
Das zyprische Kabinett hat offiziell die erste nationale Strategie zur Integration von Migranten der Republik für die Jahre 2026 bis 2029 verabschiedet. Der vierjährige Plan – ausgearbeitet vom neu geschaffenen stellvertretenden Ministerium für Migration und internationalen Schutz – legt messbare Ziele für Sprachkurse, Arbeitsmarktintegration, Zugang zu öffentlichen Dienstleistungen und Antidiskriminierungsschutz für die mehr als 150.000 Drittstaatsangehörigen fest, die derzeit legal auf der Insel leben.
Laut Behörden basiert die Strategie auf EU-Fördermitteln aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und wird rund 60 Millionen Euro in Griechisch-Sprachkurse, berufliche Weiterbildung, Gemeinschaftsprogramme und digitale Plattformen investieren, die bürokratische Hürden bei der Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen abbauen sollen. Ein neuer „One-Stop-Service“ wird in allen sechs Bezirken eingerichtet, damit Arbeitgeber und ausländische Arbeitnehmer Sozialversicherungsnummern, Arbeitserlaubnisse und Krankenanmeldungen in einem einzigen Besuch erhalten können.
Der Plan sieht zudem die Einrichtung von Lokalen Integrationsräten vor, die Gemeinden, NGOs und Arbeitgeberverbände zusammenbringen, um Fortschritte zu überwachen und Engpässe zu identifizieren. Besonderes Augenmerk liegt auf den Bereichen Technologie und Gastgewerbe, in denen der Fachkräftemangel am größten ist; Unternehmen, die mindestens zehn Nicht-EU-Mitarbeiter einstellen, können geblockte Sprachkurse buchen und Anträge auf Familienzusammenführung beschleunigen.
Für globale Mobilitätsmanager hat die Strategie zwei praktische Auswirkungen: Erstens sollen planbare Bearbeitungszeiten – das Ministerium verspricht, dass 90 % der Arbeitserlaubnisverlängerungen innerhalb von 20 Tagen ausgestellt werden – das Risiko bei der Projektplanung multinationaler Unternehmen mit Shared-Service- oder F&E-Zentren in Nikosia und Limassol verringern. Zweitens wird durch den Fokus auf gesellschaftlichen Zusammenhalt (einschließlich interkultureller Mediatoren in Schulen und Krankenhäusern) eine höhere Bindung von Expat-Familien erwartet, was historisch ein Schwachpunkt im zyprischen Relocation-Markt war.
Der Integrationsfahrplan ergänzt Nikosias Bestrebungen, dem Schengen-Raum der EU beizutreten. Die Behörden argumentieren, dass eine überzeugende Integrationspolitik die politische Grundlage für die Abschaffung der Grenzkontrollen an zyprischen Flughäfen bis 2027 stärken wird. Die Wirtschaftskammern begrüßten die Strategie, forderten jedoch strenge Leistungskennzahlen und vierteljährliche öffentliche Berichte, um den Schwung nach der ersten Ankündigung aufrechtzuerhalten.
Laut Behörden basiert die Strategie auf EU-Fördermitteln aus dem Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds (AMIF) und wird rund 60 Millionen Euro in Griechisch-Sprachkurse, berufliche Weiterbildung, Gemeinschaftsprogramme und digitale Plattformen investieren, die bürokratische Hürden bei der Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen abbauen sollen. Ein neuer „One-Stop-Service“ wird in allen sechs Bezirken eingerichtet, damit Arbeitgeber und ausländische Arbeitnehmer Sozialversicherungsnummern, Arbeitserlaubnisse und Krankenanmeldungen in einem einzigen Besuch erhalten können.
Der Plan sieht zudem die Einrichtung von Lokalen Integrationsräten vor, die Gemeinden, NGOs und Arbeitgeberverbände zusammenbringen, um Fortschritte zu überwachen und Engpässe zu identifizieren. Besonderes Augenmerk liegt auf den Bereichen Technologie und Gastgewerbe, in denen der Fachkräftemangel am größten ist; Unternehmen, die mindestens zehn Nicht-EU-Mitarbeiter einstellen, können geblockte Sprachkurse buchen und Anträge auf Familienzusammenführung beschleunigen.
Für globale Mobilitätsmanager hat die Strategie zwei praktische Auswirkungen: Erstens sollen planbare Bearbeitungszeiten – das Ministerium verspricht, dass 90 % der Arbeitserlaubnisverlängerungen innerhalb von 20 Tagen ausgestellt werden – das Risiko bei der Projektplanung multinationaler Unternehmen mit Shared-Service- oder F&E-Zentren in Nikosia und Limassol verringern. Zweitens wird durch den Fokus auf gesellschaftlichen Zusammenhalt (einschließlich interkultureller Mediatoren in Schulen und Krankenhäusern) eine höhere Bindung von Expat-Familien erwartet, was historisch ein Schwachpunkt im zyprischen Relocation-Markt war.
Der Integrationsfahrplan ergänzt Nikosias Bestrebungen, dem Schengen-Raum der EU beizutreten. Die Behörden argumentieren, dass eine überzeugende Integrationspolitik die politische Grundlage für die Abschaffung der Grenzkontrollen an zyprischen Flughäfen bis 2027 stärken wird. Die Wirtschaftskammern begrüßten die Strategie, forderten jedoch strenge Leistungskennzahlen und vierteljährliche öffentliche Berichte, um den Schwung nach der ersten Ankündigung aufrechtzuerhalten.
Quelle: Cyprus News Agency