
Nur Stunden nach seiner Wahl zum Bundesvorsitzenden der Liberalen kündigte Angus Taylor eine härtere Gangart gegen das an, was er als „schlechte Einwanderung“ bezeichnete. Er erklärte, die Koalition werde innerhalb weniger Monate neue Migrationsrichtlinien vorstellen, die darauf abzielen, Einwanderer zu stoppen, die „Hass und Gewalt“ nach Australien bringen wollen.
Taylor nannte keine konkreten Obergrenzen, kritisierte jedoch die Labor-Regierung für die Rekordwerte bei der Nettozuwanderung und versprach eine Verschärfung der Überprüfungen von Charakter und Sicherheit. Er stellte die Agenda als Teil einer umfassenderen Strategie zur Senkung der Lebenshaltungskosten dar, die auf mehr Wohnraum und einen schlankeren Staat setzt.
Die Rhetorik zielt darauf ab, Wähler zurückzugewinnen, die zu rechten Kleinparteien wie One Nation abwandern, birgt jedoch das Risiko, Branchen zu verunsichern, die auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen sind, um chronische Arbeitskräftemängel zu beheben. Wirtschaftsverbände warnten bereits, dass „wertbasierte Filter“ Unsicherheit in Arbeitgeber-gesponserte Visaprogramme bringen könnten.
Angesichts einer umfassenden Überprüfung des Migrationssystems und knapper Mehrheiten im Parlament deutet Taylors Positionierung darauf hin, dass der parteiübergreifende Konsens über mittelfristige Fachkräftevisa bröckeln könnte, was die Planung von Unternehmensmobilitätsprogrammen erschwert.
Taylor nannte keine konkreten Obergrenzen, kritisierte jedoch die Labor-Regierung für die Rekordwerte bei der Nettozuwanderung und versprach eine Verschärfung der Überprüfungen von Charakter und Sicherheit. Er stellte die Agenda als Teil einer umfassenderen Strategie zur Senkung der Lebenshaltungskosten dar, die auf mehr Wohnraum und einen schlankeren Staat setzt.
Die Rhetorik zielt darauf ab, Wähler zurückzugewinnen, die zu rechten Kleinparteien wie One Nation abwandern, birgt jedoch das Risiko, Branchen zu verunsichern, die auf qualifizierte Zuwanderung angewiesen sind, um chronische Arbeitskräftemängel zu beheben. Wirtschaftsverbände warnten bereits, dass „wertbasierte Filter“ Unsicherheit in Arbeitgeber-gesponserte Visaprogramme bringen könnten.
Angesichts einer umfassenden Überprüfung des Migrationssystems und knapper Mehrheiten im Parlament deutet Taylors Positionierung darauf hin, dass der parteiübergreifende Konsens über mittelfristige Fachkräftevisa bröckeln könnte, was die Planung von Unternehmensmobilitätsprogrammen erschwert.
Quelle: The Guardian
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