
Geschäftsreisende mit Sitz in Zypern werden gewarnt, sich auf weitreichende Störungen am Donnerstag, den 12. Februar, einzustellen, wenn ein dreistündiger Generalstreik den Betrieb an den internationalen Flughäfen Larnaka und Paphos von 11:00 bis 14:00 Uhr lahmlegt. Der Flughafenbetreiber Hermes Airports bestätigte, dass bereits mindestens 53 Ankünfte und Abflüge aus dem Flugplan gestrichen wurden, was schätzungsweise 15.000 Passagiere betrifft. Zu den Ausfällen zählen unter anderem der Doha-Flug von Qatar Airways, die Kuwait-Verbindung von Jazeera Airways sowie die Dubai-Larnaka-Malta-Route von Emirates, während Dutzende europäische und regionale Flüge mit Folgeverspätungen rechnen müssen.
Der Streik ist Teil eines umfassenderen Arbeitskampfes im öffentlichen und privaten Sektor der Insel, der sich gegen die Kostenanpassungszulage (COLA) richtet. Bodenabfertigungsunternehmen haben zugesagt, nach Ende des Ausstands zusätzliches Personal einzusetzen, doch Fluggesellschaften passen weiterhin Crew-Dienstzeiten und Slot-Zuweisungen an, sodass Verzögerungen bis in den Donnerstagabend hinein möglich sind.
Mobilitätsmanager in Unternehmen werden dringend gebeten, Reisende proaktiv zu kontaktieren und alternative Routen über Athen, Istanbul oder Tel Aviv (je nach Sicherheitslage) für zeitkritische Reisen zu prüfen. Reisende, die den betroffenen Zeitraum nicht umgehen können, sollten frühzeitig am Flughafen eintreffen, möglichst nur Handgepäck mitführen und die Live-Updates von Hermes Airports aufmerksam verfolgen.
Während Zypern im vergangenen Jahr bereits mehrere branchenspezifische Streiks erlebt hat, ist dies der erste flächendeckende Ausstand, der seit 2023 die Flughäfen der Insel betrifft. Der Vorfall verdeutlicht den anhaltenden Druck auf die Arbeitskosten in der zyprischen Wirtschaft und die Verwundbarkeit der Inselkonnektivität – ein entscheidender Faktor für exportorientierte Unternehmen aus den Bereichen IT, Schifffahrtsdienstleistungen und professionelle Services, die auf schnelle Verbindungen innerhalb Europas angewiesen sind.
Der Streik ist Teil eines umfassenderen Arbeitskampfes im öffentlichen und privaten Sektor der Insel, der sich gegen die Kostenanpassungszulage (COLA) richtet. Bodenabfertigungsunternehmen haben zugesagt, nach Ende des Ausstands zusätzliches Personal einzusetzen, doch Fluggesellschaften passen weiterhin Crew-Dienstzeiten und Slot-Zuweisungen an, sodass Verzögerungen bis in den Donnerstagabend hinein möglich sind.
Mobilitätsmanager in Unternehmen werden dringend gebeten, Reisende proaktiv zu kontaktieren und alternative Routen über Athen, Istanbul oder Tel Aviv (je nach Sicherheitslage) für zeitkritische Reisen zu prüfen. Reisende, die den betroffenen Zeitraum nicht umgehen können, sollten frühzeitig am Flughafen eintreffen, möglichst nur Handgepäck mitführen und die Live-Updates von Hermes Airports aufmerksam verfolgen.
Während Zypern im vergangenen Jahr bereits mehrere branchenspezifische Streiks erlebt hat, ist dies der erste flächendeckende Ausstand, der seit 2023 die Flughäfen der Insel betrifft. Der Vorfall verdeutlicht den anhaltenden Druck auf die Arbeitskosten in der zyprischen Wirtschaft und die Verwundbarkeit der Inselkonnektivität – ein entscheidender Faktor für exportorientierte Unternehmen aus den Bereichen IT, Schifffahrtsdienstleistungen und professionelle Services, die auf schnelle Verbindungen innerhalb Europas angewiesen sind.
Quelle: In-Cyprus / Philenews