
Bewohner der VAE, die Geschäfts- oder Urlaubsreisen nach Großbritannien planen, erhalten eine letzte Warnung: Ab dem 25. Februar 2026 werden Fluggesellschaften den Einstieg für die meisten Passagiere verweigern, die keine neue elektronische Reisegenehmigung (ETA) oder ein E-Visum für das Vereinigte Königreich vorweisen können.
VFS Global, der Visapartner der britischen Regierung im Golf, gab diese Meldung heraus, nachdem ein Update von UK Visas & Immigration veröffentlicht wurde. Die Erinnerung unterstreicht Londons beschleunigten Übergang zu vollständig digitalen Grenzkontrollen. Staatsangehörige aus den Golfstaaten – darunter Emiratis, Saudis und Kataris – gehörten zu den ersten Gruppen, die 2024 die £10 teure ETA testen durften; ab dem 25. Februar wird sie für alle Kurzzeitbesucher ohne Visumspflicht sowie viele Inhaber von Arbeits- und Studienvisa, die künftig E-Visa anstelle von physischen Dokumenten erhalten, verpflichtend.
Fluggesellschaften müssen den ETA- oder E-Visum-Status beim Check-in anhand der Passdaten überprüfen. Emirates hat bereits angekündigt, eine strikte „Kein ETA / Kein Boarding“-Regel einzuführen. Passagiere mit älteren Papier-Visa oder abgelaufenen biometrischen Aufenthaltstiteln müssen ein UKVI-Onlinekonto anlegen und ihr Dokument mit dem Pass verknüpfen, während Inhaber einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis (Indefinite Leave to Remain) aufgefordert werden, ihren Status in einen digitalen „No Time Limit“-Eintrag umzuwandeln.
Für Unternehmen in den VAE hat dies unmittelbare Folgen: Reiseverantwortliche sollten bevorstehende UK-Reisen überprüfen, Mitarbeiter daran erinnern, die ETA mindestens 72 Stunden vor Abflug zu beantragen, und sicherstellen, dass die Reisepässe gültig und korrekt im UKVI-System verknüpft sind. Andernfalls könnten Führungskräfte am Flughafen Dubai oder Abu Dhabi stranden, was zu verpassten Terminen und Umbuchungskosten führt.
Die ETA ist zwei Jahre lang gültig (bzw. bis zum Ablauf des Passes) und erlaubt mehrere Aufenthalte von bis zu sechs Monaten. Grenzexperten sagen, dass die digitale Genehmigung langfristig die Papier-Landekarten und Passstempel ersetzen wird, was E-Gates und erweiterte Risikoüberprüfungen ähnlich dem kanadischen eTA oder dem US-ESTA ermöglicht.
Obwohl die Gebühr von £10 gering ist, liegt die größere Veränderung im Verhalten: Reisende müssen die ETA nun wie ein Visum behandeln und im Voraus beantragen, statt auf visafreien Zutritt am Gate zu vertrauen. Reiseveranstalter und MICE-Planer in den VAE aktualisieren ihre Checklisten und Buchungssysteme, um die neue Anforderung zu berücksichtigen.
VFS Global rechnet Anfang Februar mit einem Ansturm an Last-Minute-Anträgen und empfiehlt, ausschließlich offizielle Kanäle zu nutzen, um Betrugsseiten zu vermeiden, die das ETA-Portal nachahmen.
VFS Global, der Visapartner der britischen Regierung im Golf, gab diese Meldung heraus, nachdem ein Update von UK Visas & Immigration veröffentlicht wurde. Die Erinnerung unterstreicht Londons beschleunigten Übergang zu vollständig digitalen Grenzkontrollen. Staatsangehörige aus den Golfstaaten – darunter Emiratis, Saudis und Kataris – gehörten zu den ersten Gruppen, die 2024 die £10 teure ETA testen durften; ab dem 25. Februar wird sie für alle Kurzzeitbesucher ohne Visumspflicht sowie viele Inhaber von Arbeits- und Studienvisa, die künftig E-Visa anstelle von physischen Dokumenten erhalten, verpflichtend.
Fluggesellschaften müssen den ETA- oder E-Visum-Status beim Check-in anhand der Passdaten überprüfen. Emirates hat bereits angekündigt, eine strikte „Kein ETA / Kein Boarding“-Regel einzuführen. Passagiere mit älteren Papier-Visa oder abgelaufenen biometrischen Aufenthaltstiteln müssen ein UKVI-Onlinekonto anlegen und ihr Dokument mit dem Pass verknüpfen, während Inhaber einer unbefristeten Aufenthaltserlaubnis (Indefinite Leave to Remain) aufgefordert werden, ihren Status in einen digitalen „No Time Limit“-Eintrag umzuwandeln.
Für Unternehmen in den VAE hat dies unmittelbare Folgen: Reiseverantwortliche sollten bevorstehende UK-Reisen überprüfen, Mitarbeiter daran erinnern, die ETA mindestens 72 Stunden vor Abflug zu beantragen, und sicherstellen, dass die Reisepässe gültig und korrekt im UKVI-System verknüpft sind. Andernfalls könnten Führungskräfte am Flughafen Dubai oder Abu Dhabi stranden, was zu verpassten Terminen und Umbuchungskosten führt.
Die ETA ist zwei Jahre lang gültig (bzw. bis zum Ablauf des Passes) und erlaubt mehrere Aufenthalte von bis zu sechs Monaten. Grenzexperten sagen, dass die digitale Genehmigung langfristig die Papier-Landekarten und Passstempel ersetzen wird, was E-Gates und erweiterte Risikoüberprüfungen ähnlich dem kanadischen eTA oder dem US-ESTA ermöglicht.
Obwohl die Gebühr von £10 gering ist, liegt die größere Veränderung im Verhalten: Reisende müssen die ETA nun wie ein Visum behandeln und im Voraus beantragen, statt auf visafreien Zutritt am Gate zu vertrauen. Reiseveranstalter und MICE-Planer in den VAE aktualisieren ihre Checklisten und Buchungssysteme, um die neue Anforderung zu berücksichtigen.
VFS Global rechnet Anfang Februar mit einem Ansturm an Last-Minute-Anträgen und empfiehlt, ausschließlich offizielle Kanäle zu nutzen, um Betrugsseiten zu vermeiden, die das ETA-Portal nachahmen.
Quelle: Gulf News