
Zum Abschluss eines zweitägigen Staatsbesuchs in Kuala Lumpur veröffentlichten Premierminister Narendra Modi und sein malaysischer Amtskollege Anwar Ibrahim am 8. Februar 2026 eine gemeinsame Erklärung mit 39 Absätzen, die die Mobilität der Menschen in den Mittelpunkt einer erweiterten umfassenden strategischen Partnerschaft stellt. (pib.gov.in)
Wichtige Erkenntnisse für Akteure im Bereich globale Mobilität sind das Bekenntnis zur „Vereinfachung der Mobilität von Arbeitskräften und Fachkräften“, Verhandlungen über erweiterte Luftverkehrsrechte sowie die Ankündigung eines neuen indischen Konsulats – voraussichtlich in Penang – zur Unterstützung der 2,8 Millionen starken indischen Diaspora.
Beide Staatschefs begrüßten die laufenden Visa-Liberalisierungsmaßnahmen, die bereits den bilateralen Tourismus und Geschäftsreisen angekurbelt haben, und beauftragten die Luftfahrtbehörden, eine weitere Ausweitung der bilateralen Sitzplatzkontingente zu prüfen. Parallel dazu soll die Verknüpfung des indischen RuPay-Netzwerks mit Malaysias PayNet die Abrechnung von Ausgaben für Geschäftsreisende vereinfachen.
Personalabteilungen, die Asien-übergreifende Einsätze betreuen, sollten auf kommende Richtlinien zur Anerkennung von Qualifikationen und zur Gehaltsabrechnung in lokaler Währung achten. Migrationsrechtler weisen darauf hin, dass der kürzlich digitalisierte Professional Visit Pass Malaysias mit dem indischen e-Business-Visum für gegenseitige Kurzzeiteinsätze harmonisiert werden könnte.
Die gemeinsame Erklärung hebt zudem die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Fachkräften im Halbleiterbereich hervor – ein Feld, das im kommenden Jahr voraussichtlich zu Trainingsaustauschen und spezialisierten Entsendungen führen wird.
Wichtige Erkenntnisse für Akteure im Bereich globale Mobilität sind das Bekenntnis zur „Vereinfachung der Mobilität von Arbeitskräften und Fachkräften“, Verhandlungen über erweiterte Luftverkehrsrechte sowie die Ankündigung eines neuen indischen Konsulats – voraussichtlich in Penang – zur Unterstützung der 2,8 Millionen starken indischen Diaspora.
Beide Staatschefs begrüßten die laufenden Visa-Liberalisierungsmaßnahmen, die bereits den bilateralen Tourismus und Geschäftsreisen angekurbelt haben, und beauftragten die Luftfahrtbehörden, eine weitere Ausweitung der bilateralen Sitzplatzkontingente zu prüfen. Parallel dazu soll die Verknüpfung des indischen RuPay-Netzwerks mit Malaysias PayNet die Abrechnung von Ausgaben für Geschäftsreisende vereinfachen.
Personalabteilungen, die Asien-übergreifende Einsätze betreuen, sollten auf kommende Richtlinien zur Anerkennung von Qualifikationen und zur Gehaltsabrechnung in lokaler Währung achten. Migrationsrechtler weisen darauf hin, dass der kürzlich digitalisierte Professional Visit Pass Malaysias mit dem indischen e-Business-Visum für gegenseitige Kurzzeiteinsätze harmonisiert werden könnte.
Die gemeinsame Erklärung hebt zudem die Zusammenarbeit bei der Entwicklung von Fachkräften im Halbleiterbereich hervor – ein Feld, das im kommenden Jahr voraussichtlich zu Trainingsaustauschen und spezialisierten Entsendungen führen wird.
Quelle: Press Information Bureau