IT-Unternehmen wie TCS, Infosys und Wipro beschäftigen mehr als 35.000 Mitarbeiter in Brasilien. Das länger gültige Visum reduziert die Kosten und den Verwaltungsaufwand für Projektleiter, die zwischen den Standorten in Bengaluru und den Kundenstandorten in Campinas oder Curitiba pendeln. Für brasilianische Energiekonzerne, die Indiens Wasserstoffkorridor ins Auge fassen, erleichtert der einfachere Zugang für Machbarkeitsstudien-Teams ebenfalls die Zusammenarbeit.
Praktische Hinweise: Mitarbeiter mit bestehenden fünfjährigen Visa können diese bis zum Ablauf weiter nutzen, können jedoch eine Neuausstellung beantragen, wenn noch mehr als zwei Jahre Gültigkeit verbleiben. Die Personalabteilungen sollten ihre globalen Mobilitätsrichtlinien und Reisenden-Tracking-Systeme aktualisieren, um die neue maximale Gültigkeitsdauer von zehn Jahren zu berücksichtigen, und die Mitarbeiter darauf hinweisen, dass die kumulative Aufenthaltsdauer pro Kalenderjahr (180 bzw. 90 Tage) weiterhin gilt.
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