
Verkehrsminister Alexis Vafeades hat bestätigt, dass die erste Bauphase des Limnes-Migrantenzentrums – Zyperns Vorzeigeeinrichtung für Abschiebungsvorbereitung und Unterbringung nahe Larnaka – planmäßig am 6. Februar abgeschlossen wurde. Das Zentrum, das mit Mitteln des EU-Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds kofinanziert wird, hat ein Budget von 85 Millionen Euro und soll letztlich bis zu 1.800 Personen aufnehmen, deren Asylanträge abgelehnt wurden oder die auf ihre Rückführung warten.
Phase 1 umfasst Verwaltungsbüros, medizinische Einrichtungen, gesicherte Unterkunftsblöcke sowie grundlegende Freizeitbereiche. Das Personal ist bereits im Einsatz, und eine begrenzte Anzahl von Bewohnern wird „in den nächsten Tagen“ einziehen, was den Druck auf das überfüllte Aufnahmezentrum Pournara verringert und den Behörden ermöglicht, die Haftanstalt Menogeia in Zyperns erstes Jugendstrafzentrum umzuwandeln.
Vafeades betonte, dass das Projekt zentral für die Regierungsstrategie ist, schnellere Asylentscheidungen mit humanen, aber konsequenten Rückführungsverfahren zu verbinden. Vertreter der umliegenden Gemeinden äußerten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Mangels an zugesagten Ausgleichsmaßnahmen, was die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Dialogs mit den Beteiligten während der Bauarbeiten unterstreicht.
Für Personalabteilungen und Umzugsdienstleister ist die gestaffelte Eröffnung wichtig, da sie die Wartezeiten für Personen mit negativen Entscheidungen verkürzen dürfte, die derzeit in städtischen Gebieten verbleiben, während sie Berufungen einlegen – eine Situation, die Familienzusammenführungsvisa verzögern und kommunale Dienste belasten kann. Nach der vollständigen Inbetriebnahme im September wird Limnes Sportanlagen, Gebetsräume und Berufsausbildungsräume umfassen, was einen Schritt hin zu einer strukturierteren, EU-konformen Migrationsverwaltung signalisiert.
Die termingerechte Fertigstellung zeigt zudem Zyperns Fähigkeit, komplexe Infrastrukturprojekte umzusetzen – ein Argument, das Nikosia in Brüssel im Rahmen seiner Kampagne für den Schengen-Beitritt vorbringen wird. Die Phasen 2 und 3, geplant für April bzw. September, werden die Kapazität erweitern und spezialisierte Rückkehrberatungsstellen unter der Leitung der Internationalen Organisation für Migration hinzufügen.
Phase 1 umfasst Verwaltungsbüros, medizinische Einrichtungen, gesicherte Unterkunftsblöcke sowie grundlegende Freizeitbereiche. Das Personal ist bereits im Einsatz, und eine begrenzte Anzahl von Bewohnern wird „in den nächsten Tagen“ einziehen, was den Druck auf das überfüllte Aufnahmezentrum Pournara verringert und den Behörden ermöglicht, die Haftanstalt Menogeia in Zyperns erstes Jugendstrafzentrum umzuwandeln.
Vafeades betonte, dass das Projekt zentral für die Regierungsstrategie ist, schnellere Asylentscheidungen mit humanen, aber konsequenten Rückführungsverfahren zu verbinden. Vertreter der umliegenden Gemeinden äußerten Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und des Mangels an zugesagten Ausgleichsmaßnahmen, was die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Dialogs mit den Beteiligten während der Bauarbeiten unterstreicht.
Für Personalabteilungen und Umzugsdienstleister ist die gestaffelte Eröffnung wichtig, da sie die Wartezeiten für Personen mit negativen Entscheidungen verkürzen dürfte, die derzeit in städtischen Gebieten verbleiben, während sie Berufungen einlegen – eine Situation, die Familienzusammenführungsvisa verzögern und kommunale Dienste belasten kann. Nach der vollständigen Inbetriebnahme im September wird Limnes Sportanlagen, Gebetsräume und Berufsausbildungsräume umfassen, was einen Schritt hin zu einer strukturierteren, EU-konformen Migrationsverwaltung signalisiert.
Die termingerechte Fertigstellung zeigt zudem Zyperns Fähigkeit, komplexe Infrastrukturprojekte umzusetzen – ein Argument, das Nikosia in Brüssel im Rahmen seiner Kampagne für den Schengen-Beitritt vorbringen wird. Die Phasen 2 und 3, geplant für April bzw. September, werden die Kapazität erweitern und spezialisierte Rückkehrberatungsstellen unter der Leitung der Internationalen Organisation für Migration hinzufügen.
Quelle: Cyprus Mail