
Die Botschaft der Vereinigten Arabischen Emirate in Madrid hat alle emiratischen Staatsangehörigen, die sich derzeit in Spanien aufhalten, zu äußerster Vorsicht aufgerufen, nachdem der Sturm Leonardo eine der schlimmsten Überschwemmungen auf der Iberischen Halbinsel seit Jahren ausgelöst hat. Die am 7. Februar 2026 veröffentlichte Warnung folgt auf mehrere Tage heftigen Regens und stürmischer Winde, die Bahnverbindungen lahmgelegt, Brücken beschädigt und Tausende Menschen in Andalusien, Kastilien-La Mancha und Galicien zur Evakuierung gezwungen haben.
Spanische Katastrophenschutzbehörden meldeten Niederschlagsmengen von über 700 mm in Grazalema, Provinz Cádiz, während über die Ufer tretende Flüsse wie der Guadalquivir in mehr als 30 Gemeinden Evakuierungsbefehle erforderten. Das Außenministerium der VAE (MoFA) und die Botschaft in Madrid raten ihren Bürgern, tiefer gelegene Gebiete zu meiden, den Anweisungen der örtlichen Notfalldienste Folge zu leisten und sich in der Konsular-App „Tawajudi“ zu registrieren, um im Falle einer Verschlechterung der Lage schnell kontaktiert werden zu können.
Die Warnung unterstreicht die zunehmende Häufigkeit von wetterbedingten Evakuierungen, die sowohl emiratische Expats als auch Freizeitreisende betreffen. Spanien ist ein beliebtes Reiseziel für Einwohner der VAE: Der Flughafen Dubai International verzeichnete 2025 fast 400.000 Direktflüge zu spanischen Flughäfen. Mobilitätsmanager in Unternehmen sollten daher Notfallpläne für entsandte Mitarbeiter und Geschäftsreisende entwickeln, die wetterbedingte Störungen erleben, einschließlich verifizierter sicherer Hotels, Flughafentransfers und schneller Umsteigemöglichkeiten über alternative Drehkreuze wie Paris oder Frankfurt.
Arbeitgeber sollten zudem ihre Fürsorgepflichten gemäß dem Arbeitsrecht der VAE überprüfen, das Unternehmen verpflichtet, „angemessene Maßnahmen“ zum Schutz von Mitarbeitern auf Dienstreisen zu ergreifen. Praktische Maßnahmen umfassen die Aktivierung von globalem Roaming, tägliche Check-ins und den Abschluss einer umfassenden Krankenversicherung, die auch Evakuierungen bei Naturkatastrophen abdeckt.
Für emiratische Staatsangehörige, die sich weiterhin in Spanien aufhalten müssen, empfiehlt die Botschaft, die offiziellen spanischen Wetterwarnungen (AEMET) zu verfolgen, Vorräte anzulegen und Reisedokumente sicher und trocken aufzubewahren. Im Notfall steht die 24-Stunden-Hotline des MoFA unter +971 800 24 sowie die konsularische Notfallnummer der Botschaft unter +34 608 368 686 zur Verfügung. Die Warnung bleibt in Kraft, bis die spanischen Behörden die Hochwasserwarnungen herabstufen.
Spanische Katastrophenschutzbehörden meldeten Niederschlagsmengen von über 700 mm in Grazalema, Provinz Cádiz, während über die Ufer tretende Flüsse wie der Guadalquivir in mehr als 30 Gemeinden Evakuierungsbefehle erforderten. Das Außenministerium der VAE (MoFA) und die Botschaft in Madrid raten ihren Bürgern, tiefer gelegene Gebiete zu meiden, den Anweisungen der örtlichen Notfalldienste Folge zu leisten und sich in der Konsular-App „Tawajudi“ zu registrieren, um im Falle einer Verschlechterung der Lage schnell kontaktiert werden zu können.
Die Warnung unterstreicht die zunehmende Häufigkeit von wetterbedingten Evakuierungen, die sowohl emiratische Expats als auch Freizeitreisende betreffen. Spanien ist ein beliebtes Reiseziel für Einwohner der VAE: Der Flughafen Dubai International verzeichnete 2025 fast 400.000 Direktflüge zu spanischen Flughäfen. Mobilitätsmanager in Unternehmen sollten daher Notfallpläne für entsandte Mitarbeiter und Geschäftsreisende entwickeln, die wetterbedingte Störungen erleben, einschließlich verifizierter sicherer Hotels, Flughafentransfers und schneller Umsteigemöglichkeiten über alternative Drehkreuze wie Paris oder Frankfurt.
Arbeitgeber sollten zudem ihre Fürsorgepflichten gemäß dem Arbeitsrecht der VAE überprüfen, das Unternehmen verpflichtet, „angemessene Maßnahmen“ zum Schutz von Mitarbeitern auf Dienstreisen zu ergreifen. Praktische Maßnahmen umfassen die Aktivierung von globalem Roaming, tägliche Check-ins und den Abschluss einer umfassenden Krankenversicherung, die auch Evakuierungen bei Naturkatastrophen abdeckt.
Für emiratische Staatsangehörige, die sich weiterhin in Spanien aufhalten müssen, empfiehlt die Botschaft, die offiziellen spanischen Wetterwarnungen (AEMET) zu verfolgen, Vorräte anzulegen und Reisedokumente sicher und trocken aufzubewahren. Im Notfall steht die 24-Stunden-Hotline des MoFA unter +971 800 24 sowie die konsularische Notfallnummer der Botschaft unter +34 608 368 686 zur Verfügung. Die Warnung bleibt in Kraft, bis die spanischen Behörden die Hochwasserwarnungen herabstufen.
Quelle: The Times of India
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