
Nach den Luftverkehrsstörungen über Teilen Irans und Iraks Anfang dieser Woche haben Dubai Airports und führende Fluggesellschaften Reisende beruhigt: Sowohl der Dubai International Airport (DXB) als auch der Al Maktoum International Airport (DWC) operieren normal. Ab dem 28. Januar 2026 fliegen einige Airlines längere südliche Routen, um Sperrzonen zu umgehen, was zu geringfügigen Anpassungen im Flugplan, aber keinen großflächigen Ausfällen führt.
Emirates, flydubai und Etihad berichten, dass sich die durchschnittlichen Blockzeiten auf Flügen nach Europa um 10 bis 15 Minuten verlängert haben. Sie passen die Ankunftszeiten der Crews proaktiv an, um Anschlussflüge innerhalb der gesetzlichen Ruhezeiten zu gewährleisten. Reisende werden gebeten, die Apps der Airlines im Auge zu behalten und zusätzliche Pufferzeiten einzuplanen, insbesondere bei Anschlussflügen in den Golf-Kooperationsrat (GCC).
Die niederländische Fluggesellschaft KLM setzte den DXB-Verkehr am 24. Januar vorübergehend aus, plant jedoch eine Wiederaufnahme, sobald die Risikobewertungen mit den EU-Richtlinien übereinstimmen. Versicherungsexperten weisen darauf hin, dass die meisten Firmenreisepolicen die Umleitungen als „betriebliche Verzögerungen“ einstufen, sodass die üblichen Sorgfaltspflichten gelten, ohne dass höhere Gewalt greift.
Mobilitätsmanager mit engen Umzugsplänen – etwa für Visaverlängerungen oder Dienstende – sollten bei der Buchung Pufferzeiten einplanen. Die Generaldirektion für Aufenthalt und Ausländerangelegenheiten (GDRFA) hat klargestellt, dass die Gültigkeit von Ausreisevisa erhalten bleibt, wenn Flüge aufgrund von Umbuchungen durch die Fluggesellschaft verpasst werden.
Das Smart-Gate-System an Dubais Grenzkontrollen verarbeitet ankommende Passagiere weiterhin in unter sechs Minuten und verhindert so längere Warteschlangen trotz veränderter Ankunftszeiten.
Emirates, flydubai und Etihad berichten, dass sich die durchschnittlichen Blockzeiten auf Flügen nach Europa um 10 bis 15 Minuten verlängert haben. Sie passen die Ankunftszeiten der Crews proaktiv an, um Anschlussflüge innerhalb der gesetzlichen Ruhezeiten zu gewährleisten. Reisende werden gebeten, die Apps der Airlines im Auge zu behalten und zusätzliche Pufferzeiten einzuplanen, insbesondere bei Anschlussflügen in den Golf-Kooperationsrat (GCC).
Die niederländische Fluggesellschaft KLM setzte den DXB-Verkehr am 24. Januar vorübergehend aus, plant jedoch eine Wiederaufnahme, sobald die Risikobewertungen mit den EU-Richtlinien übereinstimmen. Versicherungsexperten weisen darauf hin, dass die meisten Firmenreisepolicen die Umleitungen als „betriebliche Verzögerungen“ einstufen, sodass die üblichen Sorgfaltspflichten gelten, ohne dass höhere Gewalt greift.
Mobilitätsmanager mit engen Umzugsplänen – etwa für Visaverlängerungen oder Dienstende – sollten bei der Buchung Pufferzeiten einplanen. Die Generaldirektion für Aufenthalt und Ausländerangelegenheiten (GDRFA) hat klargestellt, dass die Gültigkeit von Ausreisevisa erhalten bleibt, wenn Flüge aufgrund von Umbuchungen durch die Fluggesellschaft verpasst werden.
Das Smart-Gate-System an Dubais Grenzkontrollen verarbeitet ankommende Passagiere weiterhin in unter sechs Minuten und verhindert so längere Warteschlangen trotz veränderter Ankunftszeiten.
Quelle: Condé Nast Traveller Middle East
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