
Gerüchte, wonach die VAE die Ausstellung von 48- und 96-Stunden-Transitvisa für pakistanische Passinhaber gestoppt hätten, sind unbegründet, erklärte Pakistans Botschafter in den VAE, Shafqat Ali Khan, am 13. Februar gegenüber Dawn. Screenshots in den sozialen Medien, die von einer „vorübergehenden Aussetzung“ durch Emirates und Etihad berichteten, verbreiteten sich am selben Tag viral und sorgten für besorgte Anrufe bei Reisebüros und Migrantenarbeitern. (dawn.com)
Der Botschafter bestätigte, dass die Fluggesellschaften weiterhin Kurzzeitvisa bearbeiten, die es Passagieren im Transit an den Drehkreuzen Dubai oder Abu Dhabi ermöglichen, den Flughafen für kurze Zwischenstopps zu verlassen. Er räumte zwar frühere Schwankungen bei der Visavergabe ein, betonte jedoch, dass in dieser Woche keine neuen Einschränkungen eingeführt wurden.
Diese Klarstellung ist entscheidend für die 1,7 Millionen starke pakistanische Expat-Gemeinschaft in den Emiraten sowie für Arbeitgeber, die Arbeitskräfte über die VAE-Hubs auf dem Weg nach Afrika und Amerika leiten. Eine plötzliche Aussetzung hätte reisekostenbewusste Passagiere gezwungen, teurere 14-Tage-Touristenvisa zu erwerben oder während langer Zwischenstopps im Transitbereich zu verbleiben – was Dienstpläne durcheinandergebracht und Unterkunftskosten erhöht hätte.
Mobilitätsmanager sollten Reisende dennoch daran erinnern, dass Transitvisa vor Abflug über die Fluggesellschaft beantragt werden müssen und bei Ausstieg aus dem Terminal nicht bei Ankunft erhältlich sind. Personalabteilungen sollten offizielle Einwanderungskanäle der VAE statt sozialer Medien beobachten, um bei künftigen Änderungen der Einwanderungspolitik schnell und verlässlich informiert zu sein, da sich Fehlinformationen in Rekrutierungsnetzwerken rasch verbreiten.
Der Vorfall verdeutlicht die Bedeutung des Ansehens der Golfstaaten-Immigrationssysteme: Selbst unbestätigte Gerüchte können Massenänderungen von Reiseplänen auslösen, weshalb eine schnelle konsularische Kommunikation unerlässlich ist.
Der Botschafter bestätigte, dass die Fluggesellschaften weiterhin Kurzzeitvisa bearbeiten, die es Passagieren im Transit an den Drehkreuzen Dubai oder Abu Dhabi ermöglichen, den Flughafen für kurze Zwischenstopps zu verlassen. Er räumte zwar frühere Schwankungen bei der Visavergabe ein, betonte jedoch, dass in dieser Woche keine neuen Einschränkungen eingeführt wurden.
Diese Klarstellung ist entscheidend für die 1,7 Millionen starke pakistanische Expat-Gemeinschaft in den Emiraten sowie für Arbeitgeber, die Arbeitskräfte über die VAE-Hubs auf dem Weg nach Afrika und Amerika leiten. Eine plötzliche Aussetzung hätte reisekostenbewusste Passagiere gezwungen, teurere 14-Tage-Touristenvisa zu erwerben oder während langer Zwischenstopps im Transitbereich zu verbleiben – was Dienstpläne durcheinandergebracht und Unterkunftskosten erhöht hätte.
Mobilitätsmanager sollten Reisende dennoch daran erinnern, dass Transitvisa vor Abflug über die Fluggesellschaft beantragt werden müssen und bei Ausstieg aus dem Terminal nicht bei Ankunft erhältlich sind. Personalabteilungen sollten offizielle Einwanderungskanäle der VAE statt sozialer Medien beobachten, um bei künftigen Änderungen der Einwanderungspolitik schnell und verlässlich informiert zu sein, da sich Fehlinformationen in Rekrutierungsnetzwerken rasch verbreiten.
Der Vorfall verdeutlicht die Bedeutung des Ansehens der Golfstaaten-Immigrationssysteme: Selbst unbestätigte Gerüchte können Massenänderungen von Reiseplänen auslösen, weshalb eine schnelle konsularische Kommunikation unerlässlich ist.
Quelle: Dawn