
Eine separate Mitteilung des DAFF (19-2026) informiert die Beteiligten über eine kürzere, vierstündige Serviceunterbrechung am Mittwoch, den 18. Februar, von 20:00 bis 24:00 Uhr AEDT. Betroffen sind das Biosecurity-Portal, das AAMP-Eintrittssystem und das BCST-Statistiktool.
Obwohl als „Routinewartung“ bezeichnet, fällt das Zeitfenster in die Spitzenzeiten des Wochenmitte-Frachtverkehrs und der abendlichen internationalen Ankünfte. Spediteure, die AAMP für die elektronische Frachtfreigabe nutzen, werden dringend gebeten, ihre Einträge früher am Tag einzureichen, um zu vermeiden, dass Sendungen auf den nächsten Flug verschoben werden.
Reisende, die persönliche Haustiere oder risikoreiche Lebensmittel importieren und dafür Ankunftsgenehmigungen benötigen, müssen möglicherweise mit manuellen Inspektionsformularen rechnen. Das DAFF erklärt, dass automatische E-Mail-Bestätigungen während der Wartung in der Warteschlange bleiben und nach Wiederaufnahme der Systeme versendet werden.
Da die Unterbrechung nur vier Stunden dauert, werden die Flughäfen keine Notfallspuren einrichten. Firmenreiseteams sollten jedoch ihre Mitarbeiter, die am Mittwochabend zurückkehren, darauf hinweisen, dass die Zollabfertigung länger als üblich dauern kann. Betreiber haben das DAFF gebeten, Überschneidungen von Ausfällen zu vermeiden, da die längere Abschaltung am 21. und 22. Februar nur drei Tage später folgt.
Obwohl als „Routinewartung“ bezeichnet, fällt das Zeitfenster in die Spitzenzeiten des Wochenmitte-Frachtverkehrs und der abendlichen internationalen Ankünfte. Spediteure, die AAMP für die elektronische Frachtfreigabe nutzen, werden dringend gebeten, ihre Einträge früher am Tag einzureichen, um zu vermeiden, dass Sendungen auf den nächsten Flug verschoben werden.
Reisende, die persönliche Haustiere oder risikoreiche Lebensmittel importieren und dafür Ankunftsgenehmigungen benötigen, müssen möglicherweise mit manuellen Inspektionsformularen rechnen. Das DAFF erklärt, dass automatische E-Mail-Bestätigungen während der Wartung in der Warteschlange bleiben und nach Wiederaufnahme der Systeme versendet werden.
Da die Unterbrechung nur vier Stunden dauert, werden die Flughäfen keine Notfallspuren einrichten. Firmenreiseteams sollten jedoch ihre Mitarbeiter, die am Mittwochabend zurückkehren, darauf hinweisen, dass die Zollabfertigung länger als üblich dauern kann. Betreiber haben das DAFF gebeten, Überschneidungen von Ausfällen zu vermeiden, da die längere Abschaltung am 21. und 22. Februar nur drei Tage später folgt.
Quelle: DAFF System Notifications
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